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Freitag, 26. Februar 2016

photokina 2016: Imaging unlimited – Neues Konzept, neue Kampagne

Gut acht Monate vor der photokina, der internationalen Leitmesse für die gesamte Foto-, Video- und Imagingbranche, präsentieren die Veranstalter ein neues Konzept sowie eine neue Kampagne für die Messe. Unter dem Claim ‚Imaging unlimited‘ soll sich die photokina weiter zu einem Content- und lösungsorientierten Event entwickeln. „Die photokina steht für die unbegrenzten Möglichkeiten des Imaging. Durch Smartphones und Tablets ergeben sich neue, bildbegeisterte Zielgruppen, die wir mit dem Konzept erreichen wollen“, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. „Das Konzept schöpft das gesamte Potenzial der Imaging-Branche aus und bietet im sich wandelnden Imaging-Umfeld Chancen für ein nachhaltiges Wachstum.“ Der Photoindustrie-Verband e.V., Mitveranstalter der photokina, zeigt sich ebenso überzeugt. „Mit der Neuausrichtung und ihrer Fokussierung auf Zukunftsthemen und strategische Wachstumsfelder der Branche, haben wir die Weichen für den Ausbau und die Stärkung der photokina als internationale Leitmesse gestellt“, so Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Verbandes. Sichtbar wird das Konzept zunächst durch die neue Werbe-Kampagne, die durch einen frischen, dynamischen Auftritt überzeugt. Die Farbwelt und das Key Visual bringen dies bildstark zum Ausdruck. Der neue Auftritt ist bereits online unter www.photokina.de zu sehen. Flankiert wird der neue Werbeauftritt durch PR-Maßnahmen, Social-Media-Aktionen und Events, die bereits vor der Messe aufmerksamkeitsstark in der Stadt Köln präsentiert werden.


Fotografiert und gefilmt wird heute immer und überall. Jeder der ein Smartphone, ein Tablet oder natürlich auch eine Kamera besitzt, kann seine Welt unbegrenzt in außergewöhnlichen und spannenden Bildern festhalten. Mit ‚Imaging unlimited‘ und dem neuen Key Visual bringt die photokina genau das zum Ausdruck. Die Farbwelt in Rot und Cyan gibt der Veranstaltung einen dynamischen, frischen Auftritt. Die beiden Farben stehen im Kontrast zu einander und erzeugen durch ihre Gegensätzlichkeit höchste Leuchtkraft und Farbwirkung. Das Spannungsfeld unterstreicht das Grenzenlose des Claims „Imaging unlimited“. Die Kampagne und der Claim wurden von der Kölner Agentur Webguerillas entwickelt und umgesetzt.

Um das neue Konzept der photokina in die breite Öffentlichkeit zu tragen und die Messe stärker erlebbar zu machen, sind Events in der Stadt und auf der photokina sowie neue Themen geplant. Bei Live Performances, in der Copter World oder der Action Hall haben die Besucher die Möglichkeit, selbst Teil von „Imaging unlimited” zu werden und neue Kamera-, Film- und Fototechniken auszuprobieren. Das Thema Bewegtbild rückt im Rahmen eines Kurzfilmfestivals und durch Kooperationen mit Influencern aus der Branche, wie zum Beispiel den aus YouTube bekannten AlexiBexi, in den Fokus. Die Stadt Köln wird die Messe darüber hinaus mit einem photokina Festival in Form von Fotoaktionen, Workshops und Großprojektionen feiern.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Lumix 2016 - Shiho Fukada kommt!

Die Japanerin Shiho Fukada, Filmemacherin und Fotojournalistin mit Sitz in Boston und Tokyo, hat unsere Einladung zum Lumix Festival angenommen und ihren Vortrag zugesagt.  Shiho Fukada hat an der Sophia Universität in Japan Englische Literatur studiert und später Werbung für Mode gemacht. Irgendwann lieh sie sich eine 35mm-Kamera und begann ihre fotografische Karriere in New York als News-Fotografin. Es folgten viele nationale und internationale Geschichten, zumeist über medial vernachlässigte Themen, die sie bis heute sowohl fotografisch als auch filmisch umsetzt. Eine ihrer bekanntesten Arbeiten beschäftigt sich mit dem Wandel in der japanischen Wirtschaft und dem Heer der Tagelöhner und Zeitarbeiter. Sie hat für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhalten, aufgrund ihrer zweigleisigen journalistischen Arbeit nicht nur als Fotografin, sondern auch als Filmemacherin, darunter eine Emmy-Nominierung und beim World Press Photo in der Kategorie Multimedia/Long Feature. Ihre Arbeiten werden in zahlreichen internationalen Zeitungen und Magazinen veröffentlicht, darunter The New York Times, Time, Stern, New Yorker, Le Monde, CNN und MSNBC.

Dienstag, 23. Februar 2016

Lumix 2016 – das Programm für das 5. Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover steht fest

Die Hochschule Hannover (HsH) und der Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V. verwandeln vom 15. bis zum 19. Juni 2016 mit Unterstützung von der FotografInnen-Vereinigung Freelens das ehemalige Expo-Gelände in Hannover in eine riesige Fotoschau. Zum fünften Mal kommen nach Hannover die besten Nachwuchsfotografen aus der ganzen Welt.

Über 1200 junge Fotografen aus 85 Ländern haben sich in diesem Jahr beworben. Ihre Arbeiten sahen sich am 18. Februar 2016 Stefanie Rejzek (Artdirektorin bei Freelens), Lutz Fischmann (Freelens-Geschäftsführer), Prof. Rolf Nobel (Fotografie-Professor an der Hochschule Hannover) sowie Isabel Winarsch (Organisationsleiterin des Festivals) an und wählten daraus die besten 60 Reportagen und Essays aus.

Beim 5. Lumix Festival stellen unter anderem Fotografen aus Deutschland, aus den USA, aus dem Iran sowie aus Argentinien, Russland, Schweden und Südkorea ihre hochkarätigen Arbeiten aus.  Johan Bävman, Maxim Dondyuk, Christopher Capozziello oder Nancy Borowick – die Namen der diesjährigen Lumix-Teilnehmer sprechen für sich. Unter den besten jungen Fotojournalisten sind wieder zahlreiche HsH-Studierende: Zu zehnt bilden sie eine starke fotografische Fraktion. Die hervorragende Qualität, spannende Themen und die gestalterische Bandbreite der eingereichten Arbeiten überzeugte die Fachjury.

»Natürlich spielte die Flüchtlingsthematik unter den Einsendungen eine große Rolle, und das ist auch richtig so. Schließlich ist es eines der Themen, die die Nachrichten seit Monaten beherrschen. Wir haben vier Geschichten dazu ausgewählt, die sich aber im fotografischen Stil und den behandelten Aspekten des Themas voneinander unterscheiden«, meint Rolf Nobel und fügt hinzu: »Aber auch in diesem Jahr haben wir neben zahlreichen ernsten Themen viele skurrile, poetische und alltägliche Reportagen im Ausstellungsprogramm«.

Die beste Arbeit des Festivals wird mit dem Freelens Award ausgezeichnet, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Drei weitere Arbeiten werden mit lobenden Erwähnungen geehrt, jeweils dotiert mit 1.000 Euro. Außerdem stiftet das Elektronikunternehmen Panasonic bereits zum vierten Mal den Lumix Multimedia Award mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für die beste Multimedia-Produktion. Mit dem Lammerhuber Photography Award wird bereits zum dritten Mal die Reportage ausgezeichnet, die auf eindrucksvollste Weise eine Alltagsgeschichte erzählt. Der Preis, gestiftet vom berühmten österreichischen Fotografen und Verleger Lois Lammerhuber, ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) vergibt bereits zum vierten Mal den Publikumspreis – 1.000 Euro erhält die Reportage, die die Festivalbesucher am meisten berührt, begeistert oder unterhalten hat.

Zu den Highlights eines jeden Lumix Festivals zählen die acht Vorträge weltbekannter Fotografen. »Mit Espen Rasmussen aus Norwegen, der Japanerin Shiho Fukada, der Amerikanerin Erin Trieb, dem Engländer Robin Hammond, dem Italiener Fancesco Zizola, dem Deutschen Hans-Jürgen Burkard, dem Dänen Mads Nissen und dem Australier Daniel Berehulak haben wir ein ganz exzellentes und vielseitiges Vortragsprogramm organisiert«, hebt Prof. Rolf Nobel hervor. In den Vorträgen zeigen die Profis ihre Arbeiten, erzählen über die bewegendsten Momente des Berufsalltags und teilen mit den jungen Kollegen ihr Wissen und ihre Erfahrung. Der Eintritt zum Vortrag kostet 3 Euro.​

Im Rahmen des 5. Lumix Festivals plant der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie ein Treffen internationaler Hochschulen. Diese Premiere soll der Auftakt zur Einrichtung einer internationalen Klasse innerhalb des Studiengangs sein. Für das gegenseitige Kennenlernen der Hochschulen bietet das Lumix Festival ein attraktives Begleitprogramm. Vorträge, Portfolio-Sichtungen, Podiumsdiskussionen und die große Fototechnikschau im Atrium des Design Centers runden das Ausstellungsangebot der fünf Festivaltage ab. Rolf Nobel ist sich sicher: „Wir können ohne Übertreibung sagen: Es wird das ereignisreichste Lumix Festival, das wir jemals organisiert haben und das wieder mehr als 35.000 Besucher in die Fotoausstellungen in den ehemaligen Expo-Pavillons und in die besondere Open-Air-Ausstellung im Garten des Wandels locken wird.“

Die Ausstellungen und die Fototechnik-Schau sind täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr zu sehen. 
Die Eintrittskarten für das Lumix Festival sind an der Tageskasse im Design Center, Expo Plaza 2, erhältlich. Eine Karte für Erwachsene kostet 10 Euro/ermäßigt 7 Euro und ermöglicht den Besuch der Ausstellungen an allen fünf Tagen. Das Festival-Team bietet außerdem kostenlose Führungen für Schulklassen an: Die Anmeldungen werden ab April entgegengenommen. Die Eintrittskarte für Schüler kostet in diesem Fall nur 3 Euro.

Das komplette Ausstellungsprogramm und alle weiteren Informationen rund um das Lumix Festival finden Sie auf

www.fotofestival-hannover.de.

Montag, 22. Februar 2016

Samstag, 20. Februar 2016

Lee Miller – Fotografien im Martin-Gropius-Bau (Berliner Festspiele)

Lee Miller (1907-1977) ist eine der vielseitigsten US-amerikanischen Fotografinnen und Fotojournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Sie hat in ihrem Werkschaffen gegensätzliche Genres wie den Surrealismus, Mode-, Porträt-, Reisefotografie sowie Kriegsberichterstattung vereint. Die Ausstellung führt durch die verschiedenen Lebensstationen der Fotografin von New York, über Paris und Ägypten bis nach Deutschland. Die rund 100 gezeigten Aufnahmen veranschaulichen Lee Millers Leben aus unterschiedlichen Perspektiven: als Assistentin, Muse und Partnerin von Man Ray im Paris der 1930er-Jahre, als Pionierin der Kunstfotografie und als Fotojournalisten während des Zweiten Weltkriegs. Ihre Aufnahmen des Luftbombardements des nationalsozialistischen Deutschlands auf London, der Befreiung von Paris und der Konzentrationslager in Dachau und Buchenwald zählen zu den eindringlichsten Kriegsdokumenten des 20. Jahrhunderts.

Lee Miller, Brandschutzmasken, London, England, 1941 © Lee Miller Archives, England 2016. All rights reserved. www.leemiller.co.uk

Ihre künstlerische Laufbahn startete Lee Miller 1929 in Paris, als sie gemeinsam mit Man Ray surrealistische Fotografien anzufertigen begann. Dabei war sie mehr als nur Muse und Assistentin, denn häufig entstanden die Aufnahmen in enger Zusammenarbeit. In Aktbildern, die Man Ray von ihr anfertigte, setzte sich Miller – ein Fotomodell der Vogue – bewusst in Szene. In ihren eigenen Fotografien – Akte, Porträts und Straßenszenen – beschäftigte sie sich mit den Stilmitteln des Surrealismus und entwickelte ihre eigene künstlerische Sprache: Miller verfremdete die Bildmotive indem sie enge Bildausschnitten wählte, den menschlichen Körper fragmentierte und mit der Technik der Solarisation arbeitete, die mithilfe einer starken Überbelichtung die Schwarz-Weiß-Werte umkehrt.

Nach einem kurzen Aufenthalt ab 1932 in den USA, wo sie ihr in Paris gegründetes Fotostudio weiterbetrieb, folgte Miller 1934 ihrem damaligen Ehemann nach Ägypten. Dort und auf anschließenden Reisen über Athen nach Bukarest hielt die Fotografin Landschaft, Architektur und Menschen auf ihren Fotografien fest. Ihr eigener, im Surrealismus wurzelnder Blick für eine mehrdeutige Wirklichkeit findet sich in den Naturformen ihrer Landschaftsbilder wieder.

1938 ließ sich Miller in England nieder, um ab 1940 als Fotografin für die britische Vogue zu arbeiten und in Reportagefotografien die gesellschaftlichen Umstände und desaströsen Folgen des Zweiten Weltkrieges festzuhalten. In London fotografierte sie die Zerstörungen durch das deutsche Bombardement während des sogenannten „Blitz“. Die Aufnahmen der zerstörten Stadt von Straßenzügen und Personen in Kriegsmontur sind häufig kunstvoll inszeniert und noch deutlich vom Surrealismus geprägt.

Als eine der wenigen Amerikanerinnen ließ sich Miller als Kriegskorrespondentin akkreditieren und berichtete ab 1944 an vorderster amerikanischer Front für die Vogue: Sie fotografierte die Eroberung der Normandie durch die Alliierten und bewegte sich mit den vorstoßenden amerikanischen Truppen durch Europa. Ihre fotojournalistischen Arbeiten zeichnen sich durch eine zunehmend direkte und sachliche Bildsprache aus, die den Fokus auf das Dokumentarische legt. Ab 1945 fotografierte Miller die Folgen des Krieges in Deutschland und Österreich und hielt die Verbrechen der Nationalsozialisten in den soeben befreiten Konzentrationslagern in Dachau und Buchenwald als eine der ersten Fotografinnen und Fotografen fest. Während einer Zwischenstation in München hielt sich Miller in der von amerikanischen Soldaten besetzten Privatwohnung von Adolf Hitler auf und inszenierte sich in der berühmt gewordenen Fotografie in der Badewanne des Diktators – ein politisch aufgeladener Akt der Aneignung, der vielfältige Deutungen zulässt. Das Foto wurde von ihrem Kollegen David E. Scherman aufgenommen. Lee Miller schuf mit ihrem gesamten fotografischen Werk sowohl inszenierte als auch dokumentarische Bilder, die gerade in ihrer Subjektivität und Vieldeutigkeit einzigartig sind.

Die Ausstellung präsentiert das fotografische Werk Lee Millers in seiner ganzen Bandbreite. Alle Fotografien der Ausstellung – überwiegend Vintageprints -, darunter auch Porträts Lee Millers von Man Ray, Sacha Masour und David E. Scherman, sind Leihgaben der Lee Miller Archives.
Der Katalog zur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag.
Veranstalter Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau. Eine Ausstellung der Albertina Wien in Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau und der Lee Miller Foundation.

Kurator Walter Moser
Partner Wall, Visit Berlin, Alexa, VBKI
Medienpartner Tagesspiegel, Cicero, Exberliner, Aviva-berlin.de, Photo International, fotoforum-Verlag, schwarzweiss, donna

Öffentliche Workshops für Familien
SO 13:00
27.03., 17.04., 22.05., 12.06.2016
Keine Gebühr, Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

Beratung und Anmeldung für Führungen und Workshops
MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749-888
Fax +49 30 24749-883

www.museumsdienst-berlin.de

Freitag, 19. Februar 2016

Die Mafia nutzt es, Drogendealer und die CIA. Bargeld. Für Transaktionen, von denen keiner wissen soll.


Bargeld: Kriminalitätsrisiko oder Freiheit?

Das Bundesfinanzministerium will Bargeldgeschäfte künftig be-
schränken –  mit einer Obergrenze von 5.000 Euro. 

Ein Grund für diese Pläne: die Bekämpfung von Geldwäsche und illegalen Geschäften. Auch wir als Bürger
sind davon betroffen. Teuren Schmuck und Gebrauchtwagen können wir dann nicht mehr bar bezahlen. Ist unsere Freiheit in Gefahr? Oder ist das Bargeld-Limit ein wichtiges Instrument im Kampf gegen organisierte
Kriminalität und Betrug?

Im Berliner Büro von CORRECTIV diskutiert Konstantin von Notz, stellvertr. Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, mit Sebastian Fiedler, stellvertr. Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminal-beamter. Moderiert wird das Gespräch von Christian Humborg. 

Davor und danach gibt es Songs von Big Daddy Mugglestone zum Thema Geld.

22.02.2016, 19:30 – 22:00 Uhr
CORRECTIV Redaktion
Singerstraße 109
10179 Berlin

Anmeldung: events@correctiv.org

Donnerstag, 18. Februar 2016

Kritische Medienberichterstattung - gibt es funktionierenden presserechtlichen Schutz?

25. Februar 2016
Beginn: 18.00Uhr 

 
Einführung:
Justizrat Gerhard Leverkinck
,
Präsident der Rechtsanwaltskammer Koblenz

 
Veranstaltungsort:
Debeka Koblenz
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56073 Koblenz

Eintritt frei

Montag, 15. Februar 2016

goEast Filmfestival #2/2016 / Last Call for Applications

LAST CALL FOR ENTRIES: EAST-WEST TALENT LAB, OPPOSE OTHERING! UND YOUNG FILMMAKERS FOR PEACE




Mit dem East-West Talent Lab bietet goEast während der Festival-
woche in Wiesbaden jungen Filmschaffenden aus den Arbeits-
bereichen Regie und Produktion eine wertvolle Plattform zur Vernetzung und Weiterbildung. Die Profis von morgen machen hier ihre ersten Festival- und Koproduktionserfahrungen. Doch goEast adressiert Young Professionals auch mit weiteren Angeboten, die kritisch-engagiertes Filmemachen im Fokus haben. Ab 2016 tritt das Festival noch stärker als bisher für menschenrechtlich engagiertes Filmemachen ein und hat mit Förderern entsprechende Projekte entwickelt: Im Rahmen der 16. goEast-Edition startet das Pilotprojekt OPPOSE OTHERING! Gleichzeitig wird das 2015 erfolgreich gestartete Projekt Young Filmmakers for Peace in die zweite Runde gehen.

 

Deutsches Filminstitut – DIF
goEast
Filmfestival

Schaumainkai 41
D-60596 Frankfurt am Main
Festivalbüro Wiesbaden
Friedrichstraße 32
65185 Wiesbaden
fon: +49-611-236 843-0
fax: +49-611-236 843-49
info@filmfestival-goEast.de
www.filmfestival-goEast.de

Die Deadline für Bewerbungen läuft bei allen drei Projekten noch bis zum 19. Februar 2016! WEITERE INFOS/ENTRYFORMs GIBT ES HIER:

Freitag, 12. Februar 2016

Franziskus – Kämpfer im Vatikan – Der mutige Weg des Papstes - Lesung mit Andreas Englisch in Lahnstein am 09. April 2016, 19:30 Uhr

Andreas Englisch, der bekannte und beliebte deutsche Journalist, der sich auf die Berichterstattung aus dem Vatikan spezialisiert hat, hat sein zweites Buch über den Papst herausgebracht: „Franziskus – Kämpfer im Vatikan – Der mutige Weg des Papstes“.
Auf seiner Vortragsreise durch ganz Deutschland kommt Andreas Englisch auch persönlich zu Ihnen: am 09. April 2016, 19:30 Uhr wird er im Pfarrzentrum Pfarrei St. Martin am Europaplatz über die Hintergründe zu seinem Buch und über seine langjährigen Kontakte und Begegnungen mit den letzten Päpsten sprechen.

Andreas Englisch analysiert auf der Basis persönlicher Gespräche und Kontakte sowie genauer Kenntnis des Lebenswegs und der Ziele des Papstes die derzeitige Lage im katholischen Machtzentrum.
Andreas Englisch ist der bekannteste deutsche Vatikan-Korrespondent.
Der Vorverkauf beginnt in diesen Tagen, die Nachfrage wird erfahrungsgemäß sehr groß sein. Eintrittskarten gibt es ab sofort in den Vorverkaufsstellen


Stadtbücherei Lahnstein

Kaiserplatz 1
56112 Lahnstein
Tel. 02621/914292
und
Pfarramt Sankt Martin
Pfarrgasse 6
56112 Lahnstein
Telefon: 02621 / 62 89 80

Stellenausschreibung: Für unsere Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Bayern mit Sitz in Augsburg suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine Projektkoordination sowie eine pädagogische Mitarbeiterin / einen pädagogischen Mitarbeiter.

STERN kooperiert ab 2016 mit dem Lumix Festival für jungen Fotojournalismus

Das Magazin STERN ist neuer Kooperationspartner des Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus der Hochschule Hannover. 

In den vergangenen Wochen haben STERN-Redakteure und das Festival-Team bereits erste Ideen für die jetzt beschlossene, intensive Zusammenarbeit entwickelt. 

Dazu gehört unter anderem, dass sich mehrere Bildredakteure des STERN während der fünf Festivaltage  an den Portfolio-Sichtungen für junge Fotografen beteiligen. Außerdem werden die STERN-Fotochefs während eines Workshops den Besuchern des Festivals Einblicke in ihre Arbeit geben. 

Andreas Trampe und Andreas Kronawitt erläutern dabei, was sie von einem Fotografen-Portfolio erwarten, wie Fotografen dem Reporter-Magazin einen Themenvorschlag oder eine fertige Fotoarbeit anbieten können und wie man nach einem Auftrag das Ergebnis präsentiert. 

Außerdem wird das STERN-Stipendium für junge Fotografen vorgestellt. Bisherige Stipendiaten werden über die Arbeit und ihre Erfahrungen berichten. Das Lumix Festival für jungen Fotojournalismus findet 2016 zum fünften Mal statt und läuft vom 15. bis 19. Juni 2016 auf dem ehemaligen Expo-Gelände in Hannover. 

Das Lumix Festival in Hannover zeugt von der Kraft des Foto-
journalismus in einer bildorientierten Welt. 

Es zeigt Bilder, die das Leben der Menschheit in all seinen Facetten kommunizieren und unsere Wahrnehmung von der Welt prägen. Der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover und der Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V. sind die Organisatoren des Festivals. 

Unterstützt werden sie auch beim fünften Festival von der deutschen Fotojournalistinnen- und Fotojournalisten-Vereinigung FREELENS. Auch 2016 werden in den Expo-Pavillons 60 Reportagen und Bildessays präsentiert. 

Zentrum des Festivals ist das Design Center, Ausbildungsstätte der hannoverschen Fotojournalismus-Studierenden. Studierende und professionelle Fotoreporter aus aller Welt bis zum Alter von 35 Jahren können sich noch bis zum 10. Februar für die Teilnahme am Festival bewerben. 

Weitere Informationen: www.fotofestival-hannover.de
 
 Hochschule Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  Expo Plaza 2, 30539 Hannover Tel: +49 511 92 96-2377 olja.yasenovskaya@hs-hannover.de

Donnerstag, 4. Februar 2016

»Bitte warten...« – FREELENS Fotografen dokumentieren Fluchtbewegungen

»Bitte warten...« – FREELENS Fotografen dokumentieren Fluchtbewegungen

11. Februar 2016 bis 31. März 2016

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 19.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 

Haben wir mittlerweile alles gesehen? Beginnen sich die Bilder der millionenfachen und nicht endenden Fluchten aus den Krisengebieten allzu sehr zu gleichen? Und wie kann es gelingen, dass wir den Blick dennoch nicht abwenden?

FREELENS Fotografen haben hingeschaut. Sie dokumentieren die Situation in den Herkunftsländern ebenso wie den langen Weg nach Europa, das Warten und Bangen, das Ankommen und sich Zurechtfinden in einer neuen Welt. Die FREELENS Galerie präsentiert ab dem 11. Februar 2016 Auszüge aus dem Gemeinschaftsprojekt.

Felix Kleymann besuchte für sein Projekt »Escaping Death: Syrian Refugees« Flüchtlinge in Camps im Nordirak und in türkischen Lagern: die einen hoffen auf eine Rückkehr, die anderen bereiten ihre Flucht nach Europa vor. Im Gegensatz dazu porträtierte Gesche Jäger die vierköpfige Familie von Ayman Masri aus Damaskus, die über das Bundesaufnahmeprogramm mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen ist.

Und wie präsentiert sich »Germany« – das gelobte Land? Zino Peterek zeigt die Orte, die ein Geflüchteter hierzulande durchlaufen muss, bevor er anerkannt und in Sicherheit ist: von den tristen Wartezonen in der Erstaufnahme bis zum flaggenflankierten Schreibtisch, wo die Einbürgerung vollzogen werden könnte. Lars Krügers dialogisch angelegte Schwarzweiß-Bilder führen uns dazu passend in den scheinbar normalen Tag des aus Afghanistan geflohenen Kazem H., der seit drei Jahren in Hamburg lebt – und alle sechs Monate seine Aufenthaltserlaubnis verlängern lassen muss.

Dies sind vier Beispiele dafür, wie sich die Fotografen dem komplexen Thema genähert haben. Sie erzählen nicht nur von prekären Momenten in der Fremde, sondern auch von einem hoffnungsvollen und vielleicht friedvollen Neubeginn.

Das FREELENS Gemeinschaftsprojekt wird 2016 fortgeführt und in unterschiedlichen Zusammenstellungen an weiteren Orten zu sehen sein.

Mit Fotografien von: Gustavo Alàbiso, Stefan Boness, Andreas Buck, Eva-Maria Burchard, David Carreno, Maria Feck, Heike Fischer, Roland Geisheimer, Manfred Görgens, Kathrin Harms, Stefan Höderath, Sandra Hoyn, Gesche Jäger, Nora Klein, Felix Kleymann, Lars Krüger, Andrea Künzig, Martin Langer, Bernd Lauter, Quirin Leppert, Kai Löffelbein, Mark Mühlhaus, Daniel Müller, Joanna Nottebrock, Zino Peterek, Philipp Reiss, Guido Schiefer, Gordon Welters, Gerhard Westrich

Interview mit dem beteiligten Fotografen Philipp Reiss:



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FREELENS e.V.
Galerie
Steinhöft 5
20459 Hamburg
Telefon 040-300664-0
Fax 040-300664-20
fischmann@freelens.com
www.freelens.com
www.facebook.com/freelens.germany

Mittwoch, 3. Februar 2016

"Media. Freedom. Values." From June 13 - 15, in Bonn, Germany. Registration starts March 15.



The Deutsche Welle Global Media Forum, now in its ninth year, is Germany's international congress which addresses the role of media in politics and civil society. Focusing on a variety of hot topical issues, the conference draws over 2,000 experts in the fields of journalism, digital media, politics, culture, business, development, academia and civil society from all over the world. The Global Media Forum is a platform for the discussion and creation of ideas on media trends, foreign policy and their impact on helping overcome the challenges of global development.


We look forward to seeing you at the conference in June!

 Deutsche Welle Global Media Forum
Organisation: DW-MEDIA SERVICES GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 3
53113 Bonn, Germany

Phone: +49.228.429-2142
Fax: +49.228.429-2140
gmf@dw.com

CORRECTIV Events im Februar: netzwerk recherche Stammtisch mit Bascha Mika, 24.02.2016, 19:00 - 21:00 Uhr


Wir möchten Dich herzlich zum nächsten Treffen des Berliner netzwerk recherche Stammtischs einladen. 

Unsere Gesprächspartnerin am Mittwoch, den 24. Februar 2016 ist Prof. Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, Publizistin und Honorarprofessorin an der Universität der Künste Berlin. 

Wir wollen mit ihr darüber sprechen, wie ein Comeback der journalistischen Qualität die Frankfurter Rundschau wieder zum Erfolg führen könnte.

24.02.2016, 19:00 - 21:00 Uhr
CORRECTIV-Redaktion
Singerstraße 109
10179 Berlin

Anmeldung: events@correctiv.org

JuKuWe Koblenz - Betreuer/innen gesucht als Betreuer/in auf dem Bauspielplatz, erste Info- treffen ist am Mittwoch, den 16. März 2016 um 18.00 Uhr in der JuKuWe

Du bist mindestens 18 Jahre alt und hast Freude an der Jugendarbeit!?

Zu den Aufgaben als Betreuer/in auf dem Bauspielplatz gehört die Begleitung der Teilnehmer/innen beim Bau der Hütten, während der Spielphasen und bei den Kreativeinheiten.

Die Mitarbeit wird finanziell vergütet und mit einem entsprechenden Teilnehmerzertifikat bescheinigt. Neben der pädagogischen Anleitung während der Durchführung des Bauspielplatzes selbst bieten wir dem Betreuerteam eine umfassende Vorbereitung mit folgenden Schwerpunkten:

- Kenntnisse zu Gruppenprozessen
- Rollenverständnis in Leitungsfunktionen
- Ansätze und Methoden der Kinder- und Jugendarbeit
- Kultur- und erlebnispädagogische Aspekte
- Kreative Impulse ( Hüttenbau, Arbeiten mit Werkmaterialien u.v.m.)
- Rechtsfragen und 1. Hilfe am Kind



Das erste Infotreffen ist am Mittwoch, den 16. März 2016 um 18.00 Uhr in der JuKuWe.

Bei Interesse bitte zeitnah in der JuKuWe unter Tel.: 0261/16830 oder per E-mail: schaefer@jukuwe.de melden, Ansprechpartnerin: Inga Schäfer

 http://www.jukuwe.de/index.php?target=138

Montag, 1. Februar 2016

5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus, 15.-19.06.2016, Hannover



In knapp vier Monaten findet das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover statt. In den vergangenen Wochen haben sich dafür täglich Fotografen aus der ganzen Welt mit ihren spannenden Arbeiten beworben, aus denen die Jury die beeindruckendsten für das Festival auswählen wird. Um weiteren jungen Fotografen die Chance zu bieten, sich für eine der größten journalistischen Fotoschauen Europas zu bewerben, verlängern wir den Anmeldeschluss.

Nutzen: Zehn Tage Verlängerung der Bewerbungsfrist

Über zahlreiche spannende und interessante eingereichte Arbeiten für das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus konnten wir uns bereits freuen. Trotzdem möchten wir noch denjenigen, die den Anmeldeschluss verpasst haben, die Gelegenheit bieten, sich mit ihren Arbeiten bis zum 10. Februar für den FREELENS Award sowie den LUMIX Multimedia Award zu bewerben.
Teilnehmen können Fotografen, die nicht älter sind als 35 Jahre. Eingereicht werden können Reportagen, Essays, Serien, Multimediareportagen, Slideshows, Scrollytelling Stories und Web-Documentaries mit journalistischem Charakter. Bewerbungen können nur von den Fotografen selbst eingereicht werden. Bewerbungen in den beiden Kategorien des Festivals (FREELENS Award und LUMIX Multimedia Award) sind mit zwei unterschiedlichen Arbeiten möglich. Bewerbungsformulare und weitere Informationen über die Teilnahmebedingungen sowie über das LUMIX Festivals sind zu finden unter
http://fotofestival-hannover.de/bewerbung/bewerbung.html.

Nach Ablauf der Bewerbungsphase findet Ende Februar im Design Center auf dem Expo Plaza die Jury-Sitzung statt, bei der aus allen Bewerbungen die Auswahl der 60 beeindruckendsten Arbeiten für die Fotoschau sowie der 20 Filme für die Multimedia-Präsentation des LUMIX Festivals getroffen wird. Alle endgültigen Teilnehmer werden von unserem Team danach per E-Mail informiert und auf der Festival-Webseite angekündigt.

Verknüpfen: stern ist neuer Kooperationspartner

Das Magazin stern ist der neuer Kooperationspartner des LUMIX Festivals. In den vergangenen Wochen haben stern-Redakteure und das Festival-Team erste Ideen für eine intensive Zusammenarbeit entwickelt. Dazu gehört, dass sich mehrere Bildredakteure des stern an den Portfoliosichtungen für junge Fotografen beteiligen. Außerdem geben die stern-Fotochefs während eines Workshops den Besuchern des Festivals einen Einblick in die Arbeit des renommierten Wochenmagazins. Andreas Trampe und Andreas Kronawitt werden erläutern, was sie von einem Fotografen-Portfolio erwarten, wie man dem stern einen Themenvorschlag oder eine fertige Fotoarbeit anbietet und wie man nach einem Auftrag das Ergebnis präsentiert. Außerdem wird das stern-Stipendium für junge Fotografen vorgestellt und bisherige Stipendiaten werden über die Arbeit und ihre Erfahrungen berichten. Weitere Details der gemeinsamen Kooperation folgen. 


Zuhören: Das Vortragsprogramm füllt sich weiter

Bereits jetzt, vier Monate vor der Eröffnung, ist das Vortragsprogramm für die fünfte Auflage des LUMIX Festivals fast vollständig besetzt. Mit Hans-Jürgen Burkhard hat der fünfte  hochkarätige Fotograf seine Zusage gegeben, den Besuchern in Hannover einen Einblick in seine spannende Arbeit zu gewähren.
Geboren 1952, studierte Hans-Jürgen Burkard Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund. Während dieser Zeit reiste er immer wieder nach Kanada und Alaska, wo er sein Geld u.a. als Holzfäller verdiente und erste Reportagen fotografierte, die in stern und GEO veröffentlicht wurden. 1990 zog er als akkreditierter Fotokorrespondent für den stern nach Moskau. In Russland und der früheren Sowjetunion entstanden viele seiner preisgekrönten Reportagen. Dazwischen unternahm er immer wieder Reisen nach Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika und fotografierte Aufträge für andere führende Magazine in Europa und Übersee wie Life, Time, Newsweek, Sunday Times Magazine, Paris Match, Figaro Magazine oder El Pais. Als erster deutscher Fotograf erhielt er den Journalism Award des International Center of Photography in New York. Mehrfach wurde er beim World Press Photo Award sowie beim Picture of the Year Award in den USA ausgezeichnet. Außerdem ist Burkard Gewinner des LEAD-Awards für Fotografie und Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen des Art Directors Club Deutschland und Europa.

Weitere Informationen zum Vortragsprogramm des 5. LUMIX Festivals für jungen Fotojournalismus gibt es hier: http://fotofestival-hannover.de/festival/vortraege.html.