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Montag, 12. Dezember 2016

Pressefreiheit in der Türkei - Protestkundgebung am 14. Dezember 2016 in Stuttgart

For your kind interest ... there's an old saying which goes like this
"Don't shoot the messenger."

Es gilt der übliche Disclaimer: Durch das Veröffentlichen des Beitrags machen wir uns Inhalte (was immer diese sein mögen) AUSDRÜCKLICH nicht zu eigen.


Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in der Türkei wurden über 100 Journalisten verhaftet und Medien geschlossen. Reporter ohne Grenzen unterstützt daher eine Protestkundgebung gegen die Angriffe der türkischen Regierung auf die Pressefreiheit.
Am Mittwoch, 14. Dezember 2016
um 17Uhr
Wilhelmsplatz
70182 Stuttgart
Unterstützt von
  • Reporter ohne Grenzen
  • Deutsche Journalisten und Journalistinnen in ver.di (DJU) BaWü
  • Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS) BaWü
  • Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Baden-Württemberg
  • Deutscher Journalisten Verband (DJV) Baden-Württemberg
Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in der Türkei durch die Regierung von Präsident Erdogan am 20. Juli 2016 wurden nach Zählung der Europäischen Journalistenföderation (EJF) 121 Journalistinnen und Journalisten verhaftet und in Gefängnisse gebracht (Stand: 16. November 2016); 168 Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender und andere Medien wurden zwangsweise geschlossen (Stand: 29. Oktober 2016); und über 2500 Journalistinnen und Journalisten sind ohne Arbeit und Einkommen. Betroffen sind Journalistinnen und Journalisten sowie Medien, die über die Regierung von Präsident Erdogan kritisch berichten und kommentieren.
Die Angriffe der türkischen Regierung auf die Pressefreiheit gehen einher mit Verhaftungen von Oppositionspolitikern und Gewerkschaftern sowie der Entlassung von Richtern, Lehrern und anderen Beamten aus dem Staatsdienst. Davon in besonderem Maß betroffen ist die kurdische Minderheit der Türkei aber auch die Gewerkschaftsbewegung und kritische Bürger.
Referenten:

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