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Freitag, 29. September 2017

THE ARTS+ zeigt die Zukunft der Kultur- und Kreativbranchen

Kreative Vordenker, Künstliche Intelligenz, Kultur-Start-ups, Roboter und virtuelle Designprojekte

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Kultur- und Kreativwirtschaft? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz und wie verändert virtuelle Realität unsere Wahrnehmung? Fünf Tage lang werden dies die Schwerpunktthemen bei THE ARTS+, einem Businessfestival parallel zur Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017), sein.

Inspirierende Speaker
Am Mittwoch, 11. Oktober 2017, wird das Areal um 10.15 Uhr mit „Voices for a united world of creativity“ vom Wirtschaftsminister des Landes Hessen Tarek Al-Wazir, dem Volksbühne-Intendanten Chris Dercon, dem Leiter des ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe Peter Weibel sowie THE ARTS+ Gründer Holger Volland eröffnet.
Weitere hochkarätige Sprecher folgen: Am Messemittwoch geht Donald Potard, ehemaliger CEO bei Jean-Paul Gaultier, der wachsenden Verknüpfung zwischen Haute Couture und Technologie mit Blick auf das Design, die Produktion und den Vertrieb auf den Grund. Weitere Sprecher sind Caroline Atkinson, ehemalige Obama-Beraterin und Head of Politics bei Google, Astrid Welter von der Fondazione Prada, oder auch Künstler wie John Craig Freeman und Jeremy Bailey. https://theartsplus.com/_2017/speakers/

 Neue Formate für neue Perspektiven
So dynamisch wie die Entwicklungen der Kreativbranche gestalten sich auch die Veranstaltungsformate: Start-ups präsentieren ihre Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Kreativität und Technologie in kurzen Pitches. Zukunftstrends werden täglich in dem Format „Brainfood“ vorgestellt. Ergänzend dazu finden verschiedene Workshops, co-präsentiert von Europeana, zu Themen wie digitale Strategien, Investoren, Audience Development und Innovationsmanagement für Museen und Kulturinstitutionen statt.
In Kooperation mit Institutionen aus der Politik, der Kreativwirtschaft und der Kultur aus ganz Europa findet am Messemittwoch der ganztägige „THE ARTS+ Innovation Summit“ statt: Eine Expertengruppe bestehend aus Start-ups, Entrepreneuren, Politikern, Wissenschaftlern sowie Mittlerorganisationen diskutiert die Rahmenbedingungen für technologisch getriebene Innovation in der europäischen Kreativwirtschaft.

Künstliche Intelligenz und Kunst
Die Besucher von THE ARTS+ werden mit dem Projekt „manifest“ einen Roboter erleben, der mit Hilfe von Algorithmen Thesen zu Kunst, Ethik, Philosophie und Mensch-Maschinen-Gesellschaft generiert. Pro Tag entstehen bis zu 80 verschiedene Texte. Des Weiteren gibt es, präsentiert vom Art and Artificial Intelligence Laboratory der Rutgers University, eine Ausstellung computergenerierter Bilder. Das documenta archiv zeigt einen audio-visuellen Beitrag ausgewählter Performances der documenta 14.

Bei dem Partner-Event „Sonophilia Spark“ (Freitag, 13. Oktober, 14-18.30 Uhr) stellt die Pianistin Seda Röder unter Beweis, dass es bei allen Veränderungen doch nur um eines geht: Kreativität. Als Sprecher hat sie unter anderem den KI-Bilderstürmer Ahmed Elgammal, den Gründer von Jukedeck Ed Rex, den Neurowissenschaftler Matthias Bethge und den KI-Pionier Chris Boos eingeladen. (Gesonderte Tickets unter http://www.sonophilia.com)

Am Wochenende öffnet sich THE ARTS+ ebenso wie die Frankfurter Buchmesse auch den Privatbesuchern. Am Messesamstag und -sonntag können die Besucherinnen und Besucher des Areals in einem Pop-up Museum einen völlig neuen Zugang zu Kunst und Kultur gewinnen. Bei „Innovation made in Germany“ zeigen Jung-Unternehmer, Start-ups und Kreative aus Deutschland, welche Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit in ihnen steckt. Im direkten Anschluss lädt THE ARTS+ und evrbit zu einem VR-Kino direkt am THE ARTS+ Runway ein. Am Messesonntag findet eine Modenschau statt, die Kreativität mit Technologie verbindet. Das Defilé von insgesamt 20 Kreationen wird präsentiert von dem FRANKstyleaward. Wer sich für die Beziehung zwischen analoger Musik und digitaler Technik interessiert, kann bei Klassik underground am Messesonntag drei Musikerinnen des Leipziger Gewandhaus Orchesters live erleben.

Tickets zu THE ARTS+ sind jetzt unter www.theartsplus.com ab 62 Euro erhältlich. Tickets für den Sonophilia Spark Event gibt es unter www.sonophilia.com.
 
 

Über THE ARTS+
 
THE ARTS+ ist Messe, Business Festival und ein internationaler Treffpunkt der Kultur- und Kreativindustrie. Ziel des neuen Formats ist es, die Potentiale der Digitalisierung für kreative Inhalte zu nutzen und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Internationale Künstler, Meinungsführer und Experten sowie eine beeindruckende Vielfalt an Ausstellern zeigten innovative Ansätze aus Verlagen, Museen, Architektur und Design, Brands und Agenturen. THE ARTS+ wird im Rahmen von ALDUS – European Book Fairs’ Network (Netzwerk der europäischen Buchmessen) organisiert und ist kofinanziert durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union. https://theartsplus.com/
 
 
 
Über die Frankfurter Buchmesse
 
Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.150 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern, rund 278.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 anwesenden akkreditierten Journalisten und Bloggern die größte Fachmesse für das internationale Publishing. Darüber hinaus ist sie ein branchenübergreifender Treffpunkt für Player aus der Filmwirtschaft und der Gamesbranche. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet seit 1976 der jährlich wechselnde Ehrengast, der dem Messepublikum auf vielfältige Weise seinen Buchmarkt, seine Literatur und Kultur präsentiert. Die Frankfurter Buchmesse organisiert die Beteiligung deutscher Verlage an rund 20 internationalen Buchmessen und veranstaltet ganzjährig Fachveranstaltungen in den wichtigen internationalen Märkten. Mit der Gründung des Frankfurt Book Fair Business Clubs bietet die Frankfurter Buchmesse Unternehmern, Verlegern, Gründern, Vordenkern, Experten und Visionären ideale Voraussetzungen für ihr Geschäft. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Tochterunternehmen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. www.buchmesse.de
 
 

"Es mag zunächst verblüffend erscheinen, aber wir sehen die Frankfurter Buchmesse als eine temporäre Stadt."


Neue Forschungskooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Frankfurter Buchmesse
 

Die Frankfurter Buchmesse zugänglich für alle zu machen – dies ist Ziel einer Forschungskooperation, die die Technische Universität Darmstadt und die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) zum Thema „Verbesserte Zugänglichkeit und Nutzbarkeit durch den Abbau räumlicher Barrieren“ vereinbart haben. Gesucht werden Gestaltungskonzepte, die Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität insbesondere für Messebesucher mit Mobilitäts- und Seheinschränkungen sowie für Familien mit Kindern verbessern. Zu diesem Zweck wird die Forschungsgruppe Urban Health Games des Fachbereichs Architektur in der Messewoche auf der Frankfurter Buchmesse räumliche und informationsbasierte Barrieren untersuchen. Im Rahmen des Projekts, das bis Ende 2018 angelegt ist, werden Messebesucher und -aussteller in den Prozess miteinbezogen. Es geht darum, den Mehrwert an Orientierung und Aufenthaltsqualität einer „Frankfurter Buchmesse für Alle“ aufzuzeigen.

„Die Frankfurter Buchmesse feiert Autoren und ihre Bücher. Als Veranstalter wünschen wir uns, dass möglichst alle Literaturbegeisterte und Branchenmitglieder uneingeschränkt daran teilnehmen können. Ziel unserer Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt ist es, prototypisch Lösungsansätze zu erarbeiten, die einen barrierearmen Zugang zu einem Großevent wie der Frankfurter Buchmesse ermöglichen, und dessen Nutzbarkeit für all unsere Besucher und Aussteller nachhaltig zu optimieren“, sagt Gabi Rauch-Kneer, Geschäftsleitung Messemanagement der Frankfurter Buchmesse.

Martin Knöll, Professor am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt sagt: „Die Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse ermöglicht uns, wichtige Forschungsfragen zur besseren Zugänglichkeit und breiteren Nutzungsmöglichkeiten von städtischen Räumen zu untersuchen. Es mag zunächst verblüffend erscheinen, aber wir sehen die Frankfurter Buchmesse als eine temporäre Stadt. Sie ist damit nicht nur ein spannender Untersuchungsgegenstand, sondern im Rahmen dieser Forschungskooperation auch ein Experimentierfeld für eine zukünftige Stadtgestaltung im Sinne des Access for All.“

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse werden an drei Messetagen Mitglieder der Forschungsgruppe so genannte „Interviewspaziergänge“ über das Messegelände mit Teilnehmern aus verschiedenen Besuchergruppen durchführen. Dafür werden ausgewählte Nutzergruppen angesprochen, wie Familien mit Kindern sowie Personen mit Seh- und Mobilitätseinschränkungen. Hierbei werden Informationen über Anforderungen an Planung und Anreise, Orientierung, Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Inhalte der Buchmesse abgefragt, beobachtet und dokumentiert.

Des Weiteren sind alle Messebesucher eingeladen, von Mittwoch bis Samstag, 11.-14. Oktober, täglich um 17.00 Uhr und am Sonntag, 15. Oktober, um 10.00 Uhr in Raum 68 Halle 3 Ost (Via-Ebene) an Gesprächsrunden mit anderen Besuchern sowie Mitgliedern des Forschungsteams der TU Darmstadt teilzunehmen und dabei Anregungen zu Anforderungen an eine barrierearme Buchmesse einzubringen. Aussteller auf der Frankfurter Buchmesse haben zudem die Möglichkeit, mit ihrem Messestand an der Studie teilzunehmen. Geplant ist, vor Ort Feedback von Messebesuchern zu Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Standdesigns einzuholen. Erfasst werden Eindrücke und Einschätzungen der Messebesucher zu Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Stände und Veranstaltungsbereiche.

Für die Studie werden noch Teilnehmer gesucht. Familien mit Kindern unter 12 Jahren, Senioren und Menschen mit Mobilitätseinschränkung sowie Menschen mit Seheinschränkung, die gerne an den vorgegebenen Tagen einen ca. zweistündigen Spaziergang über die Frankfurter Buchmesse zusammen mit dem Forschungsteam unternehmen möchten, melden sich bis zum 6. Oktober 2017 per Mail an buchmesse@stadt.tu-darmstadt.de. Für die Teilnehmer ist der Besuch der Frankfurter Buchmesse am Tag des Interviewspaziergangs kostenfrei.

Die Termine für die Spaziergänge sowie weitere Informationen finden Sie in den Info-Flyern:

Donnerstag, 12.10.: Interviewspaziergänge mit Besuchern mit Mobilitätseinschränkung

Freitag, 13.10.: Interviewspaziergänge mit Besuchern mit Seheinschränkung

Samstag, 14.10.: Interviewspaziergänge mit Familien mit Kindern unter 12 Jahren
 
 
 
 
 
Kontakt für Fragen zur Teilnahme am Projekt:
Technische Universität Darmstadt
Fachbereich Architektur
Frau M.Sc. Norwina Wölfel
Tel.: +49 6151 16-22481
E-Mail: buchmesse@stadt.tu-darmstadt.de
http://www.stadtspiele.tu-darmstadt.de
 
 

Donnerstag, 28. September 2017

Buchmesse Poetry Slam - 14.10 Booknight, Taunusstraße 21, 60329 Frankfurt am Main, Deutschland , Saturday, October 14 at 7:30 PM - 8:30 PM (Updates NUR AUF FACEBOOK)

Der Kulturverein MainSlam e.V. (Best of Poetry Slam) und die Frankfurter Buchmesse präsentieren dieses Jahr erstmalig drei deutsch-französische Poetry Slam Shows zur Booknight im Bahnhofsviertel und auf dem Messegelände. Die auftretenden Slam PoetInnen gehören zu den besten beider Länder.

Der Eintritt zu allen Shows ist frei.

► 14.10. BOOKNIGHT
Ort: Donkey Bar: Taunusstraße 21, 60329 Frankfurt am Main
Zeit: 19:30 – 20:30 Uhr. Dauer 60 Minuten.

Ort: Kiosk YokYok: Münchner Straße 32, 60329 Frankfurt am Main
Zeit: 21:00 Uhr. Dauer 30 Minuten.

► 15.10.: BUCHMESSE
Ort: Selfpublishing Area, Bühne, Halle 3.0, K9
Zeit: 13:00 - 16:30 Uhr. Dauer 210 Stunden.

Dalibor Marković
Als kleiner Junge schon die Fähigkeit entdeckt, Rhythmen mit Mund und Zunge nachzuahmen. Neudeutsch Beatbox. Mit Anfang zwanzig dann Texter und Sprecher in einem Musikprojekt. Modern übersetzt heißt das Rappen auf Beats. Mitte zwanzig dann die ersten Ausflüge ohne musikalische Untermalung. Auf kleinen Bühnen. Deutschlandweit. Stichwort Poetry Slam. Daraufhin Bruch mit der Musik und nur noch Beschäftigung mit Text und Vortrag für Bühnen. Amerikanisch ausgedrückt ist das Spoken Word. Die Liebe zur Musik ist weiterhin in kleinen Dosen mittels Beatbox aber auch durch die rhythmisierte Art und Weise des Sprechens repräsentiert. Inhaltlich gibt es keine klare Linie, es ist eher ein Scharren mit Fuß und Hand im Bodensatz der Gesellschaft. Dabei bleibt mitunter ein klein wenig Schmutz im Schuh oder unter dem Fingernagel. Dieser Schmutz wird eingehend untersucht. Aber nicht ganz ohne Humor.
- Deutschsprachiger Poetry Slam Meister, 2014
- Gewinner des Poetry Slam Festivals Zürich, 2010

Tobias Kunze
Tobias Kunze (*1981) trug erstmals 2001 literarische Texte auf einer Bühne vor – bei einem eigens kreierten Offenen-Mikrofon-Format. Das Schreiben seiner Rap-Strophen bei der Band BIG TUNE brachte ihn zur Literatur. Seitdem entwickelte er sich von Hannovers Vorzeige-Poetry Slammer zum international gefragten Gast auf Poesie-Festivals. Er ist Performance-Poet, Rapper, freier Autor, Kulturveranstalter und Workshop-Geber.
Neben unzähligen Auftritten im deutschen Sprachraum von Sylt bis Bolzano und von Luxemburg bis Görlitz war er bereits in Paris, Reims, Strasbourg, Barcelona, Palma, Ischewsk (Russland), Finnland und Estland zu Gast. In seiner Heimatstadt Hannover ist er vor allem bekannt als Teil der Lesebühne Nachtbarden (im TAK) und der Rap-Band BIG TUNE – sowie durch die MACHT WORTE-Poetry Slams.

Frank Klötgen
1998 von der ZEIT mit dem "Pegasus"-Preis für Internet-Literatur ausgezeichnet. Gewann und organisierte seit 2002 etliche Poetry Slams und arbeitete als Webmaster für Bands wie Element of Crime, Marilyn Manson und Tokio Hotel. Buchveröffentlichungen: Spätwinterhitze (2004), Will Kacheln (2007); Der Fall Schelling (2010); Mehr Kacheln! (2011); Kitt! (2012); Büdchenzauber und Zechenverse (2013); Holz und die 7 Todsünden (2014), SLAMMED! 149 Poetry Slams zwischen Hawaii und Madagaskar (2017).

Mathias M Maras & Jade Blanc


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Das Goethe-Institut auf der Frankfurter Buchmesse

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Politische Comic-Kunst

Um die avantgardistische Rolle der Literatur geht es auch in dem deutsch-französisch-ägyptischen Gemeinschaftsprojekt „Der neue arabische Comic“. Die arabischen Graphic Novels der letzten zehn Jahre reflektieren den freiheitlichen Geist und die Offenheit einer jungen Zeichner-Generation, deren Tätigkeit durch Zensur und fehlende Vertriebsstrukturen stark eingeschränkt wird. Über Bedingungen des politischen Comics sprechen unter anderem die deutsch-libanesische Comic-Künstlerin Lena Merhej, der französische Verleger Thomas Gabison und der ägyptische Zeichner und Verleger Mohammed Shennawy (Freitag, 13. Oktober, 12.00 bis 13.00 Uhr, Bühne Weltempfang, Halle 3.1, Stand L25).


„Fake News“ und die Beziehung zwischen Afrika und Europa 

Weitere Schlaglichter werfen Podiumsdiskussionen auf das politische und gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und der Welt. Vor allem die Flüchtlinge in Deutschland sind ein Schlüsselthema, das sich in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur wiederfindet. Die Jugendbuch-Autorin Barbara Warning („Heimisch und doch fremd“) diskutiert mit Mahmoud Hassanein über Darstellungs- und Vermittlungsformen der Migrationsthematik für deutsche und arabische Kinder und Jugendliche (Samstag, 14. Oktober, 13.00 bis 13.30 Uhr, ARTE-Stand, Halle 4.1, D10).

Auch der Umgang mit „Fake News“ beschäftigt das Goethe-Institut: Wie kann sich die Zivilgesellschaft gegen gezielte Fehlinformation und politische Manipulation schützen? Es diskutieren Yevhen Fedchenko, Leiter der Journalistenschule und Herausgeber der Seite www.stopfake.org; Maren Urner, Gründerin des Magazins Perspective Daily für Konstruktiven Journalismus; Matthew Karnitschnig vom amerikanischen Nachrichtenmagazin Politico und Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, in der Veranstaltung „Fake News – Wie mit Lügen Politik gemacht wird“  (Samstag, 14. Oktober, 13.30 bis 14.30 Uhr, Bühne Weltempfang, Halle 3.1, Stand L25).

Angesichts der aktiven Bewegungen der Dekolonialisierung, stellt sich die Frage, welche Bedeutung der kulturelle Austausch zwischen Afrika und Europa in diesem gesellschaftlichen Prozess einnimmt und wie sich dieser verändert. Unter dem Titel „Dekolonisiert euch! Die kulturelle Perspektive einer komplexen Transformation“ sprechen Gabi Ngcobo, Kuratorin der 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst,  María do Mar Castro Varela, Politikwissenschaftlerin und Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts (Freitag, 13. Oktober, 16.30 - 17.30 Uhr, Bühne Weltempfang, Halle 3.1, Stand L25).

Das Programm des Goethe-Instituts auf der Buchmesse entstand in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse, dem Auswärtigen Amt, TRADUKI, Litprom, ARTE, S. Fischer Stiftung und dem Institut für Auslandsbeziehungen. 


Auch auf der diesjährigen Buchmesse stehen wieder Autoren der Verlagsgruppe Patmos (Standnummer 3.1 A105) für Gespräche zur Verfügung.

Der Islam scheint selbstbewusst zu expandieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. In seinem Buch Islam in der Krise – nach drei Wochen bereits in der 3. Auflage – erklärt der Religionswissenschaftler Michael Blume die weltweit tiefe Krise des Islams. Er erläutert, was die einstige Hochkultur stürzen ließ, die massiven Säkularisierungsprozesse und auch Ursprung und Folgen der bis heute reichenden Bildungskrise der islamischen Zivilisation. Heute bleiben viele arabisch-islamische Staaten nur durch den Ölverkauf bestehen. Demokratische Entwicklungen werden erstickt. Mangels einer schlüssigen Erklärung für den Niedergang übernehmen zahlreiche Muslime Verschwörungsmythen aus dem Westen und befördern damit weitere Akte terroristischer Gewalt. 

Abb. Patmos Verlag

Michael Blume stellt sein Buch bei folgenden Veranstaltungen vor:


Wann: Mittwoch, 11.10.2017, 15 Uhr
Wo: Podiumsdiskussion am ARTE Stand (Halle 4.1 Stand D10)

Wann: Mittwoch, 11.10.2017, 17 Uhr
Wo: Happy-Hour am Verlagsstand (Halle 3.1 A105)

Wann: Donnerstag, 12.10.2017, 11 Uhr
Wo: Lesezelt

Wann: Donnerstag, 12.10.2017, 15 Uhr
Wo: Autorensofa, Katholischer Medienverband (Halle 3.1 B143)

Wann: Sonntag, 15.10.2017, 14 Uhr
Wo: Bühne Deutschlandradio (Halle 3.1 J37)

Emile Ducke gewinnt mit seiner Reportage über Klinik-Zug in Sibirien den VGH Fotopreis 2017

Emile Ducke, der im neunten Semester Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover (HsH) studiert, hat mit seiner Reportage „Diagnosis“ den mit 10.000 Euro dotierten VGH Fotopreis 2017 gewonnen. Seine Arbeit handelt von einem Krankenhaus-Zug, der die medizinische Versorgung in den abgelegenen Orten Russlands sicherstellt. Die Preisverleihung mit Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, 16. November, um 18 Uhr in der VGH galerie, Schiffgraben 4, in Hannover statt. Bis zum 31. Januar 2018 werden die Fotos dort zu sehen sein.


In den engen Gängen des Zuges warten Patienten vor den Arzt-Abteilen auf ihre Behandlung und Laborergebnisse.

Der 23-jährige Fotograf arbeitete fast ein ganzes Jahr an seiner Geschichte: Während seines Auslandsemesters im Frühjahr 2016 an der Journalistischen Fakultät der Staatlichen Universität Tomsk hat Emile Ducke recherchiert, und im November fuhr er wieder nach Sibirien, um neun Tage lang mit dem Krankenhaus-Zug „Heiliger Lukas“ zu reisen. „Mit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 endete Sibiriens wirtschaftliche Blütezeit, die medizinische Infrastruktur brach in Teilen zusammen. Heute fehlt es in abgelegenen Regionen an Fachärzten – die Mediziner vor Ort sind meist schlecht ausgerüstet und überlastet“, erklärt Emile Ducke.
Patienten warten vor dem Registrierungswaggon am Zuganfang auf Einlass. Im November 2016 reichten die Temperaturen bis unter Minus 38 Grad.
„Emile Ducke ist es gelungen, für sein an sich schon interessantes Thema eine ganz eigene visuelle Umsetzung zu finden. Man kann dabei schon von einem eigenen Bildstil mit hohem Wiedererkennungswert sprechen, eine für einen so jungen Fotografen herausragende Leistung“, so die Meinung der Jurymitglieder, die auch in diesem Jahr von der Qualität der eingereichten Arbeiten beeindruckt waren. Mitglieder der hochkarätigen Jury waren Lars Lindemann (Bildchef / Geo), Ellen Dietrich (Kulturjournalistin / DIE ZEIT), Andreas Trampe (Leiter Bildredaktion / stern), Henner Flohr (Bildredaktion / F.A.Z.), Barbara Stauss (Photo Director / mare), Thorsten Gerke (Photo Editor/Der Spiegel), Michael Thomas (Cheffotograf / HAZ) und Rolf Nobel (ehemaliger Fotografieprofessor / Hochschule Hannover).
Namenspatron für den Klinik-Zug ist der Heilige Lukas, ein Priester und Arzt, der zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs in der Region Krasnojarsk wirkte – deshalb führt der Zug auch einen eigenen Kathedralen-Waggon am Zugende. Priester Igor aus Kuragino läutet vor dem Gottesdienst die Glocken.

Emil Ducke.

Hochschule Hannover
Fakultät III – Medien, Information und Design


Expo Plaza 2, 30539 Hannover

Essen mit Geschichte(n): Die Gourmet Gallery - Frankfurt ist jährlicher Treffpunkt der internationalen Kochbuch-Community

Von Lafer bis Henze, von Foodblog bis Instawalk, von französischer Pâtisserie bis zu indonesischem Streetfood: Die kulinarische Welt mit all ihren Facetten kommt in der Gourmet Gallery auf 1.000 Quadratmetern (Halle 3.1, K 90 bis L 135) zusammen. Längst stehen nicht nur Lebensmittel als solche im Mittelpunkt, sondern auch die Geschichten dahinter: Was hat es zum Beispiel mit dem Ursprung und Anbau der Nahrungsmittel auf sich? Im Wettbewerb um Kunden tritt somit das Storytelling immer mehr in den Fokus und fördert das Segment „Food“ in der Publishing-Branche.

Anbei eine Auswahl an Programmpunkten.

Länderküche und Country Image
Fremde Länder und gutes Essen gehen oft Hand in Hand. Kommen Sie mit auf die kulinarische Tour nach Frankreich, dem Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, nach China oder Korea. Neben traditionellen Gerichten gibt es auch viel Neues zu entdecken. Unser Partner Arcus Aquavit lädt schon heute ein, das norwegische Trendgetränk zu kosten. 2019 ist Norwegen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse.
Oder nehmen Sie an der Guided Tour „Where pleasure meets business“ für Experten und Journalisten mit Edouard Cointreau („Gourmand World Cookbook Awards”) teil.
Termin für die Tour: 13. Oktober, 12.00 Uhr – 13.00 Uhr

Netzwerken für Foodies und die Presse
Jeden Morgen trifft sich die Food-Community um 9.00 Uhr zum Business-Frühstück in der Showküche der Gourmet Gallery. Bei Kaffee und Buffet kommen Verlage, Autoren und Journalisten ins Gespräch. Das stärkt nicht nur Ihr Netzwerk, sondern versorgt Sie auch mit reichlich Energie für den Tag. Genießen Sie dabei auch die stylische Küchenerlebniswelt von Next 125.
Termin: 11.-15. Oktober, 9.00 Uhr – 10.00 Uhr

Der Foodblog-Talk

Im Dialog mit Foodbloggerin Sophia Hoffmann („Sophias vegane Welt“) sprechen Foodblogger wie Heike Niemoeller („Relleomein“), Stevan Paul („NutriCulinary“), Katharina Brömel („Streetfoodjunkies“) u.a. über ihre zwei Leidenschaften: Food und Blogs
Termine: 11.-13. Oktober, 13.00 Uhr – 13.45 Uhr

#instawalk

Kuchenbäcker und Foodblogger Tobi Müller lädt zum #instawalk - einem Spaziergang mit Schnappschüssen via Instagram - rund um die Gourmet Gallery ein. Stationen bilden Partner und Aussteller dieser Themenwelt sowie weitere deutsche Kochbuchverlage.
Termin: 13. Oktober, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Essen im Müll
Über die Folgen der Verschwendung und was wir dagegen tun können. Hendrik Haase, alias @Wurstsack, im Gespräch mit Film-Regisseur Valentin Thurn („Taste the Waste“) und Food-Aktivist Daniel Anthes (Initiative „Shout out Loud“).
Termine: 14.-15. Oktober, 12.00 Uhr – 13.00 Uhr, Veranstalter: Schrot&Korn

Wie essen wir morgen? Essen soll gesund sein und die Welt retten. Geht das?
Schrot&Korn Chefredakteurin Stephanie Silber im Gespräch mit dem Ernährungssoziologen Prof. Daniel Kofahl und dem Buchautor und Bio-Experte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein.
Termine: 14.-15. Oktober, 14.00 Uhr – 15.00 Uhr, Veranstalter: Schrot&Korn

Beste Reste
Bio-Spitzenkoch Christian Kolb kreiert Feines aus altem Brot.
Termin: 14. Oktober, 16.00 Uhr – 17.00 Uhr, Veranstalter: Schrot&Korn

Gourmand International
Die Frankfurter Buchmesse und ihr Partner Gourmand International (Veranstalter der World Cookbook Fair) featuren im dritten Jahr in Folge die internationale Kochbuch-Community auf der Messe. Die World Cookbook Fair tritt dabei als eigene kleine Messe in der Messe auf. Vertreten sind Aussteller aus über 30 Ländern, unter anderem aus Italien, Frankreich, Russland, Australien, China und Korea. Auch 2017 bildet die Netzwerkparty „Nocturne“ den fulminanten Auftakt für internationale Foodies in der Showküche L99. Und das Deutsche Weininstitut lädt täglich zur Happy Hour in den Gourmet Salon ein.
Termine: 11. Oktober, 18.00 Uhr, Netzwerkparty „Nocturne“, 11.-15. Oktober, 17.00 Uhr – 18.00 Uhr, Happy Hour, Veranstalter: Deutsches Weininstitut

Partner
Seit 2011 unterstützt die Firma Miele die Gourmet Gallery als Premiumpartner. Weitere Partner sind Next 125, Davert GmbH, Fattoria La Vialla, Arcus Aquavit, Miele Tafelkünstler. Medienpartner sind FOOD and TRAVEL und Schrot&Korn. Kooperationspartner sind Gourmand International und die Eintagsküche.

Mehr Information und das gesamte Programm: https://www.buchmesse.de/de/im_Fokus/kochenundgeniessen/

Dienstag, 12. September 2017

Frankfurter Buchmesse 2017: Die Branche präsentiert sich selbstbewusst und optimistisch

In einem hochpolitischen Jahr etabliert sich die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) mehr denn je zu einem Seismographen für globalgesellschaftliche Entwicklungen. „Wo das politische Weltgeschehen unübersichtlich wird, tiefe Risse nahezu alle Gesellschaften prägen und Fake News die journalistische Berichterstattung herausfordern, wächst der Wunsch nach verlässlichen Informationsquellen, nach fundiertem Wissen und gut recherchierten Nachrichten. Verlagen kommt hier eine enorme Bedeutung zu, und sie sind sich dieser Verantwortung bewusst“, sagte Juergen Boos heute anlässlich einer Pressekonferenz in Frankfurt.

Der Blick in die Programmvorschauen zeige, dass Verlage in einer schnelllebigen Zeit auf Qualität setzten: auf die sorgfältige Auswertung von Informationen und eine differenzierte Einordnung von Sachverhalten, so Boos weiter. Er führte aus: „2017 wird als ein Jahr in Erinnerung bleiben, in dem viele Weichen gestellt wurden – das gilt für die Politik ebenso wie für ökonomische und gesellschaftliche Zusammenhänge, in Deutschland und in weiten Teilen der Welt. Auf der Frankfurter Buchmesse kommen Aussteller aus über 100 Nationen zusammen. An fünf Tagen steht hier nicht nur das Geschäft mit Inhalten im Vordergrund, vielmehr ist die Frankfurter Buchmesse der Ort, an dem die Branche beweist, dass sie auf der Höhe der Zeit ist: aufgeschlossen für Innovationen, stabil in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und meinungsstark wie eh und je.“

 Ehrengastauftritt „Francfort en français / Frankfurt auf Französisch“

Das Gastland der Frankfurter Buchmesse, Frankreich, stellt in Zeiten der Globalisierung nicht das Land, sondern die auf fünf Kontinenten und in rund 80 Ländern gesprochene französische Sprache in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten: 180 Autorinnen und Autoren, die in französischer Sprache publizieren, werden anlässlich des Ehrengastauftrittes erwartet, darunter Philippe Dijan, Michel Houellebecq, Édouard Louis, Alain Mabanckou, Yasmina Reza, Leïla Slimani, Amélie Nothomb und viele mehr. 143 deutschsprachige Verlage haben 555 Titel im Rahmen des Gastlandauftrittes aus dem Französischen ins Deutsche übertragen, 269 Verlage und Aussteller aus Frankreich und französischsprachigen Ländern treten in Frankfurt auf. „Die Ehrengastpräsentation Frankreichs steht unter der Schirmherrschaft des französischen Präsidenten Emmanuel Macron – das allein zeigt schon die politische Dimension dieses Auftritts. Im Wahljahr 2017 ist die Präsenz Frankreichs ein starkes Symbol der Solidarität und der Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich innerhalb Europas – und ein kultureller Höhepunkt“, sagte Juergen Boos.

 Ein Fest für die Literatur

Mit Margaret Atwood, Cecilia Ahern, Paula Hawkins, Nicholas Sparks, Daniel Kehlmann, Paul Maar, Bergsteiger-Held Reinhold Messner, den Thriller-Autoren Ken Follett und Sebastian Fitzek, Bestseller-Philosoph Dr. Richard David Precht sowie Teenager-Star Lukas Rieger u.v.a. wird die Frankfurter Buchmesse wieder ein besonderes Festival der Literatur werden. Rund 1.800 Gäste, internationale Verleger und akkreditierte Pressevertreter haben am Messesamstag die seltene Gelegenheit, den US-Bestsellerautor Dan Brown live zu erleben: Er wird seinen neuen Thriller Origin vorstellen (Samstag, 14. Oktober 2017). Nach Messeschluss lockt das BOOKFEST Besucherinnen und Besucher mit einem vollen Veranstaltungsprogramm in verschiedene Locations in der Stadt. (www.bookfest.de)

 Frankfurter Buchmesse 2017– so international wie nie

Wie im Vorjahr werden Aussteller aus über 100 Ländern die Frankfurter Buchmesse für ihren Auftritt nutzen: Premiere feiert der Gemeinschaftsstand „Publishers from Africa & Haiti“ auf der Frankfurter Buchmesse. Hier stellen erstmalig 20 französischsprachige Verlage ihre Publikationen aus 13 Ländern aus. Niger, Madagaskar und Gabun sind in diesem Jahr zum ersten Mal in Frankfurt vertreten. Die Präsenz befindet sich in der Halle 5.1 in direkter Nachbarschaft zum französischen Gemeinschaftsstand (Halle 5.1 E 17).

Erneut macht sich auf der Messe der „Ehrengasteffekt“ bemerkbar: Französische Aussteller haben in diesem Jahr ihre Fläche um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vergrößert. Norwegen, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019, hat flächenmäßig um 23 Prozent zugelegt, die Kanadier (Ehrengast 2020), die bereits 2016 sehr stark vertreten waren, haben jetzt schon 3 Prozent mehr Fläche gebucht. Ebenfalls sehr sichtbar war der Auftritt Georgiens im vergangenen Jahr – in diesem Jahr präsentiert sich der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 auf Vorjahresniveau.

Die Flächenbelegung der Aussteller aus Nordamerika sowie Nord-, West- und Mitteleuropas ist trotz Konsolidierungsprozessen stabil geblieben. Größeres Flächenwachstum verzeichnet die Messe aus Afrika, Zentralasien und dem Nahen Osten. Die Regionen Osteuropa (+8 Prozent), Iran (+ 6 Prozent) und Ostasien (+ 5 Prozent) legten leicht zu. Überraschend ist, dass vergleichsweise kleinere Buchmärkte wie etwa Kasachstan oder die baltischen Länder Estland und Litauen ihre Präsenz in Frankfurt im Vergleich zum Vorjahr signifikant ausgebaut haben. Auch die Schweizer Verlage präsentieren sich in diesem Jahr auf einer größeren Fläche (+ 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).

 Über die Frankfurter Buchmesse 2017

Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.150 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern, rund 278.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 anwesenden akkreditierten Journalisten und Bloggern die größte Fachmesse für das internationale Publishing. Darüber hinaus ist sie ein branchenübergreifender Treffpunkt für Player aus der Filmwirtschaft und der Gamesbranche. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet seit 1976 der jährlich wechselnde Ehrengast, der dem Messepublikum auf vielfältige Weise seinen Buchmarkt, seine Literatur und Kultur präsentiert. Die Frankfurter Buchmesse organisiert die Beteiligung deutscher Verlage an rund 20 internationalen Buchmessen und veranstaltet ganzjährig Fachveranstaltungen in den wichtigen internationalen Märkten. Mit der Gründung des Frankfurt Book Fair Business Clubs bietet die Frankfurter Buchmesse Unternehmern, Verlegern, Gründern, Vordenkern, Experten und Visionären ideale Voraussetzungen für ihr Geschäft. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Tochterunternehmen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. www.buchmesse.de