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Mittwoch, 11. Mai 2016

ZWISCHEN KOMMERZ UND POLITIK - JUGEND- KULTUREN IN DEUTSCHLAND am 11. Mai 2016, 18.00 Uhr, Archiv der Jugendkulturen, Berlin

Vortrag und Diskussion mit Gabriele Rohmann, Leiterin des Archiv der Jugendkulturen e. V. Berlin, am 11. Mai 2016, 18.00 Uhr, Jugendkulturzentrum Linse, Parkaue 25, 10367 Berlin

In immer schnelleren Rhythmen jagt ein Trend den nächsten. Die Zahl jugendlicher Lebensstile wächst explosionsartig. Fluktuation scheint das einzige Kontinuum im Meer jugendlicher Subkulturen zu sein. Das Hipstertum wächst.

Aber sind die jugendlichen Lebenswelten wirklich chaotisch? Oder gibt es doch ungeschriebene Regeln, Steuerungsprozesse, Logiken und materielle Interessen?

Existieren Gemeinsamkeiten zwischen den vordergründig so verschiedenen Stilen der Punks und Skinheads, Ultras und Gothics, zwischen den Halbstarken der 1950er-Jahre und den HipHopper*innen der Jetzt-Zeit?

Was fasziniert Jugendliche überhaupt an Visual kei oder House? Was bedeutet es, Teil einer Jugendkultur zu sein? Und welche Rollen spielen Industrie und Medien?

Der Eintritt ist frei.

Dauer Vortrag und Diskussion: circa 2 Stunden

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" des BMFSFJ und der bpb

 Archiv der Jugendkulturen e. V.
Fidicinstraße 3, Haus D
10965 Berlin
Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv@jugendkulturen.de

1 Kommentar:

  1. ||||| IN EIGENER SACHE: RAUMSUCHE ||||| (nochmal)

    Liebe Unterstützer*innen und Interessierte des Archiv der Jugendkulturen e. V.,

    leider müssen wir zum Jahresende unsere wunderschönen und geliebten Räume auf dem Brauereigelände in der Fidicinstraße 3 aufgeben. Das Areal wurde verkauft, und für uns gibt es keine Perspektive mehr an diesem Standort. Deshalb möchten wir um Eure Unterstützung bitten:

    Wir suchen zum Jahresende 2016, gegebenenfalls auch früher oder etwas später, in Berlin neue Räume. Wichtig sind eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Möglichkeit, dass Besucher*innen zeitlich flexibel zu uns kommen können. Eine zumindest teilweise Barrierefreiheit ist ebenfalls relevant. Bevorzugt würden wir uns natürlich über eine Lage innerhalb des S-Bahnrings freuen.

    Wir suchen für mindestens 10, besser 15 Jahre Laufzeit circa 1000 qm. Die Flächen müssen Archiv-geeignet sein (mittleres Raumklima, nicht zu hell, trocken, belastbar).

    Die Kosten: So günstig wie möglich - gut wäre eine Mischkalkulation aus Lager (sehr günstig) und Büros (etwas teurer).

    Wir freuen uns sehr über Hinweise und Ideen an archiv@jugendkulturen.de

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