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Freitag, 29. Mai 2015

Petition >>> Öffnet die Grenze - Kobanê muss leben!


Für einen humanitären Korridor nach Rojava – vorrangig für den Wiederaufbau von Kobanê!
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht fordern wir von allen Verantwortlichen, einen humanitären Korridor nach Rojava/ Syrien - insbesondere zum Wiederaufbau von Kobanê - zu gewährleisten. Wir fordern die türkische Regierung eindringlich auf: öffnen Sie die Grenze nach Kobanê dauerhaft! Schützen sie Hilfslieferungen sowie die Ein- und Ausreise von Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfern über einen humanitären Korridor! Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê , auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Reasons:
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht haben alle Menschen das Recht auf humanitäre Hilfe und Schutz. Allen Menschen steht umgekehrt das Recht zu, humanitäre Hilfe und Schutz zu gewähren.
Die Stadt Kobanê in Rojava (Westkurdistan/Syrien) befreite sich im Januar 2015 unter größten Opfern von den faschistischen Kräften des IS („Islamischer Staat“). Die gesamte demokratische Weltöffentlichkeit unterstützte und begrüßte diesen Prozess entschieden. Angesichts der aktuell erneuten Aggression des IS – nicht zuletzt gegen bedeutende Kulturgüter der Menschheit – gewinnt der Sieg von Kobanê umso mehr an Gewicht.
Der „IS“ hinterließ eine Spur der Verwüstung. Noch heute ist Kobanê zu 80 Prozent zerstört: Infrastruktur, Häuser, Schulen, Krankenhäuser... Weite Teile der Stadt sind vermint. Den zurückgekehrten Menschen fehlt es an Nahrungsmitteln, Wasser, Energie. Schon wird vor Seuchengefahr gewarnt. Die meisten der 300.000 Flüchtlinge aus der Stadt können noch immer nicht zurückkehren. Eine humanitäre Katastrophe droht.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt wollen sie wieder aufbauen. Unter schwierigsten Bedingungen erbringen sie bereits bemerkenswerte Anstrengungen dazu. Es fehlt aber an Strom, Wasser, medizinischer Versorgung, Räumgerät, Maschinen, Helfern...
Weltweit entwickelte sich eine immense Hilfsbereitschaft: Geldspenden, Werkzeug, Medikamente, medizinisches Gerät werden gesammelt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer wollen den Wiederaufbau unterstützen.
Die Grenze zur Türkei ist der einzige mögliche Zugang nach Kobanê, denn es ist ansonsten immer noch von allen Seiten vom „IS“ umzingelt. Bis heute verweigert aber die türkische Regierung einen dauerhaften Zugang nach Kobanê, auch für humanitäre Hilfe. Durch das Embargo gegen Kobanê wird die internationale Solidarität und humanitäre Hilfe drastisch erschwert, großenteils unmöglich gemacht und dadurch Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Elend, Krankheit und Armut und weitere Flüchtlingsströme werden provoziert.
Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê, auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Wir bitten alle Menschen, Institutionen und Regierungen darum, dieses Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Erstunterzeichner:
Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsausschusses (Genf/Schweiz)
Ulla Jelpke, MdB (DIE LINKE)
Berthold Fresenius, Rechtsanwalt (Frankfurt/M.)
Stefan Engel, Hauptkoordinator der ICOR - Internationale Koordinierung Revolutionärer Parteien und Organisationen (Gelsenkirchen)
Professor Dr. Heinz Bierbaum, MdL (DIE LINKE, Saarbrücken)
Christoph Klug, Diplom-Psychologe (Recklinghausen)
Dr. Rainer Werning (Köln), Publizist & Lehrbeauftragter Universität Osnabrück
Fritz Hofmann, Betriebsrat Opel und Stadtratsmitglied (Eisenach)
Rolf Becker, Schauspieler, ver.di Ortsvereinsvorstand Hamburg Fachbereich Medien
Dr. med Günter Bittel, niedergelassener Arzt (Duisburg)
Nick Brauns, Historiker und Journalist (Berlin)
Fritz Storim, Physiker, Lehrbeauftragter Universität Bremen
Rainer B. Ahues, Rechtsanwalt (Bremen)
Fred Schirrmacher, Sprecher Bundesweite Montagsdemo (Berlin)
In the name of all signers.
Eisenach, 23 May 2015 (aktiv bis 22 Nov 2015)


Verleihung n-ost-REPORTAGEPREIS / 22. Juni, Berlin

Ein Osteuropa-Abend 


Zum neunten Mal vergibt das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung den n-ost-REPORTAGEPREIS am Montag, 22. Juni, um 20 Uhr: Die nominierten Autoren und Fotografen erzählen an dem Osteuropa-Abend im Grünen Salon der Volksbühne Berlin von ihren Recherchen in der Ukraine, Russland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Polen und der Republik Moldau.

Die Schauspielerin Dorothee Krüger liest Ihnen Auszüge aus den nominierten Textreportagen vor, die auf den Barrikaden in Lemberg, der Oper in Donezk und in einem Garten im kleinen ungarischen Dorf Csibrák spielen.

Im Dunkeln hören Sie Ausschnitte aus den einzelnen Radiofeatures: über nationalistischen Eifer und Eiferer in Ungarn und Aserbaidschan sowie das „Metall des Krieges“ im westrussischen Pskow.
Und Sie sehen Fotoreportagen über einen georgischen Gauner im Himmel, verrückte Hühner im polnischen Podlachien und den schweren Kampf der Republik Moldau gegen den „weißen Tod“ – die Tuberkulose.

Durch den Abend führt Britta Hilpert (Leiterin des ZDF-Studios Brandenburg).
Die Laudationes auf die Preisträger halten Michael Biedowicz (Bildredakteur beim Zeitmagazin), Werner D’Inka (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) und Silke Engel (Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio).

Außerdem wird der Recherchepreis Osteuropa vergeben. n-ost ist Partner dieses Stipendiums von Renovabis und Brot für die Welt, das mit bis zu 7.000 Euro dotiert ist. Der Preis ermöglicht jährlich die Recherche und Produktion einer aufwändigen Reportage. Wir präsentieren Ihnen den Preisträger 2015. Und die Preisträgerin aus dem Vorjahr, Astrid Viciano, erzählt von ihren Recherchen über ehemalige Waisenkinder in Rumänien.

Wir freuen uns auf Sie!

Tamina Kutscher
Projektleiterin

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Nominierte / Kategorie TEXTREPORTAGE
MORITZ GATHMANN UND CHRISTIAN NEEF: Granaten und Rosen, Der Spiegel, 20.12.2014
MARTIN THEIS: Adams Schatz, Go-Magazin, 01.10.2014
TAKIS WÜRGER: Fünf Mann und eine Revolution, Der Spiegel, 24.02.2014
Nominierte / Kategorie RADIOREPORTAGE
MARIO BANDI: Das Metall des Krieges oder 100 Briefe aus Pleskau, DLF, 12.09.2014
KENO VERSECK: Das Modell von Érpatak – Wie ein rechtsextremer Bürgermeister Ungarn verändert, SWR2, 19.03.2014
ERNST VON WALDENFELS: Axt und Feder, DLF, 02.12.2014
Nominierte / Kategorie FOTOREPORTAGE
FLORIAN BACHMEIER: Der weiße Tod – Tuberkulose in Moldawien, veröffentlicht unter dem Titel Keimbahnreise in Profil, 24.03.2014
DMITRIJ LELTSCHUK: Ein Gauner im Himmel, Free Men’s World, 09/2014
TOMASZ TOMASZEWSKI: Podlachien – Alle mal herkommen, Geo Saison, 08/2014
Mit dem n-ost-REPORTAGEPREIS zeichnet das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung 2015 zum neunten Mal Journalisten aus, die außergewöhnliche Geschichten aus Osteuropa erzählen – lebendig und ohne Klischees. Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2014 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.
www.n-ost.org/reportagepreis

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt

fotografie & social-media 
thomas wilden

Dienstag, 26. Mai 2015

Vielfalt ist das Beste gegen Einfalt - Interkulturelle Wochen 2015 - Fotowettbewerb (Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015)



Fotos helfen, gelungene Aktionen und Leistungen langfristig sichtbar zu machen, sich an die beteiligten Menschen, an Geleistetes, an Prozesse und Ergebnisse zu erinnern. Sie können Gemeinsamkeiten wie Unterschiede verdeutlichen.


 Vergessen Sie nicht, Ihre Veranstaltungen nach Möglichkeit zu dokumentieren: Für Ihren eigenen Rückblick, für die Sponsoren, für das Netzwerk und für die Fotogalerie der IKW 2015!

Denn auch dieses Jahr heißt es: Blende auf für Ihre Aktionen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015! Wir wollen mit Ihren Fotos zeigen, welche Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen in der IKW 2015 geboten wird.

Senden Sie uns Ihre Fotos und nehmen Sie damit am Fotowettbewerb zur IKW 2015 teil. Wir präsentieren online eine Auswahl der Fotos in den / Galerien http://www.interkulturellewoche.de/galerien. Gerne können Sie den / Aufruf und die Informationen http://www.interkulturellewoche.de/fotowettbewerb-zur-ikw zum Fotowettbewerb an Ihre Kolleg_innen und Organisator_innen weiterleiten oder auf den Vorbereitungstreffen verteilen.

 1. Preis beim Fotowettbewerb IKW 2014: "Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern.": Weststadtclub Parchim

Auch in diesem Jahr ruft der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zu einem Fotowettbewerb zur Interkulturellen Woche 2015 "Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt." auf. Der Aufruf, die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular 2015 stehen Ihnen unter "Anhänge" zur Verfügung.
--> Blende auf für Ihre Projekte und Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015!

Wir präsentieren eine Auswahl Ihrer Fotos auf unserer Homepage www.interkulturellewoche.de in einer Fotogalerie, um die Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen innerhalb der IKW sichtbar zu machen.
  • Wir wollen zeigen, was in der IKW 2015 geboten wird. 
  • Welche Ideen zum Motto 2015 und zu den Themen der IKW umgesetzt werden. 
  • Zeigen Sie mit Hilfe der Fotos, wie die Stimmung war oder was die Veranstaltung zu etwas Besonderem in der IKW gemacht hat.
Wir freuen uns, wenn Sie uns zusätzlich einen Kurztext oder einen Bericht zu Ihrer Aktion bzw. Ihrer Veranstaltung mailen, da sich herausgestellt hat, dass hinter guten Fotos oft interessante Ideen stecken. Eine Auswahl aus diesen Informationen werden wir im Rahmen unseres Menüpunkts „Good Practice“ auf der Homepage vorstellen.

Von einer Jury werden drei Gewinnerfotos ermittelt.

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen sowie den Aufruf zum Fotowettbewerb (siehe Dateianhänge). Sie können den Aufruf gerne weiterleiten und ausdrucken, um ihn bspw. bei Vorbereitungstreffen auszulegen.
--> Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015.

Veranstalter:
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Ruf 069 / 24 23 14 - 60, Fax: 069 / 24 23 14 - 71
info@interkulturellewoche.de
www.interkulturellewoche.de

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt
fotografie & social-media 
thomas wilden



Mittwoch, 20. Mai 2015

Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen

Pro Justiz Rheinland e. V. lädt ein zur öffentlichen Veranstaltung mit Diskussion

“Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen”

am Donnerstag, 21. Mai 2015, 18:00 Uhr,
im Historischen Rathaussaal, Koblenz.

Für das Podium konnten wir gewinnen:
Jacques Tilly, Entscheider Karneval Düsseldorf,
Regionaldekan Hans Lambert, langjähriges Mitglied im Rundfunkrat des SWR,
Prof. Dr. Matthias Cornils, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz,
Dr. Thomas Stahnecker, Richter am OVG und Sprecher der Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz.
Moderation:
Dr. Olaf Kapp, SWR

http://pro-justiz-rheinland.de/

Lese ich dagegen die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, "Koblenz" (S. 13) so steht dort bereits in der Überschrift (!)

"Presse- und Meinungsfreiheit: Wo liegen die Grenzen ?"

Ein simpler Bindestrich ("-") ... man darf gespannt sein, wie und wo das Podium in seiner Diskussion seine Grenzen suchen und finden wird.

Früher hieß es ja mal "Presse muß wahr und klar" sein, heute liest man bei kress.de Sätze wie "Frau A ... wurde zur Online-Chefin Regionales befördert, damit künftig auch regionale kauf-kräftige Artikel aus der Region ins E-Paper (Pay-Wall) gelangen und die Umsätze fördern". (sinngemäß "übersetzt").



Mit freundlichen Grüßen 

Thomas Wilden
Foto-Journalist
 


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt
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thomas wilden


Mittwoch, 6. Mai 2015

BEGINNINGS & ENDINGS: FROM LONG FORM PHOTO PROJECT TO PHOTOBOOK - 7th Foto- bookfestival Kassel 2015


TWO DAY WORKSHOP BY LAURA EL-TANTAWY
Documenta-Halle Kassel, Germany
June 3-4, 2015

 © Laura El-Tantawy

Fotobookfestival Kassel in collaboration with Emaho Magazine Delhi launch an intensive two day photobook-making workshop with celebrated photographer Laura El-Tantawy. Laura El-Tantawy will discuss with participants her long-term project »In the Shadow of the Pyramids«, a body of work spanning 2005-2014, which was released as a book under the same title on January 25, 2015. The workshop will be an indepth conversation about the process of making the photobook – from the field shooting, to editing through hundreds of images, to the concept and the final object. In the shadow of the Pyramids is El-Tantawy’s first book. The project stemmed out of her desire to connect to her home through exploring the landscape of her country and people in pictures. The work gained a sense of urgency with the 2011 Egyptian revolution and events that followed. The narrative changed dramatically and rapidly and El-Tantawy found herself making decisive decisions on the direction her work and ultimately the book would take.
 
This workshop will be a transparent conversation about her experience – failures and successes that led the way to the final object. Participants are expected to bring their own long-term projects to discuss during the workshop. It will take place on Wednesday 3 June and Thursday 4 June at the Documenta-Halle Kassel, Germany.

DETAILS & APPLICATION

Class runs 9:30 am — 5 pm with one-hour lunch

June 3
  • meeting with participants
  • Laura El-Tantawy presents her work and background
  • Lunch
  • Laura El-Tantawy takes through the process of her book, from the first meetings she had with three main designers before deciding to work with SYB to the final outcome (this will include showing early dummy version of book and early PDF design samples)
June 4
  • Participants each introduce their work
  • Conversation about the role of the photobook and why a book and not something else
  • Lunch
  • Participants discuss book concepts for their own projects
WHO SHOULD APPLY

The workshop is addressed to both students and professionals in the field of photography: Photographers, book designers, Photobook makers. Graduates, Journalism students, Art History, or Humanity students who want to specialize in the theory and practice Photobooks. The purpose of the workshop is to educate photographers about the possibility of disseminating and exhibiting their work through the physical medium of photobooks.
Seats:
  • Minimum Seats required for each workshop: 8
  • Maximum seats for each workshop: 12
  • Tuition fee: 200 Euro
Please Note: Chosen participants are expected to bear their own travel. Please note that your final participation is subject to realization of fees and is non-refundable.

HOW TO APPLY

Send an email to Manik Katyal with »Two Day Photobook-Making Workshop with Celebrated Photojournalist Laura El-Tantawy« written in the subject line, and attach the following:
  • Upto 20 low-resolution JPEG photos. Bodies of work / projects are preferred.
    (Please note that each photo should be 800 pixels on the longer side saved in a zip folder. Maximum size of the zip folder should not be more than 5 MB.)
  • A brief description of your project (not more than 300 words)
  • A CV or a short biography

LAURA EL-TANTAWY

Laura El-Tantawy is an Egyptian photographer. She was born in Worcestershire, England to Egyptian parents & grew up between Cairo, Egypt, Saudi Arabia & the US. In 2002, she started her career as a newspaper photographer with the Milwaukee Journal Sentinel & Sarasota Herald-Tribune (USA). In 2006, she became freelance so she could focus on pursuing personal projects. She is a graduate of the University of Georgia in Athens, Georgia (USA) with dual degrees in journalism & political science.

http://fotobookfestival.org/beginnings-endings/

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



Viel Spaß dabei wünscht Euch
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