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Mittwoch, 27. Januar 2016

„Kinder aus Krisenregionen – wie verhindern wir eine verlorene Generation?“, 2. Februar 2016 um 11.00 Uhr in Schloss Bellevue, 10557 Berlin (UNICEF)

Köln, 27.1.2016. Jedes neunte Kind auf der Welt wächst derzeit in einer Krisenregion auf. Millionen von Kindern in Ländern wie Afghanistan, Irak, Nigeria, Südsudan, Syrien oder der Ukraine haben brutalste Gewalt, Verlust von Angehörigen und Heimat sowie Flucht erlebt und können oft jahrelang nicht zur Schule gehen. Wie können wir verhindern, dass sie zu einer „verlorenen Generation“ heranwachsen? Was sind die Möglichkeiten und die Grenzen von humanitärer Hilfe in Krisenländern? Wie berichten Medien in Deutschland über Konflikte und wie wirkt sich das zum Beispiel auf die Hilfsbereitschaft aus?

Auf Einladung von UNICEF-Schirmherrin Daniela Schadt stehen diese Fragen im Mittelpunkt des diesjährigen Neujahrsgesprächs in Schloss Bellevue. Im 70. Jahr nach der Gründung von UNICEF als Nothilfe-Organisation für Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg sind diese Fragen heute aktueller denn je.

Daniela Schadt ist gerade von einer Projektreise in die Ukraine zurückgekehrt und wird unter anderem von ihren Eindrücken und Begegnungen mit geflüchteten Familien berichten. Es folgt eine Diskussion mit den Podiumsteilnehmern sowie den Gästen aus dem Kreis der Kinderrechts- und Entwicklungsorganisationen und aus der Politik.

Dienstag, den 2. Februar 2016 um 11.00 Uhr
in Schloss Bellevue,
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podium:

  • Daniela Schadt, Schirmherrin UNICEF Deutschland
  • Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender UNICEF Deutschland
·         Albrecht Brömme, Präsident Technisches Hilfswerk (THW)
·         Freya von Groote, UNICEF New York
·         Anja Reschke, Moderatorin, Journalistin und Leiterin Innenpolitik beim NDR
·         Jaafar Abdul Karim, Journalist und Moderator Deutsche Welle
·         Fetsum, Musiker

Moderation: Conny Czymoch

Praktikum beim Kultursymposium Weimar 2016

Eine Nachricht, die geteilt werden kann: Für die Zeit vom 15.03. bis 15.06.2016 suchen wir eine/-n Praktikant/-in im Projektteam. Bewerbungsfrist: 15. Februar 2016.


Vom 01.-03. Juni 2016 wird das Goethe-Institut mit freundlicher Unterstützung der Unternehmen Merck, Siemens und Volkswagen erstmals ein Kultursymposium in Weimar durchführen. Das Thema lautet „Teilen und Tauschen“. Vorbereitet und durchgeführt wird es von einem Team, zu dem ein Projektleiter, ein Referent, eine Volontärin und eine Sachbearbeitung zählen. Von allen Beteiligten wird überdurchschnittlicher Einsatzwille und großes Engagement im Team erwartet.
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Durchführung des Kultursymposiums Weimar 2016
  • Zuarbeit für und Zusammenarbeit mit dem Projektteam
  • Einarbeitung in Vorgehensweise, Methoden und Inhalte des Projektteams „Kultursymposium Weimar 2016“ bzw. der Konferenz selbst
  • Mitwirkung bei der Entwicklung von deren Themensetzung
  • Redaktionelle Aufgaben (u.a. soziale Medien, Web-Auftritt)
  • Mitwirkung bei Projektmanagement und Evaluation
Wir suchen für die Zeit vom 15.03.2016 bis 15.06.2016 eine/-n engagierte/-n Praktikant/-in im Projektteam „Kultursymposium Weimar 2016". Der Praktikumsort ist überwiegend in München. Kurz vor der Veran-staltung sowie während des Kultursymposiums wird ein Aufenthalt in Weimar nötig sein.

Als Praktikant/-in erhalten Sie eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 400 €.

Bitte lassen Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 15. Februar 2016 an die Email-Adresse kultursymposium@goethe.de zukommen.