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Donnerstag, 10. März 2016

FREIHEITSBESCHRÄNKUNG – SELBSTZENSUR – KORRUPTION? MEINUNGS- UND PRESSEFREIHEIT IN DER TÜRKEI – HERAUSFORDERUNG FÜR EUROPA

Reporter ohne Grenzen und die Friedrich-Naumann-Stiftung laden ein zu drei Podiumsdiskussionen:

FREIHEITSBESCHRÄNKUNG – SELBSTZENSUR – KORRUPTION?
MEINUNGS- UND PRESSEFREIHEIT IN DER TÜRKEI – HERAUSFORDERUNG FÜR EUROPA

- am Montag, 21. März 2016 um 19 Uhr in STUTTGART
  (Einladung online mit Details: http://t1p.de/i55m),
- am Dienstag, 22. März 2016 um 19.00 Uhr in BONN
  (Einladung online mit Details: http://t1p.de/9jf4; Veranstaltung in englischer Sprache),
- am Mittwoch, 23. März 2016 um 19 Uhr in BERLIN
  (Einladung online mit Details: http://t1p.de/eqwc).

Es diskutieren:
- YAVUZ BAYDAR, Journalist, Istanbul
- VERONIKA HARTMANN, freie Journalistin (NZZ, Die Welt, Focus) und Übersetzerin, Istanbul
- CHRISTIAN MIHR, Geschäftsführer Reporter ohne Grenzen (nur in Berlin)
- CHRISTOPH DREYER, Pressereferent Reporter Ohne Grenzen (nur in Bonn)
- KNUT KROHN, Auslandsredakteur Stuttgarter Zeitung (nur in Stuttgart)

Was assoziieren wir in diesen Tagen mit der Türkei? Flüchtlingsströme, Verwicklung in den Syrien-Konflikt, Konfrontation mit Russland, Bombenanschlag auf deutsche Touristen? Die Flüchtlingskrise hat die Türkei gleichsam über Nacht trotz alledem wieder zu einem wichtigen Partner deutscher Politik werden lassen.

Das verleitet dazu, den kritischen Blick auf die innere Entwicklung der Türkei in den Hintergrund rücken zu lassen. Da ist der wiederaufgeflammte Konflikt in den kurdischen Gebieten, da sind Nachrichten über die Beugung des Rechtsstaats. Da sind vor allem fast tägliche Meldungen über Einschränkungen der Meinungs- und Medienfreiheit, über die Inhaftierung und Maßregelung von Journalisten.

Mit dem bekannten türkischen Journalisten Yavuz Baydar wollen wir daher über sein neues Buch zur Lage der Medien in der Türkei sprechen und über den Umgang mit kritischen Medienvertretern, von dem Baydar auch aus persönlicher Erfahrung zu berichten weiß.


YAVUZ BAYDAR ist Journalist und Mitbegründer der unabhängigen Medienplattform P24, die türkische Medien beobachtet, Umfragen durchführt und Trainings anbietet. Zwischen 1999 und 2014 war er der erste Medien-Ombudsmann in der Türkei – und verlor infolge seiner kritischen Äußerungen zweimal seine Arbeit. Baydar wurde mit mehreren internationalen Journalistenpreisen ausgezeichnet.

VERONIKA HARTMANN lebt seit dem Jahr 2000 als freie Journalistin und Übersetzerin in Istanbul. Sie hat unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, Die Welt und das Magazin Focus geschrieben und an Fernsehproduktionen für ARD, RTL und Arte mitgewirkt.

CHRISTIAN MIHR ist seit 2012 Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Zuvor war er mehrere Jahre beim Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost tätig. Weitere Berufsstationen bei Print- und Onlinemedien in Deutschland und Ecuador, in der journalistischen Weiterbildung für eine deutsche Stiftung in Südrussland sowie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für einen entwicklungspolitischen Think Tank.

CHRISTOPH DREYER ist Pressereferent bei Reporter ohne Grenzen. Er hat als Journalist für die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters gearbeitet und war als Autor mit dem Schwerpunkt arabische Welt für deutschsprachige Hörfunksender, Print- und Onlinemedien tätig.

KNUT KROHN ist Politikredakteur der Stuttgarter Zeitung. Er war als Auslandskorrespondent in Polen, Italien und Russland tätig.


Weitere Kooperationspartner sind in Stuttgart das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart und die Stadtbibliothek Stuttgart, in Bonn die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und in Berlin die Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V.

BITTE MELDEN SIE SIE IHRE TEILNAHME AN
- per E-Mail an service@freiheit.org
- telefonisch unter 030 - 2201-2634
- oder online
     - für die Veranstaltung in Stuttgart unter https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/HTEOF
     - für die Veranstaltung in Bonn unter https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/EAUKF
     - für die Veranstaltung in Berlin unter https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/JZIKK

WEITERE INFORMATIONEN zur Lage der Pressefreiheit in der Türkei: www.reporter-ohne-grenzen.de/türkei/

photokina 2016 unterstützt Fotowettbewerb

Die photokina 2016 wird vom 20. bis 26. September erneut Treffpunkt der internationalen Foto-, Video- und Imagingbranche. Die Zielgruppen reichen dabei von den onlineaffinen Smartphone-Usern, über die klassischen Kameranutzer bis hin zu den Professionals. Möglichkeiten zur Teilnahme für jedermann bieten in diesem Jahr auch die Fotowettbewerbe, die die photokina 2016 unterstützt. Neben vielen anderen Aktionen erhalten der RheinEnergie Fotowettbewerb zu den Kölner Lichtern, der Online-Fotowettbewerb ‚heartbeat of nature‘ und der Deutschen Jugendfotopreis auf der Messe eine Plattform für Ausstellungen und Preisverleihungen.

Licht ist ein Kernelement der Fotografie. Ein Fotowettbewerb zu den Kölner Lichtern 2016 liegt daher nahe. Wie in der Vergangenheit unterstützt die photokina, neben der RheinEnergie und der Kölnischen Rundschau, den RheinEnergie Fotowettbewerb und bietet unter anderem eine Plattform für die feierliche Preisverleihung im Rahmen der Veranstaltung. Darüber hinaus ist den 13 Siegerbildern die öffentliche Aufmerksamkeit durch den Abdruck im Kölner Fotokalender garantiert. Gesucht werden Motive von den Kölner Lichtern 2016. Keine leichte Aufgabe, denn die Konkurrenz ist groß: 2015 erreichten die Veranstalter über 700 Einsendungen. Einsendeschluss ist der 5. August 2016. 


Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter http://www.koelner-lichter.de/koelner-lichter-fotowettbewerb.php



Koelnmesse GmbH

Messeplatz 1
50679 Köln
Deutschland


Internet: www.koelnmesse.de

We are delighted to present you the 8th and therefore last, but definitely not least evening lecturer at the LUMIX Festival: Erin Trieb.

Erin Grace Trieb grew up in Dallas, Texas and earned a Bachelor’s of Science degree in photography from Texas A&M University-Commerce in 2004. She began her career photographing in Israel and the Palestinian territories from 2004 – 2005.  Throughout 2005 – 2008 she was a stringer at The Dallas Morning News and The Houston Chronicle in Texas.  Since 2007 she has worked professionally as a freelance photojournalist, editorial and documentary photographer.  Erin is deeply committed to social issues; her work focuses mainly on cultural identity, trauma from war, and women's issues - her photography spans a diversity of subject matter from international conflict to feature stories.
Based in Istanbul, Erin photographs for a wide variety of clients including The New York Times, Newsweek, The Times of London, TIME Magazine, Harper’s, Stern Magazine and many others.  Her work has received international recognition and awards from World Press Photo, Pictures Of The Year International, The Art Director's Club, and the FotoVisura Foundation. In 2011 she founded The Homecoming Project, an awareness campaign highlighting the effects of the trauma of war on US military returning home from Iraq and Afghanistan.

DIE AUSSTELLUNG "DER Z/WEITE BLICK" IN RAVENSBURG UND HANNOVER

Unsere Ausstellung über Diskriminierungen in Jugendkulturen wird vom 14. bis 18. März 2016 in der Edith-Stein-Schule in Ravensburg zu sehen sein.

Am Dienstag, den 15. März 2016 um 18:00 Uhr wird Gabriele Rohmann (Leiterin des Archivs der Jugendkulturen Berlin) einen interaktiven Vortrag über Jugendkulturen halten.



Zur gleichen Zeit (14. bis 18. März 2016) wird die Ausstellung auch in Hannover im Rahmen von "Für Demokratie Courage zeigen" in der Berufsbildenden Schule II präsentiert.

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" des BMFSFJ und der bpb

BERLIN UNDERGROUND. ODER: DIE ANGST DER FORSCHERIN VOR DEM FELD Vortrag am 14. März 2016 im Archiv der Jugendkulturen e. V

Der Berliner Techno-Underground als hedonistischer Teil der Besetzer*innen-Bewegung ist weltweit berühmt.


In einer ethnografischen Studie hat die Stadtanthropologin Anja Schwanhäußer am Leben dieser Szene teilgenommen und sie von innen heraus erforscht. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in ihre Feldforschung der frühen Nullerjahre, ihre Herausforderungen, Zugänge und Methoden.

Anja Schwanhäußer ist Stadtanthropologin und Street-Art-Aktivistin. Zur Zeit arbeitet sie für das Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen.

14. März 2016 | 18:00 Uhr
Archiv der Jugendkulturen e. V. | Haus A
Fidicinstraße 3 |10965 Berlin