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Mittwoch, 2. März 2016

Konferenz: Osteuropa und der Strukturwandel der Öffentlichkeit / Mainz, 10. und 11. März 2016

Wie wirkt sich Digitalisierung auf Medien, Politik und Gesellschaft in Osteuropa aus?, fragt die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.

DGO-JAHRESTAGUNG

Medien, Politik und Gesellschaft
Osteuropa und der Strukturwandel der Öffentlichkeit

Die Digitalisierung revolutioniert unsere Kommunikation. Sie ermöglicht die globale Verbreitung von Informationen in Echtzeit, schafft eine transnationale Öffentlichkeit und neue Formen der gesellschaftlichen (Selbst-)organisation. Gleichzeitig ist sie ein effektives Instrument staatlicher Kontrolle, Mobilisierung und Manipulation. Die Konferenz dient dem Zweck, die politischen und gesellschaftlichen Folgen dieses Strukturwandels der Öffentlichkeit in Ostmittel- und Osteuropa zu analysieren, auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Einschränkung von Meinungs- und Pressefreiheit.
Bitte melden Sie sich per E-Mail (office[at]dgo-online.org) an und teilen Sie uns mit ob Sie an der gesamten Konferenz und nur an einem der Tage teilnehmen. Das vorläufige Programm der Tagung finden Sie unten stehend zum download. Es wird noch überarbeitet.
Veranstaltungsprogramm (PDF, 159 kB) 
http://www.dgo-online.org/site-dgo/assets/files/1580/konferenz_strukturwandel_oe_mainz_2016.pdf

n-ost Recherchepreis Osteuropa 2016

Mit dem Recherchepreis Osteuropa stärken die Hilfswerke Renovabis und Brot für die Welt die Berichterstattung aus Osteuropa. Der Preis wird 2016 zum dritten Mal vergeben. Er ermöglicht herausragenden Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Reportagen für deutschsprachige Printmedien. Jährlich wird eine umfangreiche Reportage mit bis zu 7.000 Eurogefördert. n-ost ist Kooperationspartner des Stipendiums.

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Bewerbungsschluss: 14. März 2016
Auswahlverfahren, Jury und Vergabe
Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet Mitte Mai eine sechsköpfige Jury aus Vertretern der ausschreibenden Institutionen und folgenden Journalisten:
  • Petra Bornhöft, Journalistin und Dozentin, als Kuratoriumsmitglied der taz-Panter-Stiftung zuständig für die Osteuropa-Programme, fast 20 Jahre lang Spiegel-Korrespondentin
  • Kerstin Holm, Journalistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Feuilleton-Redaktion, bis 2013 Osteuropa-Korrespondentin
  • Jens Wiegmann, Journalist, Die Welt und Welt am Sonntag, Auslands-Redaktion
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Vergabe des Stipendiums erfolgt am 23. Juni 2016 in Berlin im Rahmen der Verleihung des n-ost-Reportagepreises.
Zielgruppe
Die Ausschreibung wendet sich an qualifizierte Printjournalisten, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Auch Teams aus Print- und Fotojournalisten können sich bewerben. Recherchevorhaben länderübergreifender Teams sind willkommen.
Rechercheprojekt
Gefördert werden Recherchen zu Reportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas, die
  • den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen,
  • den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren
  • oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen.
Dabei sollte sich bereits im Recherchevorhaben ein unvoreingenommener, klischeebewusster Blick auf die Themen und die Suche nach neuen, überraschenden Perspektiven abzeichnen.
Wichtige Kriterien für die Vergabe des Stipendiums sind
  • Originalität: Ist das Recherchethema neu und von den Medien bislang vernachlässigt? Oder wird ein bekanntes Thema unter einem neuen Aspekt/mit neuer Perspektive erzählt?
  • Relevanz: Ist das Thema relevant, aktuell, wichtig?
  • Qualität: Hat der Bewerber/die Bewerberin bereits gezeigt, dass er/sie in der Lage ist, herausragende Reportagen zu schreiben?
  • Angemessenheit: Rechtfertigt das Thema den geplanten Rechercheaufwand und der geplante Rechercheaufwand die veranschlagten Kosten?
Eingereicht werden können Recherchevorhaben in folgenden oder über Menschenaus folgenden Ländern: Belarus, Russland, Ukraine, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien.
Förderung
Insgesamt stehen bis zu 7.000 Euro an Preisgeld zur Verfügung. Damit soll die Recherche und Produktion einer größeren Reportage (etwa Seite 3, Magazin o.ä.) in einem deutschsprachigen Printmedium ermöglicht werden. Die Höhe des ausgezahlten Stipendiums orientiert sich am eingereichten und für angemessen befundenen Kostenplan. Dieser soll neben möglichen Reise- oder Sachkosten ausdrücklich auch eine angemessene Honorierung der Arbeit der/des Antragsteller(s) enthalten. Die Preisträger erklären sich mit der kostenfreien Nutzung der geförderten Reportage im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Preises einverstanden.
 Ihre Bewerbung
Bitte bewerben Sie sich bis zum 14. März 2016 mit folgenden Unterlagen:
  • Exposé (1-2 Seiten),
  • Recherche- und Kostenplan im Formular,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • drei bereits veröffentlichte Arbeitsproben.
Bitte senden Sie diese Unterlagen ausschließlich digital (maximal 8 MB)
an folgende E-Mail-Adresse: info@recherchepreis-osteuropa.de
Ihre Nachfragen beantworten gerne:
Simon Korbella, Telefon 08161 5309 14simon.korbella@renovabis.de 
Thomas Schumann, Telefon 08161 5309 35thomas.schumann@renovabis.de

Mainzer Mediendisput Berlin: Wie kommt das Neue in den Journalismus? / Berlin, 2. März 2016, 19:00 Uhr