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Freitag, 2. Dezember 2016

Osteuropa/Zentralasien Junges Themenportal „Konverter“

Wo sind die besten Skater-Spots in Tiflis? Was erlebt man in einem Wohnheim in Nowosibirsk? Warum sind die Parks in Taschkent oft besser als jedes Café? Das und vieles mehr erfahren junge Leserinnen und Leser in Osteuropa und Zentralasien auf der neuen Themenplattform „Konverter“ des Goethe-Instituts, die ab dem 9. Dezember online ist. 


Auf der neuen Themenplattform „Konverter“ spiegeln junge Autorinnen und Fotografen multiperspektivisch Themen ihres Alltags wider und fragen sich dabei: Was ist das Besondere an unserem Alltag? Wie sieht die Street-Fashion in unserer Stadt aus? Welche Songs drücken unser Lebensgefühl im Moment am besten aus?

Grenzüberschreitung als Programm

Ob Erzählung, Kritik oder Karikatur, Schnappschuss oder Bilderstrecke – die Inhalte auf „Konverter“ stehen gleichberechtigt nebeneinander und können von den Lesern so aus verschiedenen Perspektiven erkundet werden. Jede Bilderstrecke nimmt sie mit an einen anderen Ort in die Ukraine, nach Usbekistan, Russland, Georgien oder Kasachstan.

Der Fokus von „Konverter“ liegt auf einer größtmöglichen Präsenz in den Sozialen Medien. Dadurch können die Leser und Leserinnen unmittelbar Bezug zu den Beiträgen nehmen. „Konverter“ wird seine Inhalte somit nicht nur auf vielen Kanälen senden, sondern auch aus vielen Richtungen Meinungen und Anregungen empfangen. Die Grenzüberschreitung und der Diskurs sind bei „Konverter“ Programm.

Dauerhafter Netzdiskurs

Der Name der Plattform ist der Informatik entliehen. Sie funktioniert wie ein Konverter, der eine Datei in ein anderes Format umwandelt, dabei aber den Inhalt nicht verändert. Die Geschichten auf der Website werden auf Englisch, Russisch und Deutsch erzählt. So können sich auch junge Leser und Leserinnen in Deutschland ein Bild von den Lebenswelten in den beteiligten Ländern machen: Über die Träume und Hoffnungen, Wünsche und Ängste, Nöte und Erfolge der jungen Menschen.

Die Redaktion des Portals ist zunächst am Goethe-Institut Nowosibirsk angesiedelt. Nach zwei Jahren wechselt sie zu einem Institut in einem anderen Land, um von dort aus neue Impulse zu setzen.

Die Plattform ist ab dem 9. Dezember unter www.konverter.media verfügbar.

„Konverter“ ist ein Regionalprojekt der Goethe-Institute in der Region Osteuropa/Zentralasien. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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