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Samstag, 30. Januar 2016

Helwa Ya Baladi - Dalida (Cover by Lina Sleibi) حلوة يا بلدي - لينا صليبي



Palestinian artist Lina Sleibi sings her version of 'Helwa Ya Baladi'.
The song was originally performed by Egyptian singer Dalida in the late 1970s. English lyrics:
 
A beautiful word and two more, my homeland is beautiful
A beautiful song and two more, my homeland is beautiful
My hope was always, my homeland
To come back to you, my homeland
And stay with you always
The memories of the past.. remember, my homeland?
My heart is full of stories.. remember, my homeland?
My first love was in my homeland
I can never forget it, my homeland
Where are those days of the past before the farewell
 
We used to say that separation was impossible
And every tear on the cheeks used to drop
Filled with hope that we will stay
In the sea of love and along the two shores
A beautiful word and many more, my homeland is beautiful
A beautiful song and many more, my homeland is beautiful
Where is the love of my heart, my homeland?
He was far away from me, my homeland
And each time I sing, I think of him
Tell me, my beloved, you are leaving me and going where?
It's the most beautiful melody we're both going to sing
How beautiful is the word "my homeland" in a two-line song!

Freitag, 29. Januar 2016

Neue ufuq.de-Ausschreibung: Teamerinnen und Teamer in Berlin für Workshops gesucht!

Gemeinsam mit einer Kollegin oder einem Kollegen führst Du im Team 90-minütige Workshops mit dem Titel „Wie wollen wir leben?“ an Schulen und Jugendeinrichtungen in Berlin durch. 

Im Zentrum dieser Workshops stehen Kurzfilme zu Themen wie Islamfeindlichkeit, Scharia und Grundrechte, zu Geschlechterbildern, Islam und Salafismus oder die Frage, was sich hinter dem Begriff Dschihad versteckt. 

Ziel der Filme ist es, mit muslimischen und nichtmuslimischen Jugendlichen über die Vielfältigkeit des Islam und über Fragen von Glauben, Identität, Zugehörigkeit und Gemeinschaft ins Gespräch zu kommen. Du leitest verschiedene Übungen zu den Filmen an und moderierst Diskussionen unter den Jugendlichen. Dazu musst Du nicht selbst Expertin oder Experte sein, sondern hilfst den Jugendlichen, miteinander darüber zu sprechen, was sie denken und was sie bewegt.

Wer sind wir?


Der Verein „ufuq.de“ arbeitet seit 2006 zu den Themen Islam, Jugendkulturen und Islamismus in Deutschland. Einen Beitrag zu leisten, dass sich Musliminnen und Muslime in Deutschland selbstverständlich dazugehörig fühlen, ist ein Ziel der Arbeit. Zugleich engagiert sich der Verein in der Präventionsarbeit zu Islamismus unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Für die Workshops haben wir gemeinsam mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg die oben genannten Filme entwickelt. In Berlin werden die Workshops durch die Landeskommission gegen Gewalt gefördert.


Was erwarten wir?


- Du hast entweder eine eigene Einwanderungsbiografie oder bringst Sensibilität für Migrationsgeschichten und Diskriminierungserfahrungen mit.


- Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt.
- Du hast Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Dir ist ein wertschätzender Umgang in dieser Arbeit wichtig.
- Idealerweise hast Du schon Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit. Und Du hast erste Kenntnisse über Islam, muslimisches Leben in Deutschland, Islamfeindlichkeit und Islamismus.
- Du arbeitest gern im Team und hast vormittags/mittags Zeit für die Workshops.
- Du bist offen für Neues und möchtest Dich weiterentwickeln.


Was bieten wir?


- Ein Einführungstraining im März über zwei Wochenenden, 4.03- 6.03 und 18.03. - 20.03 in Berlin (inklusive Verpflegung und Fahrtkostenerstattung)


- Ein Honorar von 50 Euro pro Workshop à 90 min sowie Hospitationen und Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung, Weiterbildungen und regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch.


Bewerbungsfrist ist der 05.02.2016. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am Freitag, den 26.02.16 durchgeführt. Bitte richte Deine Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf (Stichwort „Workshops Berlin“) per email an:


Deniz Kaynak, deniz.kaynak@ufuq.de.


Kontakt:
ufuq.de, Deniz Kaynak, Wissmannstraße 21, 12049 Berlin, Telefon (030) 98341051

Goethe-Institut Arabisch-deutsche Sprachführer an Erstaufnahmeeinrichtungen verschickt

Bundesweit hat das Goethe-Institut über 45.000 arabisch-deutsche Sprachführer an deutsche Erstaufnahmelager verschickt. Er bietet arabischsprachigen Flüchtlingen eine erste Hilfe nach der Ankunft in Deutschland und ergänzt die zahlreichen Online-Angebote zum Deutschlernen. Auf 90 Seiten vermittelt er nützliches Basisvokabular und einfache Sätze für den alltäglichen Gebrauch. Ab sofort steht der Sprachführer auch zum Download auf der Internetseite www.goethe.de/willkommen zur Verfügung.

„Ich brauche Hilfe, bitte", „Wann fährt der Zug?", „Wo finde ich eine Post?" – mit einfachen Sätzen und nützlichem Basisvokabular bietet der 90-seitige Sprachführer im Taschenformat arabischsprachigen Flüchtlingen eine Starthilfe nach der Ankunft in Deutschland. Er wurde in einer Auflage von 50.000 Stück gedruckt und konnte seit Dezember von deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen vorbestellt werden. Der Großteil von ihnen hat entsprechende Kontingente angefordert. Ab sofort können auf www.goethe.de/willkommen gedruckte Exemplare des Sprachführers in einer Stückzahl von 50 durch alle Organisationen bestellt werden, die nachweislich mit Flüchtlingen arbeiten (solange der Vorrat reicht). Für interessierte Privatpersonen steht dort eine digitale Version des Sprachführers als pdf zum Download zur Verfügung.

Neben diesem gedruckten Angebot, das sich vor allem als Hilfestellung in den ersten Tagen und für unterwegs eignet, hat das Goethe-Institut auf der Webseite www.goethe.de/willkommen alle Selbstlernangebote für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer gebündelt. Interessierte Deutschlerner können dort mithilfe von Apps wie „Ankommen" und „Stadt der Wörter", Sprach- und Themenvideos ihre Deutschkenntnisse verbessern und mehr über das Leben in Deutschland erfahren.

Besonders erfolgreich war dabei die App „Ankommen", die das Goethe-Institut mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bayerischen Rundfunk entwickelt hat. Nutzer finden hier Informationen zu Arbeit und Ausbildung in Deutschland, zum Asylverfahren sowie einen kostenlosen Basis-Sprachkurs. Seit Bekanntgabe der App am 13. Januar haben die Download-Zahlen alle Erwartungen übertroffen.

Die Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche auf einen Blick:

Sprachführer Willkommen (Niveau A1):
Deutsch-arabischer Sprachführer im Taschenformat für Nullanfänger, der mit Basisvokabular und kurzen Dialogen eine erste sprachliche Orientierung in Deutschland bietet.
Kontakt für Rückfragen: anna.dimitrijevic@goethe.de

App „Ankommen”:
Gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Bayerischen Rundfunk (BR) hat das Goethe-Institut die bundesweit einzigartige mehrsprachige Lern- und Service-App entwickelt. Nutzer finden hier Informationen zu Arbeit und Ausbildung in Deutschland, zum Asylverfahren sowie einen kostenlosen Basis-Sprachkurs.
www.ankommenapp.de

Filmkoffer „Cinemanya”:
Mit dem Filmkoffer stellt das Goethe-Institut deutsche Filme mit arabischen Untertiteln oder in Synchronfassung für die medienpädagogische Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung.
www.goethe.de/filmkoffer
Kontakt für Rückfragen: filmkoffer@goethe.de

Mein Weg nach Deutschland (Niveau A1):
16-sprachiges Online-Portal mit Selbstlernangeboten, Videos und Informationstexten zu Themen wie Arbeit, Ausbildung, Gesundheit und Grundrechten. Das Webportal wird in Bälde durch flüchtlingsrelevante Inhalte ergänzt und ins Kurdische und Tigrinische übersetzt.
www.goethe.de/mwnd

Vokabeltrainer App (ab Niveau A1):
Das interaktive Wortschatztraining bietet den kompletten Prüfungswortschatz für die Niveaustufe A1 mit Übersetzung in 16 Sprachen. Die App ist offline für Android und iOS nutzbar.
www.goethe.de/vokabeltrainer

Stadt der Wörter (Niveau A1):
Wortschatz-App zum spielerischen Deutschlernen für Nullanfänger www.goethe.de/lerndeutsch

Deutsch für dich (Niveau A1-C2):
Hier finden Lernende multimedial aufbereitetes Übungsmaterial zu vielen verschiedenen Themen. Über einen Filter findet man Material zur jeweiligen Niveaustufe und den Themen. Umfangreiche Austauschmöglichkeit in den Foren mit über 120.000 weltweit angemeldeten Nutzern.
www.goethe.de/deutsch-fuer-dich

Selbstlernangebot „Erste Schritte auf Deutsch“ (Niveau A1):
Auf Basis einer fundierten Progression erarbeiten sich Lerner unterstützt durch multimedialen Input und ein vielfältiges Übungsangebot auf der Lernplattform des Goethe-Instituts erste sprachliche Grundlagen, um auf Deutsch den Alltag zu bewältigen.
www.goethe.de/willkommen

Deutsch am Arbeitsplatz (Niveau A1-B2):
Die Online-Plattform bietet Übungen zum Thema Deutsch für den Beruf und ermöglicht durch Interviews und Filme Einblicke in den Arbeitsalltag in Deutschland.
www.goethe.de/daa

Webinar Ehrenamtliche:
Mit der Reihe von sechs Webinaren können Menschen ohne Vorerfahrung, die Neuankommende in Deutschland beim Spracherwerb unterstützen wollen, unaufwändig von zu Hause aus Tipps und Hilfestellungen bekommen und geeignetes Material fürs Deutschlernen kennenlernen.
www.goethe.de/willkommen
 

Donnerstag, 28. Januar 2016

„Legendäre Fotografen Südafrikas“ im Weltkulturen Museum (Mi., 3. Februar, 19 Uhr)

ARTE-FILMVORFÜHRUNG
„Legendäre Fotografen Südafrikas“
(ARTE France 2014, 52 Min.)
Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr



 One Country, One Shot: I am South Africa, The Green Sisters, Mangete,
KwaZulu-Natal, 1982.
Foto: Cedric Nunn.
Im Rahmen der Ausstellung „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika – Die 80er jetzt, zeigt das Weltkulturen Museum gemeinsam mit ARTE die Dokumentation „Legendäre Fotografen Südafrikas“ (ARTE France 2014, 52 Min.) von Nathalie Masduraud und Valérie Urréa.

Apartheid – Widerstand – Fotografie: Die Dokumentation stellt zehn bedeutende südafrikanische Fotografinnen und Fotografen vor und erzählt damit auch die Geschichte Südafrikas von den 70er-Jahren bis heute. Ein Film über die Macht der Bilder und über „engagierte Fotografie“.

In deutscher Sprache
Eintritt frei
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37

 ARTE FILM SCREENING
“Legendary South African Photographers”
(ARTE France 2014, 52 Min.)
Wednesday, 3rd February, 7pm
 
 ne Country, One Shot: I am South Africa, The Green Sisters, Mangete,
KwaZulu-Natal, 1982.
Foto: Cedric Nunn.

In the context of the exhibition A LABOUR OF LOVE, the Weltkulturen Museum together with ARTE presents the documentary “Legendary South African Photographers” (ARTE France 2014, 52 Min.) by Nathalie Masduraud and Valérie Urréa.

Apartheid – Resistance – Photography. This documentary presents ten of South Africa’s leading photographers and, in the process, tells the history of South Africa from the 1970s until today. A film about the power of images and “activist photography”.
 
In German
Free
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37
 
The exhibiton A LABOR OF LOVE is funded by the TURN Fund of the German Federal Cultural Foundation

(n-ost) LETZTER AUFRUF: n-ost-Reportagepreis / Deadline: 07.02.2016


 Noch bis Sonntag, 7. Februar, läuft die Bewerbungsfrist für den n-ost-Reportagepreis 2016.

Zum zehnten Mal zeichnet das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstatt-
ung mit dem Preis Reportagen aus, die außergewöhnliche und hin-
tergründige Geschichten aus Osteuropa erzählen – lebendig und jenseits erwartbarer Klischees. Der n-ost-Reportagepreis will nicht zuletzt eine Debatte darüber in Gang halten, was „Osteuropa“ eigentlich ist und wie über die Region berichtet wird.

Der n-ost-Reportagepreis wird in den drei Kategorien Text, Radio und Foto/Audioslideshow vergeben und ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2015 in deutschsprachigen Print- und Onlinemedien erschienen sind.

Details zur Ausschreibung finden Sie im Anhang sowie unter www.n-ost.org/reportagepreis.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen. 

Kontakt
Salome Ast (Projektleiterin)
Tel. +49-(0)30-2593283-0
reportagepreis@n-ost.org

Mittwoch, 27. Januar 2016

„Kinder aus Krisenregionen – wie verhindern wir eine verlorene Generation?“, 2. Februar 2016 um 11.00 Uhr in Schloss Bellevue, 10557 Berlin (UNICEF)

Köln, 27.1.2016. Jedes neunte Kind auf der Welt wächst derzeit in einer Krisenregion auf. Millionen von Kindern in Ländern wie Afghanistan, Irak, Nigeria, Südsudan, Syrien oder der Ukraine haben brutalste Gewalt, Verlust von Angehörigen und Heimat sowie Flucht erlebt und können oft jahrelang nicht zur Schule gehen. Wie können wir verhindern, dass sie zu einer „verlorenen Generation“ heranwachsen? Was sind die Möglichkeiten und die Grenzen von humanitärer Hilfe in Krisenländern? Wie berichten Medien in Deutschland über Konflikte und wie wirkt sich das zum Beispiel auf die Hilfsbereitschaft aus?

Auf Einladung von UNICEF-Schirmherrin Daniela Schadt stehen diese Fragen im Mittelpunkt des diesjährigen Neujahrsgesprächs in Schloss Bellevue. Im 70. Jahr nach der Gründung von UNICEF als Nothilfe-Organisation für Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg sind diese Fragen heute aktueller denn je.

Daniela Schadt ist gerade von einer Projektreise in die Ukraine zurückgekehrt und wird unter anderem von ihren Eindrücken und Begegnungen mit geflüchteten Familien berichten. Es folgt eine Diskussion mit den Podiumsteilnehmern sowie den Gästen aus dem Kreis der Kinderrechts- und Entwicklungsorganisationen und aus der Politik.

Dienstag, den 2. Februar 2016 um 11.00 Uhr
in Schloss Bellevue,
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podium:

  • Daniela Schadt, Schirmherrin UNICEF Deutschland
  • Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender UNICEF Deutschland
·         Albrecht Brömme, Präsident Technisches Hilfswerk (THW)
·         Freya von Groote, UNICEF New York
·         Anja Reschke, Moderatorin, Journalistin und Leiterin Innenpolitik beim NDR
·         Jaafar Abdul Karim, Journalist und Moderator Deutsche Welle
·         Fetsum, Musiker

Moderation: Conny Czymoch

Praktikum beim Kultursymposium Weimar 2016

Eine Nachricht, die geteilt werden kann: Für die Zeit vom 15.03. bis 15.06.2016 suchen wir eine/-n Praktikant/-in im Projektteam. Bewerbungsfrist: 15. Februar 2016.


Vom 01.-03. Juni 2016 wird das Goethe-Institut mit freundlicher Unterstützung der Unternehmen Merck, Siemens und Volkswagen erstmals ein Kultursymposium in Weimar durchführen. Das Thema lautet „Teilen und Tauschen“. Vorbereitet und durchgeführt wird es von einem Team, zu dem ein Projektleiter, ein Referent, eine Volontärin und eine Sachbearbeitung zählen. Von allen Beteiligten wird überdurchschnittlicher Einsatzwille und großes Engagement im Team erwartet.
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Durchführung des Kultursymposiums Weimar 2016
  • Zuarbeit für und Zusammenarbeit mit dem Projektteam
  • Einarbeitung in Vorgehensweise, Methoden und Inhalte des Projektteams „Kultursymposium Weimar 2016“ bzw. der Konferenz selbst
  • Mitwirkung bei der Entwicklung von deren Themensetzung
  • Redaktionelle Aufgaben (u.a. soziale Medien, Web-Auftritt)
  • Mitwirkung bei Projektmanagement und Evaluation
Wir suchen für die Zeit vom 15.03.2016 bis 15.06.2016 eine/-n engagierte/-n Praktikant/-in im Projektteam „Kultursymposium Weimar 2016". Der Praktikumsort ist überwiegend in München. Kurz vor der Veran-staltung sowie während des Kultursymposiums wird ein Aufenthalt in Weimar nötig sein.

Als Praktikant/-in erhalten Sie eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 400 €.

Bitte lassen Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 15. Februar 2016 an die Email-Adresse kultursymposium@goethe.de zukommen.

Samstag, 23. Januar 2016

“Young Lakota” Official Trailer, 23. Januar 2016 11oo Uhr, Stuttgart

INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6)

Das Filmfestival findet alle 2 Jahre in Stuttgart statt. Vom 21. bis 24. Januar 2016 präsentieren wir wieder spannende Filme und interessante Begegnungen mit indianischen Gästen.

HIGHWAY OF TEARS - Official Trailer [HD], 23. Januar 2016 16oo Uhr, Stuttgart


INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6)

Das Filmfestival findet alle 2 Jahre in Stuttgart statt. Vom 21. bis 24. Januar 2016 präsentieren wir wieder spannende Filme und interessante Begegnungen mit indianischen Gästen.

Freitag, 22. Januar 2016

Exilmedien in Deutschland – Zwischen Journalismus und Aktivismus (FoME-Jour Fixe 2016)

Das Forum Medien und Entwicklung lädt ein zum diesjährigen FoME-Jour Fixe am 12. Mai 2016 in Berlin.

Vom aserbaidschanischen Fernsehsender Meydan TV über iranische Blogs und syrische Radiostationen bis hin zu US-amerikanischen Internet-DissidentInnen: In Deutschland gibt es Dutzende Exilmedien, die auf unterschied-lichste Weise den Diskurs in ihren Herkunftsländern beeinflussen. Trotzdem ist nur wenig über ihre Arbeit bekannt, Sprachbarrieren erschweren eine Einschätzung der Inhalte.

Wie journalistisch ist das Informationsangebot der AktivistInnen, von denen viele auch hierzulande in Unsicherheit leben? Inwiefern trägt die konfrontative Nachrichtenproduktion zur Lösung von Konflikten oder deren Polarisierung bei? Wie können die Medien-Entwicklungs-

zusammenarbeit, die Menschenrechtspolitik und die Medienpolitik Exil-Programme unterstützen?

Diese und weitere Fragen diskutieren Exil-Medienschaffende gemeinsam mit Akteuren der Medien-Entwicklungszusammenarbeit, der Menschenrechtspolitik und der Medienpolitik beim diesjährigen Jour Fixe des Forum Medien und Entwicklung am Donnerstag, 12. Mai 2016, ab 14 Uhr in Berlin.  Ein ausführliches Programm mit Angabe des Veranstaltungsorts folgt.

Der FoME-Jour Fixe 2016 wird organisiert von Media in Cooperation and Transition (MiCT) und Reporter ohne Grenzen.

Weitere Informationen zum Forum Medien und Entwicklung finden Sie unter http://fome.info.

“Putting on a Pow Wow” by Keeley Gould, Fr. 22. Jan. 2016, 14oo Uhr, Stuttgart


INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6)

Das Filmfestival findet alle 2 Jahre in Stuttgart statt. Vom 21. bis 24. Januar 2016 präsentieren wir wieder spannende Filme und interessante Begegnungen mit indianischen Gästen.

First Language The Race to Save Cherokee Fr. 22. Jan. 2016 16oo Uhr, Stuttgart

INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6)

Das Filmfestival findet alle 2 Jahre in Stuttgart statt. Vom 21. bis 24. Januar 2016 präsentieren wir wieder spannende Filme und interessante Begegnungen mit indianischen Gästen.

Lerne den deutschen Bundestag kennen! Bewirb dich bis zum 31. Januar 2016 für das Internatio- nale Parlamentsstipendium (IPS) für Hochschul- absolventen aus arabischen Ländern.

Stipendiaten gesucht

Der Deutsche Bundestag lädt Sie im Herbst 2016 für vier Wochen nach Berlin ein.
Das Programm richtet sich an politisch interessierte arabische Nachwuchstalente, die sich in ihren Heimatländern aktiv für demokratische Grundwerte engagieren wollen.
Der Deutsche Bundestag gibt Ihnen die Gelegenheit, in einem vierwöchigen Kompaktprogramm das deutsche parlamentarische System und politische Entscheidungsprozesse im Deutschen Bundestag kennenzulernen.

Wollen Sie das deutsche Parlament kennenlernen?
http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/arabisch/stipendium_neu/stipendium/251534

Bewerbungsbogen
http://www.bundestag.de/blob/192266/97aaed96f0b34f31ade11a95be6ca032/arabisch_bewerbungsbogen-data.pdf

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2016
 

Donnerstag, 21. Januar 2016

Maina - Das Wolfsmädchen | Deutscher / German Trailer, Do. 21. Jan 2016 20oo Uhr Stuttgart (Rote- bühlplatz)



Vor sechs Jahrhunderten brach ein Mädchen namens Maïna, Tochter des Klan-Anführers der Presque Loups, zu einer Mission auf, die ihr Leben dramatisch verändern sollte: Nach einem gewaltsamen Aufeinandertreffen zwischen ihrem Klan und den „Männern aus dem Land des Eises“, wird ein Junge des Stammes entführt. Sie folgt der Spur ihrer Feinde um ihn zu befreien, wird jedoch selbst vom Inuit Klan-Anführer Natak gefangen genommen. Um auf der gefährlichen Reise in die Heimat ihrer Kidnapper zu überleben, ist sie auf ihre innere Stärke angewiesen.

INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6)

Das Filmfestival findet alle 2 Jahre in Stuttgart statt. Vom 21. bis 24. Januar 2016 präsentieren wir wieder spannende Filme und interessante Begegnungen mit indianischen Gästen.

Kita-Aktionstag im Weltkulturen Museum, Mittwoch 27. Januar 2016, 11 Uhr

KITA-AKTIONSTAG

Angehende ErzieherInnen führen eigene
Vermittlungskonzepte im Weltkulturen Museum durch
Mittwoch 27. Januar 2016, 11 Uhr

 Kita-Aktionstag im Weltkulturen Museum. Foto: Barbara Walzer

Das Weltkulturen Museum kooperiert seit 2013 mit dem Kita- Bildungsnetz Frankfurt und der Beruflichen Schulen Berta Jourdan, Frankfurt am Main.

Aktuell setzen sich vierzehn Studierende des Fachs Sozialpädagogik der Berta Jourdan Schule, Fachschule für Sozialwesen mit der Ausstellung „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika – Die 80er jetzt“ im Weltkulturen Museum auseinander.

Im Rahmen des Projektes „Abgedruckt!“ erarbeiten sie zusammen mit der Vermittlung des Weltkulturen Museums für Vier- bis Zehnjährige unterschiedliche Zugänge zur Ausstellung. Die Kinder erforschen die Kunstwerke, die sie sehen beschäftigen sich mit Fragen wie: „Warum macht jemand Kunst und wie kommt die Kunst ins Museum?  Wo komm ich her – wo geh ich hin? Was sind Helden? Was bedeutet Freiheit?“

Das Projekt mündet auch in diesem Jahr in einen Kita-Aktionstag am Mittwoch, 27. Januar im Weltkulturen Museum, an dem die angehenden Erzieherinnen und Erzieher mit Kindern der acht Kinderzentren von Kita Frankfurt die erarbeiteten Vermittlungskonzepte praktisch umsetzen werden.

Journalistinnen und Journalisten sind zum Pressetermin am Mittwoch, den 27. Januar um 11 Uhr eingeladen. Für Fragen stehen Stephanie Endter (Leitung Bildung und Vermittlung Weltkulturen Museum), Angelika Schell (Kita Bildungsnetz), Inge Schmittinger (Berta Jourdan Schule) und Xenia Spernau (Kita Frankfurt) zur Verfügung.

Die Ausstellung „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika – Die 80er jetzt“ (3. Dezember 2015 bis 24. Juli 2016) widmet sich einem Schwerpunkt der Gegenwartskunstsammlung des Weltkulturen Museums: 600 Arbeiten aus Südafrika, die das Museum im Jahr 1986 ankaufte. Die Werke wurden ausschließlich von schwarzen Kunstschaffenden produziert. Heute international renommierte Künstler wie Peter Clarke, Lionel Davis, David Koloane oder Sam Nhlengethwa sind in der Sammlung vertreten.

28 Jahre nachdem die Sammlung zum ersten Mal in Frankfurt ausgestellt wurde, ist A LABOUR OF LOVE die Neubetrachtung einer Auswahl von Werken anhand verschiedener Lesearten des Begriffs der Liebe: Von zwischenmenschlichen Beziehungen bis zur Leidenschaft und Hingabe, die sowohl die Produktion der Arbeiten als auch die Entstehungsgeschichte der Sammlung prägten.

Eine zeitgenössische Perspektive auf diese besondere Sammlung geben zehn Neuproduktionen von Gabi Ngcobo und den vier jungen südafrikanischen Künstlern und Künstlerinnen Chad Cordeiro, Michelle Monareng, Nathaniel Sheppard und Matselane Xhakaza, sowie während einer Residency im Weltkulturen Labor entstandene Werke von Sam Nhlengethwa, die sich mit der Sammlung und ihrer speziellen Geschichte auseinandersetzen.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Gabi Ngcobo (Künstlerin und Kuratorin, Wits School of Arts, Johannesburg) und Dr. Yvette Mutumba (Forschungskustodin Afrika, Weltkulturen Museum).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Mittwoch, den 27. Januar um 11 Uhr anläßlich des Kita-Aktionstags im Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29

Weltkulturen Museum
Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main,
www.weltkulturenmuseum.de

Mittwoch, 20. Januar 2016

M'era Luna - Das Line-Up 2016 steht, liebe Freunde der Nacht!


#mera16 | Bandwelle No. 4
Das Line-Up 2016 steht, liebe Freunde der Nacht! Freut Euch mit uns auf: EISBRECHER OFFICIAL | Hämatom | Heldmaschine | CHROM | Me The Tiger | Ewigheim -official- | Aeverium - Official Site | ErdlingSong: Rabia Sorda Official - Turbulence
Posted by M'era Luna on Tuesday, 19 January 2016

INDIANER INUIT - Das Nordamerika-Filmfestival: Eröffnungskonzert zum Filmfestival „Indianer Inuit“ Indianischer Hip Hop, Hoop Dance und Kehlkopfgesang der Inuit, 20. Januar, um 19 Uhr, Konzert im Linden - Museum Stuttgart

Throat Singing meets Urban Native Rap: Die Inuit-Sängerinnen Sila Singers, der indianische Rap-Star Frank Waln sowie die Hoop Dancer Samsoche und Lumhe Sampson geben zum Auftakt von “Indianer Inuit: Das Nordamerika-Filmfestival” am Mittwoch,20. Januar, um 19 Uhr ein Konzert im Linden-Museum Stuttgart.

Ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis ist garantiert:

Die Sila Singers Jenna Joyce Broomfield und Malaya Bishop präsentieren den traditionellen und inzwischen selten gewordenen Kehlkopfgesang der kanadischen Inuit aus Nunatsiavut und Nunavut.

Gast des Festivals: Frank Waln
Throat Singing meets Urban Native Rap,

Linden-Museum Stuttgart, 20.1.2016
.
Der international bekannte Sicangu-Lakota-Rap-Star Frank Waln spricht unverblümt Kolonialismus, staatliche Gewalt und weitere für Indigene relevante Themen an.

Seine Performance begleiten die Hoop Dancer Lumhe „Micco“ und Samsoche Sampson (Seneca): In farbenprächtig en Kostümen zeigen sie spektakuläre Reifentänze, die die Tradition aufnehmen und gleichzeitig mit Stereotypen brechen.


Das Konzert im Linden-Museum ist Auftakt zum europaweit einzigartigen Nordamerika-Filmfestival „Indianer Inuit“ , das von 21. bis 24. Januar im Treffpunkt Rotebühlplatz stattfindet.


In seiner 6. Auflage zeigt das Festival 59 Filme aus indianischer Produktion,
größtenteils als europäische Erstaufführungen, und schafft Begegnungen mit Filmschaffenden aus den USA und Kanada.


Eintritt zum Konzert
Erwachsene: € 15,-/12.-
/1
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@lindenmuseum.de

Dienstag, 19. Januar 2016

“Putting on a Pow Wow” by Keeley Gould

8. Fotobookfestival: Dummy Award Kassel / Beijing – Registration open!

JETZT ANMELDEN!
DUMMY AWARD KASSEL / PEKING 2016
 
Das Fotobookfestival Kassel lädt wieder alle Fotografen/innen ein, ihre noch unveröffentlichten oder selbstverlegten Fotobuch-Dummies zu unserem Dummy Award 2016 einzureichen und ihre Bücher auf diesem Weg einem internationalen Publikum und erfahrenen Experten zu präsentieren.

Die 50 besten Dummies werden auf internationalen Fotografie-Events in Peking, Dublin, Madrid, Oslo und Aarhus (Liste wird erweitert) ausgestellt. Das beste Buch wird von einer Jury zum 8. Fotobookfestival Kassel / Peking im Three Shadows Photzography Art Centre in Peking am 11. Juni ausgewählt.

Der erste Preis besteht in einer kompletten Buchproduktion durch unserem Produktionspartner k-books, Verlag Kettler, sowie einer Veröffentlichung im Magazin European Photography, Berlin. Der zweite Preis besteht in einem Buchproduktions-Gutschein in Höhe von 500 Euro, der dritte Preis in einem in einem Buchproduktions-Gutschein in Höhe von 300 Euro, beide vergeben durch unseren Partner k-books, Verlag Kettler.

Der Anmeldezeitraum ist vom 15. Januar bis 15. April 2016.


 8. Fotobookfestival Kassel
Königstor 14A, D–34117 Kassel, Germany, email: info@fotobookfestival.org

 REGISTRATION NOW OPEN!
DUMMY AWARD KASSEL / BEIJING 2016
 
The Fotobookfestival Kassel invites again all photographers to present their so-far unpublished* photobooks to an international public and to eminent experts. In 2016 the best 50 books will be shortlisted by a pre-jury and will be exhibited at international photo events amongst others in Beijing, Dublin, Madrid, Oslo and Aarhus. From these 50 titles, 3 winners will be chosen by an international jury of experts during the 8. Fotobookfestival Kassel / Beijing at the Three Shadows Photography Art Centre in Beijing. The winner of the First Prize will be given the opportunity to realize their dummy as a »real« book in cooperation with our production partner, k-books, Germany, and will be reported on in the magazine European Photography. The Second Prize is a book production voucher valued at € 500; the Third Prize is a voucher valued at € 300 given by our partner, k-books.

Emerge - Magazin für jungen Fotojournalismus

Wir arbeiten an unserer Printausgabe 02 und suchen Vorschläge zum Thema Naher Osten.

Bewerbt euch mit Geschichten, Reportagen oder Multimediastücken aus den Regionen Ägypten, Iran,Türkei, Israel und der gesamten arabischen Halbinsel bei emerge.

Zur Einreichung geht`s hier lang:
http://www.emerge-mag.com/projekt-einreichen/


Ausgabe 02 dreht sich um das Thema Naher Osten. Wir suchen ab sofort Geschichten und Reportagen aus der Region von Ägypten bis Iran, der Türkei, Israel und der gesamten arabischen Halbinsel. Auch Multimedia-Einreichungen sind für eine thematische Begleitung auf unserer Onlineplattform möglich.

Einreichungs-Deadline für die nächste Printausgabe ist der 01.03.2016.

Bitte reicht eure Arbeiten über den nachfolgenden Email-Button als PDF mit einer Projektbeschreibung und einer kurzen Biografie ein. Wir freuen uns auf eure Arbeiten!

 magazin@emerge-mag.com

Einreichungen für Online

 

Sowohl Fotoarbeiten als auch Multimedia Projekte können jederzeit für eine mögliche Onlineveröffentlichung eingereicht werden. Online gibt es keine thematische Eingrenzung. Wir interessieren uns für jede Art von gesellschaftsrelevanten Geschichten. Wichtig ist uns vor allem die tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem Thema und eine klar erkennbare Bildsprache.

Wir benötigen von euch zu jeder Einreichung eine persönliche Projektbeschreibung (Deutsch/Englisch!) und eine kurze Biografie (Deutsch/Englisch!). Falls eure Arbeit bereits online zu finden ist, reicht es wenn ihr uns einen Link zu der Fotoserie oder Multimedia-Arbeit sendet. Idealerweise schickt ihr uns in einem PDF zusammengefasst alle Informationen zu eurem Projekt inklusive der Fotografien. Es sollten mindestens 20 Fotografien sein, damit wir einen guten Eindruck der Arbeit bekommen.

Seid versichert, dass wir alle Einreichungen ausführlich im Team diskutieren. Wenn wir uns für eure Arbeit entscheiden, setzen wir uns zeitnah mit euch in Verbindung. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir aufgrund der vielen Einreichungen nicht jedem Feedback zu seinem Projekt geben können. Wir sind gespannt auf eure Arbeiten!

Bitte reicht eure Arbeiten über den nachfolgenden Email-Button ein.

 info@emerge-mag.com

Zwei Praktikumsplätze bei Reporter ohne Grenzen zu vergeben

Reporter ohne Grenzen bietet für Studierende ab 17. Februar bzw. ab 1. März 2016 dreimonatige Vollzeit-Praktika im Referat Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit sowie im Referat Pressearbeit an.


PRAKTIKUM IM REFERAT FUNDRAISING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT AB 17. FEBRUAR
(Diese Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/20mg)

In unserer Geschäftsstelle in Berlin-Kreuzberg bieten wir ab dem 17. Februar 2016 ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Bereich Fundraising (FR) und Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) an.

Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Medienfreiheit weltweit.

Dauer: drei Monate.
Bewerbungsschluss: 25. Januar 2016

DEINE AUFGABEN:

AUFGABEN FR: Unterstützung bei der Mitglieder- und Spenderkommunikation und -werbung sowie bei unserer Crowdfunding-Kampagne für die kommende Ausgabe von "Fotos für die Pressefreiheit".

AUFGABEN ÖA: Mithilfe bei der Konzipierung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Pflege der Website mit dem CMS TYPO3, Unterstützung bei allen Social-Media-Aktivitäten, Evaluierungen von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

ALLGEMEINE Aufgaben: Zur inhaltlichen Arbeit kommen Büroarbeiten hinzu - von der Mitgliederbetreuung und Beantwortung von Post bis zur Buchverschickung und der Adresspflege unserer Datenbank (VEWA).

DEIN PROFIL: Du passt am besten in unser Team, wenn du bereits erste Erfahrung in einer gemeinnützigen Organisation oder in einem FR- oder ÖA-relevanten Bereich gesammelt hast. Du solltest über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen und selbstsicher am Telefon sein. Erfahrungen mit Internet-Recherchen und sozialen Netzwerken sowie gute Kenntnisse mit den gängigen Microsoft Office-Programmen setzen wir voraus.

WIR BIETEN: Mitarbeit in einem kleinen freundlichen, engagierten und motivierten Team, Einblicke in die Bereiche Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb des Fotobuchs "Fotos für die Pressefreiheit" sowie Projekt- und Kampagnenbetreuung. Die Vergütung bei einem Vollzeit-Praktikum beträgt 350 Euro monatlich.

BEWERBUGEN
Wir freuen uns über ein Anschreiben mit Motivation und Lebenslauf bitte ausschließlich in EINEM PDF-Dokument (max. 3 MB) per E-Mail an:

Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de



PRAKTIKUM IM PRESSEREFERAT AB 1. MÄRZ
(Diese Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/25ge)

Reporter ohne Grenzen bietet ab dem 1. März 2016 für Studierende ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Referat für Pressearbeit an.

Ort: Berlin
Dauer: drei Monate
Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch

BEWERBUNGSSCHLUSS: 28. Januar 2016

AUFGABEN PRESSEARBEIT:
Schreiben von Pressetexten und Meldungen,
Erstellen von Infomaterial für Medien,
Betreuung der Social-Media-Kanäle,
Pflege des Presseverteilers,
Auswertung von Medienresonanz und Online-Beobachtung,
Beantworten von Anfragen

AUFGABEN REDAKTION:
Mitarbeit beim ROG-Newsletter,
Pflege der Website mit dem CMS typo3

AUFGABEN ARCHIVARBEIT:
Pflege der Länder- und Themenarchive

ALLGEMEINE AUFGABEN:
Büroarbeiten von Mitgliederbetreuung und Korrespondenz bis zum Buchversand

VORAUSSETZUNGEN:
erste Erfahrungen beim Schreiben von Pressemitteilungen / Meldungen
sehr gute Englisch-Kenntnisse; Russisch bzw. Französisch von Vorteil
Erfahrungen bei der Pflege von Websites mit CMS typo3 von Vorteil
Affinität zu Social Media von Vorteil

Das Praktikum wird mit 350 Euro monatlich vergütet.

BEWERBUNG:
Motivation, Lebenslauf, wichtigste Zeugnisse und ggf. ausgewählte journalistische Arbeitsproben bitte in EINEM PDF-Dokument (max. 3 MB) an:
Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de

Montag, 18. Januar 2016

IN TOMORROW WE BELIEVE – INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6), 21. – 24. Januar 2016


Junge Frauen verschwinden. Viele junge Frauen. Manche spurlos, manche tauchen wieder auf: erschlagen, erwürgt, missbraucht. Am Highway 16, der über mehr als 1000 Kilometer durch Kanadas einsamen Westen führt. Der Highway of Tears – die Straße der Tränen…
Filmemacher  Matthew Smiley hat intensiv recherchiert. Was er mit seinem Dokumentarfilm „Highway Of Tears“ ans Licht bringt ist erdrückend. Laut Polizei verschwanden hier achtzehn Mädchen, Amnesty International geht von einer weit höheren Zahl aus. Mehrere vermisste Jungs sind nicht mit eingerechnet, auch nicht die vierköpfige Familie Jack, die der Highway 1989 einfach verschluckte. Der älteste Fall in der Polizeistatistik stammt aus dem Jahr 1969, der jüngste aus dem Jahr 2006. Dreizehn Opfer wurden gefunden, tot und vergewaltigt. Vom Täter oder den Tätern fehlt jede Spur. Mit einer Ausnahme sind alle Opfer indianischer Herkunft. Die Indianer, die in Kanada First Nations genannt werden, fristen hier in abgelegenen Reservaten ein trostloses Dasein; bisher hat der Highway der Tränen kaum jemanden in Kanada interessiert. Anscheinend nicht einmal die Polizei …

„Highway of Tears“ ist einer von 59 Filmen, die vom 21. – 24. Januar 2016 im Rahmen der Veranstaltung INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (6) zu sehen sein werden. Im Fokus stehen bei der sechsten Ausgabe des Festivals Filme der Inuit-Völker aus Alaska, Nunavut, Labrador und Grönland.

Das Festival wurde 2004 vom künstlerischen Leiter Gunter Lange gegründet. Es findet im zweijährigen Rhythmus statt. Veranstaltungsort des in Europa einzigartigen Festivals ist der TREFFPUNKT Rotebühlplatz in Stuttgart.

Festival lobt Preise aus
90 % der der gezeigten Produktionen sind europäische Erstaufführungen, die in der englischen Originalversion gezeigt werden. Die Preisträger folgender Kategorien erhalten jeweils eine handgefertigte Skulptur der Künstlerin Karin Ecker:

-          Bester Spielfilm (lang)
-          Beste Dokumentation (lang)
-          Bester Kinderfilm (UNICEF-Preis)
-          Bestes Musikvideo (Publikumspreis)
-          Bester Animationsfilm
Schülerinnen und Schüler vergeben UNICEF-Kinderfilmpreis, übersetzen und untertiteln Filme
Großen Wert legt das Festival auf die Beteiligung des jungen Publikums. So übernehmen z. B. die Schülerinnen und Schüler einer 4. Klasse der Stuttgarter Reisachschule die Juryarbeit für die Kinderfilme im Rahmen des Unterrichts. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin werden sie Kriterien für die Filmbewertung erstellen, den UNICEF-Kinderfilmpreis ausloben und beim Festival an den Regisseur, bzw. die Regisseurin, überreichen.

Die elften Klassen zweier Herforder Gymnasien sowie des Friedrich-List-Gymnasiums in Asperg übersetzen und untertiteln gemeinsam mit ihren Lehrern Filme im Rahmen des Englisch-Unterrichts und während der Projekttage. Studentinnen und Studenten der Universität Bremen bilden unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Knopf die Jury für die Dokumentarfilme. Ebenso übersetzen sie im Rahmen eines Projektes Dokumentationen, die anschließend beim Festival präsentiert werden.

Filme, die für Flüchtlingskinder geeignet sind

Am Freitag, 22. Januar um 11 Uhr werden im Rahmen der Schulfilmvorstellungen u. a. mehrere kurze Animationsfilme präsentiert, die sich insbesondere für Flüchtlingskinder gut eignen, da sie ohne Sprache auskommen und nur mit Geräuschen und Musik vertont sind. 

Gegen 12 Uhr folgt die Verleihung des UNICEF-Kinderfilmpreises.



Das europaweit einzigartige Festival zeigt in seiner 6. Auflage von 21. bis 24. Januar 59 Filme aus indianischer Produktion, größtenteils als europäische Erstaufführungen.

Im Fokus stehen diesmal Filme der Inuit-Völker aus Alaska, Nunavut, Labrador und Grönland. Die Filme werden im TREFFPUNKT Rotebühlplatz gezeigt, das umfangreiche Rahmenprogramm findet an verschiedenen Orten in der Stadt statt.

Die Organisatoren der beteiligten Institutionen und die Gäste des Festivals freuen sich darauf, Ihnen das Programm vorzustellen:

Organisationsteam
-          Gunter Lange, künstlerischer Leiter
-          Dr. Brigitte Schleipen und Petja Pucci, UNICEF-Arbeitsgruppe Stuttgart
-          Iris Loos und Katharina Früh, TREFFPUNKT Rotebühlplatz (vhs Stuttgart)
-          Christiane Pyka, Deutsch-Amerikanisches Zentrum
-          Dr. Sonja Schierle und Nina Schmidt, Linden-Museum Stuttgart
-          Norbert Mallik und Corinna Veith, Organisationsteam
Gäste
-          Roseanne Supernault (Schauspielerin, Kanada), UNICEF-Repräsentantin
-          Frank Waln (Rap- und Hip Hop-Musiker)
-          Samsoche und Lumhe Sampson (Hoop Dancer)
-          Tanaya Winder (Autorin)
-          Jenna Joyce Broomfield und Malaya Bishop (Inuit Throat Sängerinnen)

 Dienstag, 19. Januar 2016, 11 Uhr
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart

Samstag, 16. Januar 2016

ATTITUDES Eine Ausstellung von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung 29. Januar bis 6. März 2016

Anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Ausstellung mit künstlerischen Arbeiten von zwölf aktuellen und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten. 

Verbindendes Element vieler künstlerischer Arbeiten ist ihre politische oder soziale Relevanz und somit eine bestimmte künstlerische »Haltung«, die auch sinngebend für den Ausstellungstitel Attitudes wurde. 

Diese »Haltung« erklärt sich unter anderem dadurch, dass gesellschaftspolitisches Engagement eine wichtige Voraussetzung für eine Förderung durch die Friedrich-Ebert-Stiftung ist.

Mit technischen Medien können Künstlerinnen und Künstler unmittelbar auf gesellschaftliche Umbrüche auf nationaler oder internationaler Ebene reagieren. 


Die Frage nach der eigenen (kulturellen) Identität behandeln neben Foto- und Medienarbeiten zudem plastische Arbeiten und Installationen. Mehr Informationen unter www.fes.de/de/attitudes

Kuratiert von Marcel Odenbach und Beate Eckstein
Mit Yevgenia Belorusets, Elena Dormeier, Soso Dumbadze, Sarah Held, Franziska Kabisch, Marie Kirchner, Thanh Long, Mariam Mekiwi, René Patzwaldt, Laura Popplow, Neda Saeedi und Jana Kerima Stolzer



29.01.2016 bis 06.03.2016
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Website | Einladung zur Eröffnung (am 28.01.2016) |
Pressevorbesichtigung, 28.012016, 11 Uhr

Filmfestival Türkei Deutschland - Das Kurzfilmprogramm 2016 steht fest!



Nach der Sichtung von über dreihundert Kurzfilmen entschied sich die Vorjury für die elf Besten, die nun im Wettbewerb „Bester Kurzfilm“ antreten. 

Aus den Einsendungen aus Deutschland, der Türkei, Iran, Frankreich, Schweiz, den USA, Syrien, Österreich, Irak, Afghanistan und über 80 weiteren Ländern treten nun türkische, deutsche eine französische und eine schweizer Produktion im Wettbewerb an.

Die Gäste können sich auf alle Filme in der Originalsprache mit Untertiteln freuen. Neben der Auszeichnung des Filmfestivals Türkei Deutschland werden die ersten drei Plätze jeweils mit einer Geldprämie belohnt.
  
Die 11 Nominierungen für den Wettbewerb „Bester Kurzfilm“ lauten:
Babaannemin Caz Tutkusu: Ercan Selim Öngöz, TR, 10'44"
Uçurtma: Serdal Altun, TR, 12'
Tuhaf Zamanlar: Mehmet Emrah Erkanı, TR, 10'44"
The Golden Beetle: Ali Sinaci, CH, 9'36"
Bir Örümcek Ağı: Hüseyin Aydın Gürsoy, FR, 16'50"
Aziz: Bünyamin Tunç und Niklas Ondra, DE, 5'54"
Fremde Nähe: Anne M. Hilliges, DE, 16'
Madama Butterfly: Andreas Kessler und Lea Najjar, DE, 5'13"
Nabilah: Paul Meschùh, DE, 22'
The House in the Envelope: Sanela Salketic, DE, 16'05"
Wir könnten, wir sollten, wir hätten doch… : David M. Lorenz, DE, 11'22" 


Freitag, 15. Januar 2016

DOUBLE FEATURE 27. Januar, 19:30 Uhr mit Phil Collins

Seit nunmehr drei Jahren ist die SCHIRN ein Forum für natio­nale und inter­na­tio­nale Film- und Video­künst­ler. Im Gespräch mit den SCHIRN Kura­to­ren geben inter­na­tio­nale Künst­le­rin­nen und Künst­ler tiefe­ren Einblick in ihre Arbeit und insbe­son­dere in ihr filmi­sches Inter­esse. „Double Feature“ versteht sich als Platt­form für ganz unter­schied­li­che Tenden­zen und Ausdrucks­for­men der künst­le­ri­schen Film­pro­duk­tion sowie der Gegen­über­stel­lung bekann­ter und weni­ger bekann­ter Posi­tio­nen. 

DEMNÄCHST: PHIL COLLINS

Der gebür­tige Brite Phil Collins beschäf­tigt sich seit den späten 1990er- Jahren mit der Frage, wie sich die Kultur einer Gesell­schaft in Filmen mani­fes­tiert. So tref­fen anti­fa­schis­ti­sche Skin­heads aus Malay­sia auf ehema­lige DDR-Lehrer/-innen des eins­ti­gen Fachs Marxis­mus-Leni­nis­mus.
Mitt­woch, 27. Januar 2016, 19.30 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen
Jeden letz­ten Mitt­woch im Monat um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

RÖMERBERG 60311 FRANKFURT AM MAIN WWW. SCHIRN. DE WELCOME@ SCHIRN. DE
DIENSTAG, FREITAG–SONNTAG 10–19 UHR, MITTWOCH UND DONNERSTAG 10–22 UHR


Donnerstag, 14. Januar 2016

Dougie Wallace “Stags, Hens & Shoreditch Wild Life”, 17.02.2016 bis 27.03.2016, Hochschule Hannover, Galerie für Fotografie

Eine neue Ausstellung in der hannoverschen GAF

Auch, wenn die Junggesellen- und Junggesellinnen-Abschiede in Deutschland immer weiter ausarten: Die meist zufälligen Momentaufnahmen, die der schottische Fotograf Dougie Wallace über einen Zeitraum von mehreren Jahren in England mit seiner Kamera festgehalten hat, sprengen unsere Vorstellungskraft. In der Serie »Stags, Hens & Bunnies« fördert Dougie Wallace die krassesten menschlichen Entgleisungen zutage. Stags and Hens, das bedeutet wörtlich übersetzt "Hirsche und Hennen". Jedes Wochenende fallen in der Küstenstadt Blackpool Horden junger Männer und Frauen ein - die Stags and Hens - die ihren Abschied vom JunggesellInnendasein feiern. Absurdeste Momente entstehen, in denen enthemmte Menschen Komasaufen betreiben und es so richtig krachen lassen. Wallace folgt diesen feierwütigen Menschen, die mal in Bunnyhäschen-Outfits, mal in römischen Togen stecken und von Bar zu Bar ziehen, um sich volllaufen zu lassen. Zurückhaltung oder Scheu kennt Wallace nicht, wenn er mit seiner Kamera und einem Blitzgerät zu Werke geht. In nahen, expressiven Farbbildern führt er uns ein Gemetzel des Amüsierens vor, bei dem am Ende auch der Allerletzte erschöpft auf das Straßenpflaster sinkt. 

Auch in Shoreditch in East London geht es chaotisch zu. Einem Stadtteil, der sich noch mehr oder weniger erfolgreich wehrt gegen das, was man allgemein Gentrifikation nennt. Hier herrscht ein fröhliches Durcheinander, das den Fotografen fasziniert und dem er für den Betrachter in seinen Bildern eine gewisse Ordnung schenkt. Tagsüber treibt Dougie Wallace durch die engen Straßen und Märkte, nachts durch die Pubs, um ein buntes Publikum von Selbstdarstellern festzuhalten. Nichts scheint ihm zu entgehen, wenn er die Urbewohner und Ladenbesitzer, Flohmarktbesucher und Touristen, Hipster, Nightclubtänzerinnen, Künstler, Sprayer, Skater, die berauschten oder verlorenen Seelen in einem wüsten Bilderbogen präsentiert. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes »schrecklich« amüsant und darum bleibt einem manchmal das Lachen im Halse stecken.

Dougie Wallace ist derzeit weltweit einer der bekanntesten Straßenfotografen. Der in London lebende Fotograf wuchs in Glasgow auf. Nachdem er zunächst vier Jahre in der Armee gedient hatte, begann der Autodidakt, sich ernsthaft der Fotografie zuzuwenden. Mit seiner unverkennbaren Blitzlichtfotografie sorgte er von Anfang an für Furore. Heute werden seine Bilder in allen großen internationalen Magazinen von der »New York Times« bis zum »Stern« veröffentlicht. Dougie Wallace hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wird von der Agentur INSTITUTE vertreten.

Dougie Wallace “Stags, Hens & Shoreditch Wild Life”
Vernissage: 17. Febraur 2016

Dauer der Ausstellung: 17.02.2016 bis 27.03.2016

Galerie für Fotografie, Seilerstraße 15d, 30171 Hannover