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Mittwoch, 11. Mai 2016

VERNETZUNGSWORKSHOP: „ARCHIVE VON UNTEN”-TREFFEN IM ARCHIV DER JUGEND- KULTUREN E. V. AM 26. UND 27. MAI 2016, Berlin

Seit 2003 treffen sich Leute aus der Freien Archivszene alle zwei Jahre zu einem zweitägigen Erfahrungsaustausch, dem Workshop „Archive von unten”. Die Vernetzung dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem fachlichen Austausch. Sie soll die Zusammenarbeit der Archive untereinander fördern und die Bedeutung der Freien Archive für das gesellschaftliche Gedächtnis sichtbar machen.

Zu den Freien Archiven zählen die unabhängigen Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen, die seit den 1960er Jahren aus dem vielfältigen Spektrum der Protest- oder Oppositionsbewegungen entstanden sind. Dazu zählen unter anderen die Frauen-, Friedens-, Ökologie- und Alternativbewegungen, die Oppositionsgruppen der ehemaligen DDR, Geschichtsinitiativen, Bürgerinitiativen, Selbsthilfe- und Eine-Welt-Gruppen, Jugend- und Kulturinitiativen und viele mehr.

Das Programm und eine Liste der freien Archive finden Sie unter:

www.jugendkulturen.de

www.bewegungsarchive.de/

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" des BMFSFJ und der bpb

 Archiv der Jugendkulturen e. V.
Fidicinstraße 3, Haus D
10965 Berlin
Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv@jugendkulturen.de

1 Kommentar:

  1. ||||| IN EIGENER SACHE: RAUMSUCHE ||||| (nochmal)

    Liebe Unterstützer*innen und Interessierte des Archiv der Jugendkulturen e. V.,

    leider müssen wir zum Jahresende unsere wunderschönen und geliebten Räume auf dem Brauereigelände in der Fidicinstraße 3 aufgeben. Das Areal wurde verkauft, und für uns gibt es keine Perspektive mehr an diesem Standort. Deshalb möchten wir um Eure Unterstützung bitten:

    Wir suchen zum Jahresende 2016, gegebenenfalls auch früher oder etwas später, in Berlin neue Räume. Wichtig sind eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Möglichkeit, dass Besucher*innen zeitlich flexibel zu uns kommen können. Eine zumindest teilweise Barrierefreiheit ist ebenfalls relevant. Bevorzugt würden wir uns natürlich über eine Lage innerhalb des S-Bahnrings freuen.

    Wir suchen für mindestens 10, besser 15 Jahre Laufzeit circa 1000 qm. Die Flächen müssen Archiv-geeignet sein (mittleres Raumklima, nicht zu hell, trocken, belastbar).

    Die Kosten: So günstig wie möglich - gut wäre eine Mischkalkulation aus Lager (sehr günstig) und Büros (etwas teurer).

    Wir freuen uns sehr über Hinweise und Ideen an archiv@jugendkulturen.de

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