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Montag, 17. Oktober 2016

"Touchdown. Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom", 29. Oktober 2016 – 12. März 2017

Die Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Sie begibt sich auf eine Spuren-Suche. Nach vielen dieser Spuren hat vorher noch niemand gesucht.

Johanna von Schönfeld
Ohrenkuss-Ausgabe „Superkräfte“, 2013
© Martin Langhorst
 
TOUCHDOWN ist eine kultur-historische Ausstellung.

Das bedeutet: 


Sie beschäftigt sich mit dem Leben und der Geschichte von Menschen mit und ohne Down-Syndrom. Die Ausstellung erzählt von ihrer Beziehung zueinander.


Die Ausstellung stellt Fragen:


Wie haben Menschen mit Down-Syndrom in der Vergangenheit gelebt?
Wie leben Menschen mit Down-Syndrom heute?
Und wie wollen sie in Zukunft leben?

Menschen mit und ohne Down-Syndrom haben die Ausstellung zusammen geplant und erarbeitet. Und sie machen gemeinsam Führungen durch die Ausstellung.  Menschen mit Down-Syndrom sind Mitglieder im Ausstellungs-Team. Sie sind Experten und Expertinnen in eigener Sache.

In der Ausstellung TOUCHDOWN kann man viele verschiedene Exponate sehen.
 

Es gibt Exponate aus der Geschichte von Menschen mit Down-Syndrom. Es gibt Gegenstände aus den Themen-Bereichen Medizin, Genetik, Alltagskultur und Film.
Und es gibt Kunstwerke, die Menschen mit und ohne Down-Syndrom gemacht haben.

 
Die Ausstellung zeigt verschiedene Blick-Winkel auf das Leben von Menschen mit Down-Syndrom. Sie hat keine fertigen Antworten. Stattdessen stellt sie Fragen. 


Fragen, die mit uns allen zu tun haben.
Fragen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Über Vielfalt. Und darüber, wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.
 
Die Ausstellung ist in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21 entstanden.

 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn
T +49 228 9171  204
F +49 228 9171  211
M +49 171 7426397

http://www.bundeskunsthalle.de

TOUCHDOWN
An Exhibition with and about People with Down’s Syndrome
29 October 2016 to 12 March 2017


Johanna von Schönfeld
Ohrenkuss-Ausgabe „Superkräfte“, 2013
© Martin Langhorst

For the first time this exhibition tells the history of Down’s syndrome.
It will take visitors on an experimental journey into the past and into the present.  

The exhibition tells the story of a complex relationship. It describes how people lived, live and want to live.  People with, and people without Down’s syndrome.

The exhibition was made by people with and without Down’s syndrome. Together they will offer guided tours through the exhibition.  People with Down’s syndrome as experts in their own right.

The exhibition presents things that are scientific and things that are artistic.  
The exhibition covers the areas of archaeology, contemporary history, medicine, genetics, everyday culture, film and the fine arts.

The exhibition considers ideas in depth. It also presents a large range of voices.  
The exhibition does not aim to supply easy answers to questions about Down’s syndrome. 

 
The exhibition aims to support the development of a better informed debate about issues to do with who is included, and who can participate in our society.  

The exhibition is a cooperation with the research project TOUCHDOWN 21.


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