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Freitag, 3. Februar 2017

Warum über Bücher bloggen? buchmesse:blogger sessions 17 begrüßt Buchblogger, Booktuber und Bookstagramer buchmesse leipzig 2017, LEIPZIGER BUCHMESSE (23. bis 26. März 2017)

 Zum zweiten Mal veranstaltet die Leipziger Buchmesse eine Konferenz für Buchblogger. Die buchmesse:blogger sessions 17 lädt Buchblogger, Booktuber und Bookstagramer zum Austausch mit Journalisten, Juristen und Bloggerkollegen am 26. März 2017, ab 10:30 Uhr, ins Congress Center Leipzig (CCL) ein.
 

Bücher lesen und schweigend ins Regal stellen? Warum nicht die eigenen Lektüreerlebnisse mit anderen Lesern teilen? Immer mehr Buchfans halten ihre Leseeindrücke in Wort und Bild fest. Sie starten Buchblogs, Booktubes,  Bookstagram-Accounts und wollen ihre Kanäle ausbauen. Was motiviert Blogger? Welche juristischen Rahmenbedingungen gelten für Blogs & Co? Kann aus dem Hobby ein Erwerbsmodell werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der zweiten Bloggerkonferenz der Leipziger Buchmesse. Die buchmesse:blogger sessions 17  lädt Buchblogger, Booktuber und Bookstagramer zum Austausch mit Journalisten, Juristen und Bloggerkollegen am 26. März 2017, ab 10:30 Uhr, ins Congress Center Leipzig (CCL) ein.

Mit einer Keynote von Andreas Platthaus begrüßt die Bloggerkonferenz ihre Teilnehmer.  Der verantwortliche Redakteur für Literatur und literarisches Leben bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) wirft einen Blick von außen auf die vielfältige deutschsprachige Bloggerszene.

Ob Fremd- und Eigenwahrnehmung übereinstimmen, können die Gäste in der anschließenden Podiumsdiskussion überprüfen. Unter der Überschrift „Warum über Bücher bloggen?“ berichten Bloggerinnen und Blogger wie Bozena Anna Badura (dasdebuet.com), Mareike Krause (Mareikes Bücher) oder Jochen Kienbaum (lustauflesen.de) ab 11:15 Uhr von ihrer Motivation und ihren Erfahrungen mit klassischen Buchblogs. Gleichzeitig gibt Rechtsanwalt und Blogger Tilmann Winterling eine Einführung in die juristischen Hintergründe von Presserecht, Kooperationen, Datenschutz und Werbung für Blogger.

Wie können Blogger ihre Sichtbarkeit und Reichweite erhöhen? Im Gespräch „Mehr als bloggen!“ diskutieren ab 13:00 Uhr unter anderem der Podcaster Señor Rolando (Büchergefahr) und die Bookstagramerin Katja Murschel (@minasmorgulbooks) über Nutzen und Risiken neuer Formate. Parallel informiert Lovelybooks in einem Workshop, wie Blogger mithilfe von Suchmaschinenoptimierung (SEO) Reichweite aufbauen, analysieren und nutzen können.

Buchblogs, Booktubes oder Bookstagrams – der Aufwand, den Blogger betreiben,  um ihre Lektüreerlebnisse zu teilen, ist enorm. Kein Wunder, dass bei jedem Bloggertreffen debattiert wird, ob sich all die Mühe auch in bare Münze umsetzen lassen kann und soll. Die Abschluss-Session der Konferenz steht daher unter der Überschrift „Werbeagentur, Kulturjournalismus oder Hobby – Geld verdienen mit Blogs?“. Einen Überblick über Monetarisierungsmodelle geben Experten wie der Straßenpoet Fabian Neidhart von mokita.de und Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Die Tickets für die buchmesse: blogger sessions 2017 sind ab sofort im Online-Ticketshop der Leipziger Buchmesse erhältlich. Für Blogger, die bereits akkreditiert oder im Besitz einer Buchmesseintrittskarte sind, beträgt die Teilnahmegebühr bis zum 26. Februar 42,00 Euro und ab dem 27. Februar 49,00 Euro. Das Bloggerkonferenzticket allein berechtigt nicht zum Eintritt zur Leipziger Buchmesse.

buchmesse:blogger
Die Leipziger Buchmesse unterstützt unter dem Label buchmesse:blogger mit der Bloggerkonferenz „buchmesse:blogger sessions“ und der Bloggerlounge in Halle 5 den Austausch zwischen Buch- und Blogmachern.  Zusätzlich werden im Bloggerguide auf der Website alle relevanten Informationen und Veranstaltungen für Blogger zusammengestellt.


Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 23. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Am 2. Februar 2017 feiert Sr. Dr. Lea Ackermann, Gründerin der Menschenrechtsorganisation SOLWODI, ihren 80. Geburtstag.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bischof Dr. Stephan Ackermann werden im Festgottesdienst, 10:30 Uhr,  eine Würdigung auf Sr. Lea vornehmen, im Anschluss ist ein Empfang im Tempushaus Hirzenach vorgesehen.  


SOLWODI Deutschland e.V.
Propsteistr. 2
56154 Boppard-Hirzenach

Mittwoch, 11. Januar 2017

UNICEF-Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue am 17.01.2017



„Menschen vor der Hölle retten – helfen unter härtesten Bedingungen“

Das Ausmaß und die Intensität gewalttätiger Krisen und Konflikte fordern gegenwärtig die internationale Diplomatie und Hilfsorganisationen, wie selten zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Weltweit wachsen über 250 Millionen Kinder in Ländern auf, in denen Gewalt, Anschläge, Bombardements oder Kämpfe zwischen Armeen, Milizen und bewaffneten Gruppen an der Tagesordnung sind. Auf Einladung von UNICEF-Schirmherrin Daniela Schadt diskutieren internationale Experten der humanitären Hilfe wie diesen Kindern geholfen werden kann.

Daniela Schadt und der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Dr. Jürgen Heraeus, führen in das Thema der Veranstaltung ein; es folgt eine Diskussion mit den Podiumsteilnehmern sowie den Gästen aus Kinderrechts- und Entwicklungsorganisationen und der Politik. Der bekannte Schauspieler Joachim Król liest aus Selbstzeugnissen eines Kindes im Krieg.

Dienstag, den 17. Januar 2017 um 11:00 Uhr
im Schloss Bellevue,
Spreeweg 1, 10557 Berlin

UNICEF Deutschland

Nach der Schule hinaus in die Welt - SoFiA e.V. sucht noch Bewerber für Freiwilligendienste im Ausland

Was mach ich nach der Schule? Studieren? Gleich Arbeiten? Oder erstmal raus aus Deutschland und die Welt kennen lernen? Wenn sich die Schulzeit langsam dem Ende zuneigt, stellt sich jeder früher oder später diese Frage. Wer andere Kulturen kennen lernen möchte, oder auch einfach nur seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern will – der kann sich noch bis zum 31. Januar für einen Freiwilligendienst bei SoFiA e.V. (Soziale Friedensdienste im Ausland) bewerben.
Der Verein organisiert und vermittelt Freiwilligendienste in der ganzen Welt: Ruanda, Uganda, Rumänien, Bolivien, Ukrain, Nigeria, Brasilien, und viele andere Länder stehen den Bewerbern zur Auswahl. Und es gibt noch freie Plätze. Bis zum Ende des Monats können sich Interessierte ganz bequem online bewerben.
Aber die Freiwilligen werden nicht einfach so ins Flugzeug gesteckt und in die Welt geschickt, sondern intensiv auf ihre Reise vorbereitet. Ihr bekommt Kurse zu Sicherheit und Medizinischer Vorsorge, lernt eure Mitfreiwilligen kennen und als kleinen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet, werden ehemalige Freiwillige euch von ihren Abenteuern in der Welt berichten. Der erste Teil dieser Vorbereitung wird ein Orientierungswochenende am 3. und 4. Februar sein, auf dem die ersten Fragen geklärt werden.

Weiter Infos und die Bewerbungsunterlagen findet Ihr online unter www.sofia-trier.de
 

Dienstag, 10. Januar 2017

Neuland 2.0 begrüßt 15 neue Bewohner Startup-Village zeigt Innovation für die Buch- und Medienbranche - LEIPZIGER BUCHMESSE (23. bis 26. März 2017)

Immer mehr Verlage setzen bei der Vermittlung ihrer Inhalte auf technologiegetriebene Ideen und Geschäftsmodelle. Am 24. und 25. März finden Aussteller und Besucher 15 zukunftsweisende Innovationen für den Buch- und Medienmarkt im Neuland 2.0, dem Startup-Village der Leipziger Buchmesse. „Ob Open-Source-Software für den gesamten Prozess der Buchherstellung, kuratierte Talentplattform zur Vernetzung von Autoren und Verlagen oder mit Klang und Licht erweiterte Leseerlebnisse – die Bewohner des Startup-Villages der Leipziger Buchmesse 2017 setzen nachhaltig Impulse für die Buchwelt“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

Die 15 Neudenker des Neuland 2.0 wurden von der Fachjury, bestehend aus Martin Kurzhals (StoryDOCKS GmbH, established by oetinger), André Nikolski (MADSACK Mediengruppe) und Eric Weber (SpinLab - The HHL Accelerator), ausgewählt.

„Neuland 2.0 ist zum wiederholten Male der beste Beweis für die aktive und facettenreiche Startup-Szene in der Buch- und Medienbranche“, erläutert Martin Kurzhals im Namen der dreiköpfigen Jury. „Mit unserer Expertise und als Teil von Neuland 2.0  kreative Ideen und deren Verwirklichung unterstützen zu können, freut auch uns von StoryDOCKS sehr. Die diesjährigen Kandidaten haben durch fortschrittliche und inspirierte Beiträge überzeugt und wir sind gespannt, wie die Ideen beim Publikum ankommen.“

Das Publikum kann bereits im Vorfeld der Leipziger Buchmesse die Innovationen online bewerten. Zusätzlich stehen die Produkte dem Publikum und den Fachbesuchern vor Ort am 24. und 25. März zum Ausprobieren zur Verfügung. Auf die spannendsten Neuentwicklungen warten der Publikums- oder der Businesspreis, die beide direkt auf der Leipziger Buchmesse vergeben werden. Dem Gewinner des Businesspreises winkt ein Preisgeld von 3.000 Euro, der Publikumsliebling erhält einen Sachpreis. Damit alle interessierten Firmen zur Messe die Gelegenheit erhalten können, sich mit den Startups zu vernetzen, bietet die Leipziger Buchmesse erstmals ein Match-Making für Neuland 2.0 an. Aussteller der Leipziger Buchmesse können im Vorfeld der Veranstaltung über ein Tool einen 15-minütigen Zeitslot am Messefreitag mit den Startups ihrer Wahl buchen.

Diese Innovationen für die Buch- und Medienbranche erwarten die Besucher des Startup-Villages zur Leipziger Buchmesse 2017 in Halle 5:


Wort und Klang im Einklang: das aBook
aBook heißt das neue Lesemedium des baden-württembergischen Startups isle audio. Die Idee: Dank modernem Eyetracking verklanglicht das aBook Literatur synchron zur Blickposition des Lesers. Autoren verschafft das Lesemedium neue Perspektiven und Ausdrucksmöglichkeiten beim Gestalten von Texten. Leser erwartet ein neues Lektüreerlebnis. Dem Buchmarkt wird ein weiterer Weg in das digitale Zeitalter aufgezeigt. www.isle-audio.com

E-Reader nachhaltig nutzen: binee
Wohin mit E-Readern, wenn man sich ein neues Modell gegönnt hat? Diesem Thema widmet sich das Dresdner Unternehmen binee. Im gleichnamigen binee - das Tönnchen sammelt die Firma E-Reader und andere Elektrokleingeräte, die später wieder verwendet oder fachgerecht recycelt werden. Nutzer des Tönnchen werden mit einem Gutschein für den stationären oder den online Handel belohnt. www.binee.com

Buchherstellung leicht gemacht: Booktype
Die Open Source Software Booktype für Verlage, Self-Publisher und den Corporate Publishing Markt bildet den gesamten redaktionellen Prozess eines Redaktionsteams bei der Buchherstellung ab. Mithilfe der Software Booktype der gleichnamigen Berliner Firma kann das Redaktionsteam Bücher im Browser erstellen. Die Werke werden automatisch layoutet und für verschiedene Medien als gedrucktes Buch, E-Book oder für die Online-Veröffentlichung ausgegeben. www.booktype.pro

Unterschrift, analoger Papierdruck und digitaler Text: DIPAT
Eine dauerhaft wirksame Online-Patientenverfügung stellt das Berliner Unternehmen DIPAT in Leipzig vor. DIPAT verbindet Handschrift, analogen Papierdruck und digitalen Text. Patienten erhalten nach dem Abschluss eines Online-Interviews eine passgenaue Patientenverfügung, die nach dem Hochladen des unterschriebenen Dokuments dauerhaft wirksam ist. Der persönliche DIPAT-Abrufcode wird auf die Versicherungskarte geklebt und ist so für Ärzte jederzeit abrufbar. www.dipat.de

Entspanntes und effektives Sprachenlernen: Jicki Sprachduschen
Die Freiburger Firma Jickilearning präsentiert in Leipzig Jicki, eine Online-Lernplattform zum Spracherwerb mit Audio-Sprachkursen. Mit der jickilearning Methode können Fremdsprachen und Lerninhalte nachhaltig und effektiv erworben und Fremdsprachen deutlich schneller verstanden und gesprochen werden, als mit klassischen Methoden. Jicki lässt sich durch passives und entspanntes Lernen in den Alltag einbinden. Zudem können sich die Lernenden auf der Plattform vernetzen. www.jicki.de

Social-Network-Service-App für literarische Inhalte: skimit
Die Applikation skimit des Freiburger Kladdebuchverlages ist ein Social-Network-Service für literarische Inhalte. Primäres Ziel der App ist es, Texte in Form von Whatsapp-Chats lesbar zu machen und ihnen so einen digitalen Raum zu verschaffen. Die Texte werden teilweise speziell für das Format geschrieben, teils aus vorhandenem Material adaptiert. Zusätzlich produziert, teilt und kommentiert die aktive Community der App weitere Inhalte. www.kladdebuchverlag.de

Digitales Lernen und Lesen: L-Pub
L-Pub steht für Learning Publications. Hauptprodukt der Offenbacher Firma ist das L-Book, welches bestehende Texte mit kurierten Zusatzinformationen erweitert und digital zur Verfügung stellt. Beim Fremdsprachenerwerb beispielsweise kann das L-Book jedes Wort im Text übersetzen und Zusatzinformationen, wie Grammatikregeln, anzeigen lassen. Mit einem Klick speichert der Leser Worte, die er lernen will – inklusive dem Satz, in dem sie gelesen wurden – in einer  persönlichen Vokabelliste und erhält darauf basierend verschiedene Übungen. www.storyplanet.de

Kuratierte Talentplattform: MyPoolitzer
MyPoolitzer der gleichnamigen Berliner Firma ist eine webbasierte Plattform, auf der sich Romanautoren und Verlage begegnen und Buchverträge anbahnen können. Autoren laden Synopse und Leseprobe ihres unveröffentlichten Manuskriptes auf der Plattform hoch. Innerhalb von vier Arbeitstagen erhalten sie eine qualifizierte Bewertung durch einen Kritiker. Wurden die Unterlagen mit mindestens drei von maximal fünf Punkten bewertet, werden sie für die Verlage zur Ansicht freigeschaltet. Verlagslektoren können passende Werke identifizieren und den Autor direkt kontaktieren. www.mypoolitzer.com

Inklusion fördern: XL Book
Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit sollen mit XL Book auf Papier den Zugang zu vielen tausend Titeln der Front- oder Backlist von Verlagen erhalten, die im epub-Format vorliegen. XL Book will den Originaltext in eine ca. 16-Punkt große, gut lesbare Schrift konvertieren und „on demand" Bücher drucken, die über die üblichen Handelswege vertrieben werden. Für die Proof-of-Concept-Phase sucht das Projekt des Münchner Verlagsberaters Markus Hartmann in Leipzig Partnerverlage, die die Inklusion fördern wollen.

Responsives Lesen: readio
Unter dem Überbegriff „responsives Lesen“ hat die readio GmbH eine zum Patent angemeldete Technologie entwickelt, mit der Lesen für alle Altersklassen auf Smartphones einfacher und angenehmer wird. Dabei wird der Bildschirm eines Smartphones so genutzt, dass der Inhalt passgenau mit weiteren Medien – wie Bildern, Geräuschen und Videos usw. – angereichert wird. Die readio Technologie kann von allen Verlagen und Contentanbiertern eingesetzt werden, um bekannte Formate digital zu recyceln, und neue Formate zu kreieren. www.readio-gmbh.de

Wissenschaftliche Texte online schreiben und veröffentlichen: SciFlow
SciFlow heißt die Software der Magdeburger Firma SciFlow, die den Prozess vom Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit bis hin zur Veröffentlichung vereint. Die Zielgruppe von SciFlow sind Forschende, Studierende und deren Einrichtungen, die die Sichtbarkeit und Verbreitung ihrer wissenschaftlichen Publikationen erhöhen wollen. Die webbasierte Software beinhaltet eine Vielzahl von innovativen Funktionen, wie das Finden von potenziellen Journalen und Konferenzen zur zeitnahen Veröffentlichung, die automatische Anpassung des in SciFlow geschriebenen Textes an vorgegebene Formatvorlagen und die Möglichkeit über die Software Feedback von Kollegen zu bekommen. www.sciflow.net

Digitaler Lesezirkel: sharemagazines
Sharemagazines bietet über die gleichnamige App für iOS- und Android- Geräte einen digitalen Lesezirkel mit über 180 Tageszeitungen und Magazinen an. Mehr als 150 Locations wie Gastronomiebetriebe, Arztpraxen und Kliniken stellen die digitale Bibliothek für ihre Kunden oder Patienten kostenfrei zur Verfügung. Mit dem „Locationfinder“ kann der Anwender sehen, ob der Service in seiner Reichweite verfügbar ist oder nicht. Vorteil für die beteiligten Locations: Das Lesematerial ist nie vergriffen und eigene Inhalte wie Speisepläne, Gästemappen oder Patienteninfos können in die App hochgeladen werden. Verlage erweitern mithilfe der App ihre Leserschaft. www.sharemagazines.de

Erweitertes Leseerlebnis: WaveFont
Silicon Surfer ist ein Startup aus Karlsruhe. Mit dem neuen Verfahren WaveFont lassen sich Eigenschaften der Stimme wie Betonung und Geschwindigkeit sowie Emotionen auf Schrift automatisch abbilden. Spracheigenschaften erhalten ein visuelles Pendant, das den Informationsgehalt und den Unterhaltungswert beim Lesen intensiviert und so einen Mehrwert für E-Books, Bücher oder Prospekte generiert. Da anhand des Schriftbildes die Aussprache rekonstruiert werden kann, bieten sich auch beim Spracherwerb, Lesenlernen und Vorlesen Vorteile. www.silicon-surfer.com

Schreib-App für Vielschreiber: Ulysses
Ulysses ist eine Schreib-Software für Mac, iPad und iPhone, deren Fokus auf dem Schreibprozess selber liegt. Ziel ist es, eine möglichst angenehme und ablenkungsarme Arbeitsumgebung zu bieten, sodass sich Buchautoren, Journalisten, Studenten und Blogger auf das Schreiben selbst konzentrieren und produktiv arbeiten können. Die schnelle Synchronisierung zwischen allen verbundenen Geräten ermöglicht es, jederzeit auf alle Text zuzugreifen und an ihnen weiterzuarbeiten. Nachdem der Schreibprozess abgeschlossen ist, können fertige Texte mit wenigen Klicks in viele verschiedene Formate exportiert oder als Artikel auf einem Blog veröffentlicht werden. www.ulyssesapp.com

Digitale Inhalte im Kontext: Polynaut
Polynaut ist eine innovative Möglichkeit digitalen Content aufzubereiten. Informationen werden gruppiert und in einer zoombaren Mindmap im Kontext angezeigt. Sie ermöglicht die Erkundung der Daten vom Allgemeinen bis ins Detail und das schnelle Verstehen ihrer Zusammenhänge. Dank der Interaktion des Nutzers und eingebauten Algorithmen werden bereits bestehende Metadaten weiter ausgebaut. Mit Polynaut können Unternehmen der Buch- und Medienbranche ihre Kunden langfristig an ihren Online-Store und andere Plattformen binden. www.polynaut.net

Hintergrund der Bewerbung

Für das Neuland 2.0 konnten sich bis zum 25. November 2016 Unternehmen bewerben, die nicht länger als fünf Jahre am Markt agieren und auf Wachstum ausgerichtet sind. Das vorgestellte Produkt sollte innovativ und technologiegetrieben sein, jetzt oder in der Zukunft eine Relevanz für die Buch- und Medienbranche haben und auf der Leipziger Buchmesse mindestens als Prototyp verfügbar sein.

Alle Infos zum Projekt, den Teilnahmebedingungen sowie der Bewerbung finden Interessierte unter www.leipziger-buchmesse.de/neulandzweipunktnull

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 23. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Jung, dynamisch, chancenlos ... - Perspektiven für junge Menschen in Osteuropa

Rund 216.000 Euro hat Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, im Jahr 2016 von Gläubigen aus dem Bistum Trier erhalten. Der überwiegende Teil der Summe stammt aus der Pfingstkollekte, dazu kommen Spenden.


2016 hatte das Hilfswerk bei der traditionellen Pfingstaktion die Lebens- und Berufschancen junger Leute in Osteuropa in den Mittelpunkt gestellt und unter dem Leitwort „Jung, dynamisch, chancenlos? – Jugendliche im Osten Europas brauchen Perspektiven“ um Unterstützung gebeten.
Seit 1993 hilft Renovabis Menschen in 29 Staaten in Mittel-, Ost- und Südeuropa bei der Verwirklichung von mittlerweile mehr 21.550 Projekten.

Allein im Jahr 2015 konnten 788 Projekte mit einer Summe von 29,85 Millionen Euro unterstützt werden. Die Mittel fließen in kirchlich-pastorale, sozial-caritative sowie in Bildungs- und Medienprojekte. Dabei ist „Hilfe zur Selbsthilfe“ ein wichtiges Kriterium. Weitere Informationen unter www.renovabis.de
(JR)

Aus Worten können Wege werden - Fotoausstellung der Telefonseelsorge in Bad Kreuznach

Bad Kreuznach – Sie arbeiten im Hintergrund, nachts, am Wochenende, an Feiertagen. Sie bleiben anonym und helfen durchs Zuhören – die Mitarbeiter der Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück. Das Engagement dieser Menschen tritt nun in Form der Fotoausstellung „Aus Worten können Wege werden“ in den Vordergrund. Bis Freitag, 10. Februar, sind die Bilder in den Räumen des Autohauses Schad in Bad Kreuznach zu sehen.

Foto: Josef Brantzen


„Die 40 Fotos sind in vier Kategorien eingeordnet, die einen engen Bezug zur Arbeit der Telefonseelsorge haben“, erklärt Georg Krämer, der katholische Leiter der ökumenischen Telefonseelsorge.

„Abgrundtief“ steht für die menschlichen Abgründe und die Herkunft der Telefon­Seelsorge aus der Suizidprävention. „Nachtlichter“ greift das Thema der Erreichbarkeit während der Nacht auf. Die Dankbarkeit der Anrufenden für das offene Ohr, den Glauben an die Kraft und die Möglichkeiten des Anrufenden werden in der Kategorie „Freudensprünge“ thematisiert. Diese Kategorie greift aber auch die Zufriedenheit der Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeit auf. Die vierte Kategorie „Ganz nah und doch so fern“ bezieht sich auf die zwischenmenschlichen Beziehun­gen, die Menschen auch belasten können. Man lebt miteinander, ist sich aber fremd geworden. „Insbesondere bei uns im ländlichen Raum ist es immer wieder Thema, dass in Familien oder Beziehungen eigentlich Dinge angesprochen und geklärt werden müssten, das aber irgendwie nicht möglich zu sein scheint. So ent­steht Einsamkeit trotz vorhandener Beziehungen“, erläutert der Leiter der Telefonseelsorge. „Viele Menschen leben nicht freiwillig allein", weiß Krämer aus seiner Erfahrung zu berichten. Es zeige sich, dass die Individualisierung der Gesellschaft zu Lasten stabiler und tragfähiger Beziehungen gehe. So haben immer mehr Menschen niemanden mehr, dem sie sich wirklich anvertrauen können. „Solange der Trend der Individualisierung und die zunehmende psychische Belastung der Menschen anhalten, sind wir für die Gesellschaft unverzichtbar. Mit dieser Art der Seelsorge haben die Kirchen ihr Ohr wirklich bei den Menschen. Und das ist auch gut so", bekräftigt Krämer. Die Telefonseelsorge wird getragen vom Evangelischen Kirchenkreis und vom Bistum Trier.

6200 Gespräche haben die Mitarbeitenden allein im vergangenen Jahr geführt. Um weiterhin die Erreichbarkeit der Telefonseelsorge zu gewährleisten, werden stets weitere Ehrenamtliche gesucht, die Dienst am Telefon übernehmen. Die Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und bereitet die Teilnehmenden auf die gesamte Palette an Themen vor, die am Telefon angesprochen werden. Eine neue Ausbildungsgruppe soll im Frühjahr starten.

Weitere Informationen gibt es auf www.telefonseelsorge-nahe-hunsrueck.de .
Die Telefonseelsorge ist zu erreichen unter Tel.: 0800 1110111 oder Tel.: 0800 1110222

Montag, 9. Januar 2017

Goethe: Start der europäischen E-Book-Reihe „Hausbesuch”

Zehn Autorinnen und Autoren reisten für das vom Goethe-Institut initiierte Projekt „Hausbesuch” durch Europa, um mit verschiedenen Gastgebern – darunter Fußballfans in Freiburg oder ein Devotionalienhändler in Palermo – ins Gespräch zu kommen. Die auf den Reisen gesammelten Eindrücke und Erfahrungen von zum Beispiel Marie Darrieussecq, Katja Lange-Müller, Michela Murgia oder Jordi Puntí erscheinen nun ab dem 10. Januar als sechssprachige E-Book-Reihe im Frohmann Verlag. Die Gesamtausgabe aller Texte wird im März auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt.

In der anhaltenden Diskussion um die sogenannte Krise in Europa wird immer wieder auf die Notwendigkeit eines gesamteuropäischen Narrativs verwiesen, um populistischen Bewegungen standzuhalten: eine Geschichte, die für die Idee einer europäischen Gemeinschaft begeistert. Mit dem Projekt „Hausbesuch” will das Goethe-Institut zusammen mit dem Frohmann Verlag über die literarische Begegnung mit einzelnen Lebenswirklichkeiten eine solche europäische Erzählung möglich machen.

Über sieben Monate hinweg brachte „Hausbesuch” zehn bekannte Autorinnen und Autoren aus den Ländern Portugal, Spanien, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Italien und Deutschland mit Privatleuten ins Gespräch. In siebzehn Städten mit lokalem Goethe-Institut öffneten vierzig Gastgeber ihre Türen, um eine Autorin oder einen Autor zu empfangen. Die auf den Reisen gewonnenen Eindrücke ließen die Schriftsteller und Schriftstellerinnen in einen Text einfließen.

Die daraus entstandene E-Book-Reihe startet mit der französischen Autorin Marie Darrieussecq, die ihre Reisen nach Neapel und Dresden mit der Frage nach einer europäischen Geografie verbindet. Zu den weiteren „Hausbesuch”-Autoren und -Autorinnen gehören Alina Bronsky, Guy Helminger, Michela Murgia, Katja Lange-Müller, Jordi Puntí, Sasha Marianna Salzmann, Gonçalo M. Tavares, Annelies Verbeke und David Wagner. Die Gesamtausgabe aller Texte wird im März anlässlich der Leipziger Buchmesse vorgestellt.

Ab dem 10. Januar finden Sie wöchentlich eine Geschichte von „Hausbesuch” unter:

Weitere Informationen zum Projekt „Hausbesuch” finden Sie unter:

„Hausbesuch” ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Portugal und Spanien.

Halten Sie sich über Projekte und Veranstaltungen der Goethe-Institute in aller Welt auf dem Laufenden und abonnieren Sie unsere monatliche Medieninfo unter www.goethe.de/medieninfo.
 

Donnerstag, 5. Januar 2017

Das "Datenhehlerei“-Verbot und die Pressefreiheit


netzpolitik.org, Reporter ohne Grenzen (ROG) und die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) sind besorgt über die Auswirkungen des "Datenhehlerei"-Paragrafen im Strafgesetzbuch. Der von der großen Koalition neu geschaffene Straftatbestand (§ 202d StGB) stellt den Umgang mit "geleakten" Daten unter Strafe, ohne angemessene Ausnahmeregelungen für die Presse zu schaffen. Damit kriminalisiert er einen wichtigen Teil der Arbeit investigativer Journalisten und Blogger sowie ihrer Informanten und Helfer.

netzpolitik.org, ROG und GFF sowie mehrere Journalisten, Blogger, Juristen und IT-Experten haben deshalb über Konsequenzen aus dem neuen Strafparagrafen beraten: Wie lässt sich verhindern, dass das "Datenhehlerei"-Verbot die Arbeitsmöglichkeiten investigativer Journalisten und Blogger sowie der von ihnen zu Rate gezogenen Experten einschränkt? Wie lässt sich eine Situation der Rechtsunsicherheit abwenden, die Informanten abschrecken und damit journalistische Recherchen behindern könnte? Gibt es juristische Möglichkeiten, gegen das "Datenhehlerei"-Verbot vorzugehen?

Darüber informiert das Bündnis bei einer Pressekonferenz
am Freitag, 13. Januar 2017 um 11 Uhr
in den Räumen von Reporter ohne Grenzen,
Friedrichstr. 231 (2. Hinterhof), 10969 Berlin
(zwischen den U-Bahnhöfen Kochstraße und Hallesches Tor).

Gesprächspartner:
Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org
Ulf Buermeyer, Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte
Katharina de la Durantaye, Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Humboldt-Universität zu Berlin
Peter Hornung, NDR-Hörfunkjournalist (Panama Papers, VW-Abgasskandal)
Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen
Jürgen Schmidt, Ressortleiter c't Magazin für Computertechnik
Hajo Seppelt, investigativer ARD-Sportjournalist (Russlands Olympia-Doping, Leichtathletik-Doping)

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz unter rog@reporter-ohne-grenzen.de an.
Reporter ohne Grenzen

www.reporter-ohne-grenzen.de/presse

Gesellschaft für Freiheitsrechte
presse@freiheitsrechte.org
https://freiheitsrechte.org/index.php/presse/

Mittwoch, 4. Januar 2017

neobooks und die Leipziger Buchmesse rufen den Indie Autor Preis im Genre Romance aus, LEIPZIGER BUCHMESSE (23. bis 26. März 2017)

"Hier Ich, ... nehmt mich !!!"

Für den Indie Autor Preis 2017 suchen neobooks und die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr preisverdächtige Autoren im Bereich der Romance- und Unterhaltungsliteratur. Erstmals wird eine Jury, bestehend aus Vertretern renommierter Verlagshäuser, den besten Selfpublishing-Titel küren. Neben dem Jurypreis hat auch die neobooks Community Gelegenheit aus der Shortlist ihren Liebling zu wählen. Beide Preise werden im Rahmen der Leipziger Buchmesse am Samstag, 25.03.2016 auf dem Forum autoren@leipzig in Halle 5 verliehen.


LEIPZIGER BUCHMESSE
(23. bis 26. März 2017)

Leipzig, 4. Januar  2017

neobooks und die Leipziger Buchmesse rufen den Indie Autor Preis im Genre Romance aus

Der Indie Autor Preis 2017 wird erneut einen Genre-Schwerpunkt haben: Nachdem der Indie Autor Preis “Fantasy” im vergangenen Jahr ein großer Erfolg für die Autoren, neobooks und den Fantasy-Literaturpreis SERAPH war, suchen neobooks und die Leipziger Buchmesse  in diesem Jahr preisverdächtige Autoren im Bereich der Romance- und Unterhaltungsliteratur. Wieder einmal unterstützt die Leipziger Buchmesse aktiv den Autoren-Award.

Erstmals setzt sich die Jury aus Vertretern renommierter Verlagshäuser zusammen

Darüber hinaus wird erstmals eine Jury, bestehend aus Vertretern renommierter Verlagshäuser, den besten Selfpublishing-Titel aus dem Genre Romance küren. In der Jury vertreten sind Steffen Haselbach – Verlagsleiter Belletristik bei Droemer Knaur, Caroline Funke – Lektorin forever und midnight, Ullstein Buchverlage, Eliane Wurzer – Director Publishing feelings und Isabella Muhr – Verlags- und Selfpublishing-Autorin (Die Blumenzauber Reihe).

Auch 2017 kann sich der Gewinner wieder über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro freuen. Dazu winkt die Veröffentlichung des Titels im Programm von feelings - emotional ebooks und eine Lesung zur Langen Leipziger Lesenacht. Neben dem Jurypreis hat auch die neobooks Community Gelegenheit aus der Shortlist ihren Liebling zu wählen. Beide Preise werden im Rahmen der Leipziger Buchmesse am Samstag, 25.03.2016 auf dem Forum autoren@leipzig in Halle 5 verliehen.

„Wir freuen uns sehr, in 2017 wieder gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse herausragende Self-Publishing-Autoren auszuzeichnen. Für das Genre Romance/Liebesromane haben wir eine Expertenjury aus renommierten Verlagsvertretern und einer Autorin zusammengestellt, die sehr gespannt sind auf die zahlreichen Einsendungen“, erklärt Luka Maria Poetsch-Schuchard, Head of neobooks.

Näheres zu den Teilnahmebedingungen und zum Indie Autor Preis bei neobooks:
www.neobooks.com/indie-autor-preis

Leipziger Buchmesse im Internet:
http://www.leipziger-buchmesse.de
Leipziger Messe im Internet:
http://www.leipziger-messe.de
Die Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
https://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Über neobooks:
Neobooks ist der einfachste Weg für Self-Publisher und Indie-Autoren ihre Bücher renommierten Verlagshäusern wie Droemer Knaur oder Rowohlt zu präsentieren und von ihnen entdeckt zu werden. Neben der Chance Verlagsautor zu werden, stehen unseren Autoren die besten Services rund um das Buchschreiben und die Bucherstellung, sowie die optimalen Bedingungen zur Distribution und Vermarktung ihrer Bücher als ebook- und Taschenbuch zur Verfügung. Autoren profitieren dabei vom Know-How der Münchner Online-Experten und besten Kontakten in die Verlags- und Buchwelt. Unter dem Dach der Neopubli GmbH bündeln die eigenständigen Marken epubli und neobooks langjähriges Expertenwissen im Self-Publishing Sektor. Die Neopubli GmbH ist Teil der Content Gruppe von Holtzbrinck und vereint ein starkes Netzwerk aus nationalen und internationalen Vertriebspartnern. Weitere Informationen erhalten Sie unter:  www.neobooks.com und www.epubli.de.

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 23. Leipziger Antiquariatsmesse statt.