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Dienstag, 29. Dezember 2015

Reporter ohne Grenzen - Jahresbilanz - Anzahl der getöteten Journalisten erschreckend hoch




Getötete Journalisten und gefährlichste Regionen
 
Podiumsdiskussion am 20. Januar 2016 in Hamburg

Die Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus

Das Literaturhaus Hamburg lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "Alles Lüge oder was? Die Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus"

am Mittwoch, 20. Januar 2016, um 19.30 Uhr
im Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38, 22087 Hamburg

Urteilen Journalisten zu schnell und zu oberflächlich über Menschen und Ereignisse – Putin oder Pegida, gekauftes Sommermärchen oder Flüchtlinge? Ist Social Media ein notwendiges Forum für kritische Gegenöffentlichkeit oder zu häufig Plattform für einen sich anonym austobenden Mob?

Wie gehen Journalisten mit Fehlern um und wie reagieren sie auf Pauschalurteile der Rechtspopulisten von der "Lügenpresse"? Welche Fotos von den Schrecken der Welt müssen gedruckt werden und welche hätten nie gedruckt werden dürfen?

Wesentliches allerdings darf nie in Frage gestellt werden: Pressefreiheit ist ein Menschenrecht. Reporter ohne Grenzen kämpft weltweit gegen Zensur und unterstützt Journalisten, die in Schurkenstaaten verfolgt werden.

Darüber referieren: Georg Mascolo, Ex-Chefredakteur SPIEGEL, Peter-Matthias Gaede, Ex-Chefredakteur GEO, beide im Kuratorium von ROG, und stellen sich anschließend 90 Minuten lang Fragen aus dem Publikum.

Moderation: Michael Jürgs. Eintritt: 20 Euro.

Die Hälfte der Einnahmen kommt der Organisation Reporter ohne Grenzen zugute, die sich ausschließlich von Spenden und Beiträgen ihrer Mitglieder finanziert.

 https://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/termine/termin/die-glaubwuerdigkeitskrise-des-journalismus/