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Freitag, 26. August 2016

„Goethe-Institut Damaskus | Im Exil“ öffnet im Herbst für zwei Wochen in Berlin

Als symbolischer Ort entsteht in Berlin ein temporärer Raum für Kunst und Kultur, für Kooperation und Austausch syrischer Künstler in Berlin - das „Goethe-Institut Damaskus | Im Exil“. Vom 20. Oktober bis 5. November 2016 widmet sich ein vielseitiges Programm den Themen Heimat, Flucht und Vertreibung und zeigt Möglichkeiten künstlerischen Schaffens im Berliner Exil auf. Damit setzt das Goethe-Institut ein Zeichen für die Hoffnung auf eine Zukunft nach dem Krieg.

2012 musste das Goethe-Institut Damaskus aufgrund der Sicherheitslage geschlossen werden. Das 1955 gegründete Institut war über viele Jahre ein Ort des Zusammentreffens für Kulturschaffende, Studierende und Partner zwischen Deutschland und Syrien. Viele Menschen, die dem Goethe-Institut Damaskus verbunden waren, mussten das Land verlassen und leben nun im europäischen Exil, zumeist in der Hoffnung, eines Tages nach Syrien zurückkehren zu können.

Dieser Hoffnung gibt „Goethe-Institut Damaskus | Im Exil“ einen Raum: Vom 20. Oktober bis 5. November 2016 zieht das Goethe-Institut Damaskus in ein leerstehendes Berliner Ladenlokal und nimmt einzelne Fäden seiner Arbeit in Syrien wieder auf. Gemeinsam mit syrischen und deutschen Filmemachern und Künstlerinnen, Literaten, Musikern und Kuratorinnen entsteht ein zweiwöchiges Programm aus Ausstellungen, Filmreihen, Performances, Konzerten und Podiumsdiskussionen.

Beispielsweise diskutiert der Theaterautor und -regisseur Anis Hamdoun mit dem Kunstkritiker Hanno Rauterberg über die Politisierung der Flucht in der aktuellen Gegenwartskunst und die Frage nach der sozialen Verantwortung in der Zusammenarbeit mit geflüchteten Kulturschaffenden. Eine Gesprächsrunde mit dem Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann befasst sich mit dem Niedergang der Verlagslandschaft im arabischen Raum und dessen Folgen für Literatur und Leserschaft der Region.

Ein Konzert mit seinem Trio Hewar gibt der bekannte syrische Klarinettist und Komponist Kinan Azmeh, der Ska und Jazz mit klassischen arabischen Elementen verbindet. Eine Filmreihe zeigt das syrische Kino vor der Revolution und die Entwicklung seit 2011. Für die Ausstellung „70m²“ gestalten syrische Nachwuchskünstler und -kuratorinnen unter der Leitung des Künstlers Nasan Tur den Veranstaltungsraum während des Projektzeitraums dreimal zu verschiedenen Themen.

Begleitet wird das Programm von Netzwerktreffen und Café-Betrieb. Darüber hinaus dient der Raum als temporäre Bibliothek, bietet syrische und deutsche Literatur, Magazine sowie Kinder- und Jugendbücher, Selbstlernmaterialien, Tablet- und PC-Stationen.

„Goethe-Institut Damaskus | Im Exil“
20. Oktober bis 5. November 2016
Rosa-Luxemburg-Straße 16, Berlin-Mitte
www.goethe.de/damaskusimexil

„Goethe-Institut Damaskus | Im Exil” ist ein Projekt des Goethe-Instituts. Medienpartner sind die Deutsche Welle, Radioeins vom rbb, das Magazin Rosegarden und die tageszeitung.

Donnerstag, 25. August 2016

photokina 2016: Showdown der Imaging Welt

Vom 20. bis 25. September wird die photokina in Köln wieder zum Nabel der Imaging Welt. Unter dem Motto „Imaging Unlimited“ treffen sich zum ‚Sechstagerennen‘ der wichtigsten Player der internationalen Imagingbranche Vertreter von Industrie und Handel sowie Fotoenthusiasten und professionelle Fotografen aus der ganzen Welt. Je näher der Pflichttermin der Branche kommt, umso mehr steigt die Spannung in der Fotoszene angesichts der zu erwartenden Innovationen. Das gilt besonders für die diesjährige photokina 2016, die im Fokus bahnbrechender Veränderungen ihrer gesamten Industrie steht.

In rasantem Tempo haben moderne Imaging-Technologien als Folge der digitalen Revolution die Welt der Bilder und damit den Umgang der Gesellschaft mit den Bildern verändert. Kameras sind zu unverzichtbaren Kommunikationsmitteln geworden, die auf Knopfdruck nicht nur Fotografien und Filme automatisch in exzellenter Qualität liefern, sondern diese auch bearbeiten, verfremden und weltweit versenden können. Rund 74 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen ein Smartphone zum Bildermachen und haben damit ihre Kamera immer dabei. Mehr und mehr werden die Smartphones auch zu der wichtigsten Steuerzentrale für die visuelle Kommunikation und zum unverzichtbaren Zubehör von professionellen und privaten Film- und Fotoausrüstungen. Alle Kameras, die von den Imaging-Innovatoren auf der photokina präsentiert werden, nutzen die Schnittstellen zu diesen Alleskönnern, um ihre Funktionalitäten zu erweitern oder neue Anwendungen optimal nutzen zu können.

Vom autonomen Fotoapparat zur vollvernetzten ‚Camera of Things‘
Der Trend zur Vernetzung von Geräten und Maschinen, das Internet of Things (IoT), hat auch in der Kameraindustrie tiefgreifende Umwälzungen ausgelöst, die  herstellerübergreifend auf der photokina 2016 manifest werden. Auch wenn die Kameras immer intelligenter und ihre Kommunikationsmöglichkeiten immer umfangreicher werden, bleiben die Schnittstellen zum Smartphone entscheidend. Das gilt nicht nur für die Nutzung von Funktionserweiterungen, sondern auch für die Fernsteuerung der immer leistungsstärkeren Aufnahmesysteme. Sogar professionelles Zubehör, wie beispielsweise mobile Studioblitzgeräte, die im Profisektor der Messe ausgestellt werden, nutzen Smartphones und entsprechende Apps zur komfortablen Einstellung und synchronisieren die Auslösung der Geräte. Die größeren Displays der Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets erleichtern die Ausschnittwahl und damit auch die Fernsteuerung der Kamerasysteme und werden zu externen Zweitdisplays der Kameras. Die in den Smartphones verbauten Kameras waren die ersten, vollvernetzten Vertreter der ‚Cameras of things‘ und stärkster Impuls für das ‚Internet of Things‘, das ohne Kameras und Bildsensoren kaum denkbar gewesen wäre.

Wurden vor Jahren noch in den Marktanalysen die Kameras pro Haushalt erfasst, so besitzen heute bereits rund dreiviertel der Bevölkerung ein Smartphone mit integrierter, voll vernetzter Kamera. Zahlreiche Geräte des täglichen Lebens sind mit Kameras ausgestattet, die ihnen wesentliche Funktionserweiterungen ermöglichen. Die „Cameras of Things“ stecken in Waschmaschinen, professionellen Drucksystemen, Automobilen, Türöffnern, Kühlschränken, Waschmaschinen, medizinischen Diagnose- und Überwachungssystemen, Sicherheits- und Schließanlangen, oder in Sportgeräten. Sie erkennen und analysieren praktisch Alles, was in ihr Sichtfeld kommt. Sie identifizieren über Gesichts- oder Iriserkennung sowie durch Kombination mit anderen Sensoren und Technologien wie beispielsweise Orts-, Höhen- und Tiefenmessern nicht nur Personen, sondern durch die Vernetzung mit dem Internet und Ähnlichkeitssuchfunktionen auch Bauwerke, Touristenattraktionen und andere Objekte. Kameras halten längst nicht mehr nur fest, was wir sehen, sondern dienen dazu, das was wir nicht sehen, sichtbar zu machen. Mit welchem Ideenreichtum die Innovatoren der Branche mit bildgebenden und bildverarbeitenden Technologien die Branche in atemberaubendem Tempo weiter vorantreiben, dokumentiert die in diesem Jahr erstmals etablierte FUTUREZONE der photokina,  wo Start-ups zeigen, mit welchen Ideen sie die Bilderwelt erweitern wollen.

Die Aufnahmesysteme haben ein Niveau erreicht, das es Anwendern fast unmöglich macht, ein  technisch mangelhaftes Foto als Ergebnis zu erhalten. Das hat die Kamerahersteller dazu gebracht, den Fokus auf neue, bisher kaum für möglich gehaltene Erweiterungen der Fotografie zu legen.

Virtuelle Welten erweitern das Weltbild
Zwei der augenfälligsten Erweiterungen der Fotografie haben als „Virtual Reality“ (VR) bzw. „Augmented Reality“ (AR) neue Bilderlebnisse ermöglicht. Erstmals wird es möglich, in Aufnahmen interaktiv zu navigieren und ihnen im Falle der „Augmented Reality“ zusätzliche Inhalte hinzuzufügen. Spätestens seit dem fulminanten Hype um die Smartphone-App ‚Pokemon Go!‘ ahnt jeder, welche Attraktivität „Augmented Reality“  erreichen kann. Auf der photokina 2016 werden zahlreiche Hersteller Produkte und A’nwendungen für „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ zeigen. Diese reichen von Aufnahmesystemen zur Content-Erstellung über den Bearbeitungsworkflow bis hin zu Lösungen zum Präsentieren und Erleben das Weltbild erweiternder VR- und AR Inhalte.

Innovationen für das Fotografieren und Filmen zu Lande, im und unter Wasser und aus der Luft
Ging es bei der Weiterentwicklung der Fotografie bisher meist um die Perfektionierung der Bildergebnisse und der Vereinfachung des Aufnahmeprozesses, so geht es inzwischen darum, zu filmen und zu fotografieren, was bisher als unmöglich schien. Die hohe Kunst, den „Decisive Moment“  zu erhaschen, wie es noch der große Magier der Kamera Henri Cartier-Bresson propagierte, ist mit einer modernen Foto/Filmkamera für jedermann möglich. Mithilfe der Kombination von Film- und Fototechniken kann sogar ein in der Vergangenheit liegender Augenblick, im Foto erfasst werden. Fotofunktionen, bei denen ultrahochauflösende Videos auch das Geschehen vor und nach dem tatsächlichen Druck auf den Auslöser festhalten, sind ebenso selbstverständlich Stand der Technik wie das Scharfstellen danach. Profiqualität wird für Privatanwender zugänglich und erschwinglich. Fotografieren und Filmen ist nicht mehr allein Kameragetrieben, sondern vom Wunsch nach aufmerksamkeitsstarken, nie gesehenen Bildern. Die dazu erforderlichen Werkzeuge und Techniken sind keineswegs mehr primär die Kameras für das Festhalten, sondern es sind das durch die Aufgabe bedingte Zubehör zur Erfassung und Weiterverarbeitung der Bilder. Der Workflow der Imaging Chain wird wieder zum zentralen Thema: Der Weg der Bilder von der Aufnahme über die Bearbeitung bis hin zur Speicherung, Archivierung und Verbreitung.

Wie Fotografen abheben
Waren früher Kleinflugzeuge mit ausgehängten Türen, Heißluftballone oder Helikopter erforderlich, um eindrucksvolle Luftaufnahmen zu realisieren, geht das heute noch besser mit unbemannten, im Verhältnis sehr viel erschwinglicheren Fluggeräten. Eindrucksvoller deswegen, weil die kleinen Fotodrohnen ganz neue Perspektiven gestatten, da sie näher an die Steilwand, die Bergspitze oder den Kirchturm herannavigieren können als alle anderen, bemannten Alternativen. Sie sind inzwischen bestückt mit hochauflösenden Kameras, die professionelle Foto- und Filmqualität liefern. Innovativ sind aber vor allem auch die Steuersysteme, die eine sichere Navigation im Innen- und Außenbereich ermöglichen und sowohl einen automatischen Kollisionsschutz sowie Aufstiegssperren für Flugverbotszonen beinhalten.

Die unendlichen Möglichkeiten der Digitalisierung durch immer neue Softwareanwendungen, sei es zum Updaten älteren Produkte auf die Erweiterungen ihrer Nachfolger lassen die Hardware mehr und mehr in den Hintergrund treten. Ob es um Fehlerkorrekturen bei den Objektiven, um Effekte bei der Nachbearbeitung oder die Realisierung innovativer Aufnahmefunktionen geht, ohne leistungsstarke Programme geht in der Fototechnik gar nichts mehr. Sie sorgen für farbverbindliche Aufnahmen und Ausdrucke. Sie bestimmen nicht nur das endgültige Aussehen der Fotos sondern sie besorgen auch den Schnitt von Ton und Bildern bei Filmaufnahmen.

Digitalisierung sorgt für ein Revival analoger Produkte
Die unendliche Reproduzierbarkeit digitaler Bilder hat bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Einzigartigkeit, nach Bildern jenseits jeder Virtualität geweckt. Ein neuer Trend zur analogen Fotografie, zum Sofortbild und zu Fotografien zum Anfassen wird auf der photokina bei vielen Ausstellern sichtbar werden. Sofortbild erlebt einen Boom, der bei den Herstellern sogar zu  Lieferengpässen geführt hat. Neue Kameras mit ungewöhnlichen, modischen Designs werden zur photokina diesen Trend weiter schüren. Das flüchtige digitale Bild wird nicht nur als besonderer Wandschmuck weiter nachgefragt, es lässt sich fast auf jedem Trägermaterial aufbringen und schmückt neuerdings nicht nur als Fototapete die Wohnung mit den Lieblingsbildern der Bewohner sondern u. a. sogar Smartphone-Hüllen, Biertische, Fliesen oder Garagentore. Dabei erfährt die Haptik der Materialien eine neue Vielfalt. Das ist alles andere als Nostalgie, sondern im Gegenteil eine Erweiterung der Wahlmöglichkeiten. Neue Oberflächen für Fotopapiere oder Acrylträgermaterialien mit Metallic-Anmutung sowie spezielle Trägerstrukturen bieten dem individuellen Bildgeschmack eine unendliche Vielfalt an Optionen.

Sogar Laborgeräte für die Film- und Papierentwicklung erleben ihre Wiedergeburt auf der photokina 2016. Das Interesse an analogen Fotomedien und individualisierten Fotoprodukten wie Fotobücher und Ähnlichem, findet seine Entsprechung bei den Kameras und Objektiven. Auf der Suche nach einer bestimmten, überraschenden Bildanmutung entwickeln Objektivhersteller immer häufiger moderne Nachbauten klassischer Objektivraritäten, um ihre Effekte auch in der digitalen  Fotografie nutzen zu können.

Das Pixelrennen der Kamerahersteller wird auch in diesem Jahr erneut aufflammen. Doch neue Trendthemen wie die Vernetzung, die Cameras of Things, VR und AR, das Zusammenwachsen von Foto und Video, Fotodrohnen sowie der Brückenschlag zwischen digitalen und analogen Fotoprodukten werden zusätzlich beherrschende Themen sein.

Dienstag, 23. August 2016

photokina 2016: Neue FUTUREZONE findet große Resonanz in der Gründerszene

Die photokina bietet nicht nur den globalen Playern der Imaging Branche eine große Bühne, sondern auch Spezialausrüstern und jungen Unternehmen, die mit smarten Produkten und kreativen Konzepten den Markt bereichern. Mit der FUTUREZONE ermöglichen photokina und Photoindustrie-Verband Start-ups erstmals in 2016 einen noch einfacheren Zugang zum Markt, zu potenziellen Investoren und zu den Endverbrauchern.

22 Unternehmen aus aller Welt haben die Chance ergriffen, sich auf der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging vom 20. bis 25. September zu präsentieren – damit ist die Sonderfläche in Halle 9 ausgebucht. Dazu gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

Die 22 Newcomer kommen aus der ganzen Welt nach Köln, sieben von ihnen haben ihren Unternehmenssitz in Deutschland. Die vorgestellten Produkte und Servicelösungen reichen von Schwebestativen über 3D-Scanning und Fotostudios to go bis hin zu Speicher- und Verwaltungssystemen und dem Schutz von Bildrechten.

Acht Firmen präsentieren in der FUTUREZONE APP AREA das Neueste aus dem Bereich Mobile Imaging. Kuratiert werden sie vom US-amerikanischen Marktforscher und Spezialisten für den mobilen Foto- und Videomarkt, Hans Hartman. Alle Aussteller präsentieren sich während der Messelaufzeit auch mit Vorträgen auf der FUTUREZONE Bühne.

Die App-Hersteller haben darüber hinaus die Chance innerhalb einer Show & Tell Session von Hans Hartman den „App des Tages“-Award zu gewinnen.
Im Rahmen seiner Start-up-Initiative wird auch der Photoindustrie-Verband (PIV) mit einem Stand in der FUTUREZONE vertreten sein und als Ansprechpartner für Gründer zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen zu den Aktivitäten des PIV im Bereich Nachwuchsförderung finden Sie unter http://www.photoindustrie-verband.de/future-of-imaging.


Hier die Übersicht der angemeldeten Firmen:

FUTUREZONE

Firma, Land, Website

3Digify Technologies, DE, https://3digify.com/

CoSee GmbH, DE, https://www.cosee.biz/

Creamondo GmbH, DE, www.creamondo.com

Excire / Pattern Recognition Company GmbH, DE, www.excire.de

JSC Albomix, RU, www.albomix.ru

Lapixa GmbH, DE, www.lapixa.de

LUUV Forward GmbH, DE, http://www.luuv-stabilizer.de/

Monument Labs, Inc., US, http://getmonument.com/

Nventify Inc., US, http://nventify.com/

Orangemonkie, Inc., KR, http://orangemonkie.com/

PartyBooth, UA, http://partybooth.com.ua/

PhotoClaim, DE, http://photoclaim.com/de/

Phototechnica, CA, www.phototechnica.ca

Prodibi SARL, CH, http://prodibi.com/

FUTUREZONE APP AREA

Firma, Land, Website

CaptureLife, Inc., US, http://www.capturelife.com/

Fripito Corp, US, http://fripito.com/

Kite Tech Ltd., UK, https://www.kite.ly

Kolektio S.r.l., IT, http://kolektio.com

Lyncpix, IL, http://lyncpix.com/

PhotoPills SL, ES, http://www.photopills.com/

Picturesqe Inc., US, https://picturesqe.com/

Sharalike, US, www.sharalike.com

Freitag, 19. August 2016

Kölner Foto-Marathon - Eine Stadt - Acht Fotos - 6 Stunden - 3. September 2016



Tolle Locations sind Eure Gastgeber am Fotomarathontag:

Für den Start um 11.11 Uhr konnte das VHS-Forum im Museumskomplex Rautenstrauch-Joest-Museum/Museum Schnütgen am zentral gelegenen Neumarkt gewonnen werden. Fotografie meets Mittelalter und Kunst der Völker der Welt – oder: Speicherkarte vs. Reisspeicher…

Die Mittagsstation zur Abholung des 2. Themenblocks um 14.11 Uhr findet Ihr im bekannten und bewährten Café Funkhaus am Wallrafplatz in unmittelbarer Domnähe.

Das abendliche Auslesen der Speicherkarten, nettes Zusammenkommen und Regenerieren der Fotomarathoni nach sportlich-kreativer Höchstleistung findet diesmal im Kölner Mediapark statt, genauer gesagt im KOMED-Gebäude, wo die Photographische Sammlung der SK-Stiftung beheimatet ist. Diese unterstützt den Fotomarathon und ermöglicht den Teilnehmern an dem Abend exklusiven Zugang bis 20.00 Uhr in die aktuellen Ausstellungen.


Der letztjährige Hauptsponsor Pixum wird auch diesmal den Kölner Fotomarathon mit viel Herzblut begleiten, das Gelingen dieses Tages und die Ausstellung aller Bilderstrecken möglich machen.

Die Ausstellung wird vom 17. bis zum 30. Oktober im Kölner Hauptbahnhof stattfinden.
Wer mitmachen möchte, muss sich bis spätestens zum 26. August.

Anmelden hier: http://koelner-fotomarathon.de/?page_id=39&lang=de

Übrigens: Mit der Teilnahme am Kölner Fotomarathon bekommt Ihr die Möglichkeit auf einen ermäßigten photokina-Eintritt!

"SICHTBAR" – Das Portfolio-Review des Photoszene-Festivals am 23. September 2016 Anmeldeschluss 31. August 2016



Köln ist eine Metropole der Fotografie. Und "SICHTBAR" ist das Portfolio-Review im Rahmen des Photoszene-Festivals. Drei mal zwanzig Minuten mit drei von neunzehn Fotografie-Experten. Eine einmalige Gelegenheit, das eigene fotografische Werk mit namhaften Reviewern aus dem künstlerischen und musealen Kontext, dem Galerie- und Verlagswesen sowie dem Hochschulbereich zu besprechen! Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.photoszene.de/portfolio-review-2016/

Anmeldung hier:  http://review.photoszene.de/



Kontakt

Internationale Photoszene Köln
Körnerstr. 6-8
50823 Köln
info@photoszene.de

Photoszene-Festival 2016, 16. bis 25. September 2016

Kick-Off: Release von Festivalguide, Festival-Faltplan und dem Photoszene-Magazin L. Fritz
Kunsträume der Michael Horbach Stiftung
19. August, 20 Uhr

Mehr als 100 Teilnehmer werden im August/September 2016 Fotografie-Ausstellungen in ihren Räumen zeigen. Hauptveranstaltungszeitraum ist vom 16. bis 25. September 2016, vor und während der photokina (20. bis 25. September 2016). Mehr als ein Viertel der Teilnehmer haben sich dem Thema "Innere Sicherheit / The State I Am In" angeschlossen, zu dem die Photoszene-Kuratoren Katja Stuke und Oliver Sieber eine Ausstellung präsentieren.

Insgesamt wird ein breites Spektrum des Mediums Fotografie zu sehen sein – sowohl in großen Museen und Ausstellungshäusern, aber auch in zahlreichen Off-Spaces. Orte sind u.a. das Museum Ludwig, das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, das Römisch-Germanische Museum, das Käthe-Kollwitz-Museum, die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), die Ecosign/Akademie für Gestaltung, die Fotoakademie-Koeln, das Kunsthaus Lempertz, das Forum für Fotografie, die Kunsträume der Micheal Horbach Stiftung, die Ebertplatz-Galerien Bruch & Dallas, Gold + Beton, Tiefgarage und Labor, die Kirche St. Gertrud, die artothek, die Galerien Thomas Zander, Karsten Greve, Kaune Contemporary, Julian Sander und Heinz Holtmann, aber auch das Japanische und das Italienische Kulturinstitut, die Überlebensstation Gulliver, die schaelpic photokunstbar, das Kunstwerk, die Galerie Lichtblick und der Fotoraum.


Internationale Photoszene Köln

T +49 (0)221-966 72 377
info@photoszene.de
www.photoszene.de

 Die wichtigsten Daten im Überblick

Filmprogramm zum Thema "Innere Sicherheit/The State I Am In"
Filmforum, Museum Ludwig
18. August, 19:30 Uhr
11. September, 19:30 Uhr

Festivalwoche
16. bis 25. September

Eröffnungen der Ausstellungen "Innere Sicherheit/The State I Am In"
Kunsträume am Ebertplatz 16. September, 20 Uhr
Michael Horbach Stiftung 17. September, 19 Uhr

Galerienrundgang im Stadtgebiet
23. September

"SICHTBAR" – Portfolio Review
Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
23. September

Festivalparty
Café Lehmitz – The PhotoBookMuseum
Widdersdorfer Str. 246, 50825 Köln
24. September, 20 Uhr

Alle Informationen, Termine, Ausstellungen und Veranstaltungen unter:
www.photoszene.de

Montag, 15. August 2016

photokina 2016 - Experience, try and find out ... "lending map" (Verleih-Stationen von Kameras auf der Messe)

... sicher was (nicht nur) für Befummler, Grabscher und alle die gerne mal was Anpacken !!!

Einmal eine Andere (Kamera) in die Hand nehmen und ausprobieren, wie man damit unterschiedlichste Motive am besten ins rechte Licht rücken kann?

Vor zwei Jahren bspw. mit Olympus raus auf's Land ... allein schon die SD-Karte, die man behalten durfte, hätte sich gelohnt.

Leider hat mir oft die Zeit zwischen den Terminen gefehlt ... dieses Jahr gibt's eben die "lending map", damit man nicht noch ein paar Kilometer zusätzlich laufen muß.

Auf der photokina 2016 gibt es die ultimative Möglichkeit: unsere Lending Map zeigt auf, an welchen Ständen und an welchen Orten Kameras, Equipment und Zubehör für die Dauer eines Messetages ausgeliehen werden können.

Selbstverständlich kann wie immer auch die eigene Kamera mitgebracht werden – aber spätestens in der Action Hall empfiehlt sich das Ausleihen einer entsprechend robusten und tauglichen Spezies.

Die Landing Map wird voraussichtlich im September hier zu finden sein.

Prologue by photokina

… die Erfolgsstory geht weiter!
 
Auch in diesem Jahr wird im photokina-Monat September die Begeisterung am Medium Bild wieder in ganz Köln zu spüren sein.

Kaum ein anderes Medium ist so prädestiniert, sich mit der Stadt und ihren Menschen künstlerisch und dokumentarisch auseinanderzusetzen, wie die Fotografie.

Dazu gibt es im September wieder ausreichend Gelegenheit, wenn PROLOGUE by photokina zum kreativen Mitmachen einlädt.

Hochkarätige Foto-Workshops mit international tätigen Profis geben Einblicke in die gesamte Technikbrand-breite von analog bis digital und Video. Quer durch Köln geht es beim 3. Kölner Fotomarathon und Foto- Walks zu Street Art und urbanen Hot Spots. Events, Foto-Abenteuer für Kids und spannende Fotoaus-stellungen stimmen ganz Köln auf den Höhepunkt ein: die photokina 2016, weltweit führende Messe für Fotografie, Video und die gesamte Imaging-Branche, wo den Besucher weitere Ausstellungen, spektakuläre Events und Produktneuheiten erwarten.

PROLOGUE by photokina flankiert damit die photokina, die vom 20. bis 25. September 2016 wieder ihre Tore für Imaging-Profis und begeisterte Fotoenthusiasten aus aller Welt öffnet.

Köln - eine Stadt im Fotofieber.

Freitag, 12. August 2016

photokina 2016 - UNICEF-Foto des Jahres - Europas Dilemma – Europas Verantwortung



UNICEF-Schirmherrin Daniela Schadt zeichnet den Fotografen Georgi Licovski aus der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien aus.

 Berlin, den 17.12.2015. Das Siegerfoto des internationalen Fotowettbewerbs „UNICEF-Foto des Jahres 2015“ zeigt die schiere Verzweiflung von Flüchtlingskindern an der griechisch-mazedonischen Grenze. Der Fotograf Georgi Licovski (epa) hielt den Augenblick fest, als dort am 21. August 2015 zwei Kinder zwischen vordringenden Menschenmassen und Grenztruppen von ihren Eltern getrennt wurden. Mit dem zweiten Preis wird die Reportage des schwedischen Fotojournalisten Magnus Wennman (Aftonbladed) ausgezeichnet, der schlafende Flüchtlingskinder im Nahen Osten und auf dem Weg nach Europa fotografierte. Die  Leidensfähigkeit, die Kriege Kindern und Eltern abverlangen, steht im Mittelpunkt der dritten Auszeichnung. Sie geht an die in Jerusalem lebende US-amerikanische Fotografin Heidi Levine (Sipa Press) für ihr Portrait eines schwer verletzten palästinensischen Vaters und seines kleinen Sohnes. Der internationale Fotowettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ wird von der Zeitschrift GEO und der DZ BANK unterstützt.

„Georgi Licovski fängt in seinem Bild wie in einem Brennglas die Verzweiflung von Kindern auf der Flucht ein“, erklärte die Schirmherrin von UNICEF Deutschland Daniela Schadt bei der Präsentation des UNICEF-Fotos des Jahres 2015 in Berlin. „Das Foto ist eine Momentaufnahme, die Europas Dilemma und Europas Verantwortung zugleich festhält.“

„Die Fotografen des Wettbewerbs dokumentieren eindringlich, was Menschen einander und ihren Kindern antun“, sagte Prof. Dr. Klaus Honnef, Vorsitzender der Jury unabhängiger Fotoexperten. „Durch ihre hohe Kunst, ihre Beobachtungsgabe und Einfühlung bezeugen sie aber auch den Mut, die Zuversicht und den Behauptungswillen der Kinder – jenseits der Klischees des Nachrichtengeschäfts.“

Das Siegerbild: Schiere Verzweiflung der Flüchtlingskinder

Es ist der 21. August 2015, als es an der griechisch-mazedonischen Grenze zu einer traumatischen Situation für zwei Flüchtlingskinder kommt. Ihr Zeuge: der für die European Press Agency arbeitende Fotograf Georgi Licovski. Er erlebt eine brutale Konstellation: Um das Herz der mazedonischen Grenztruppen zu erweichen, schicken manche Flüchtlinge Frauen und Kinder in die erste Reihe. Von hinten schieben die Massen nach, Kinder werden von ihren Eltern getrennt, teils auch von Fremden an die Hand und über die Grenze mitgenommen – während die Angehörigen nicht nachkommen können. Ein weiteres Drama in jenem großen Drama, das in Afghanistan, im Irak und in Syrien beginnt – und in Europa nicht zu Ende ist. Nach Schätzung von UNICEF war jeder vierte der 730.000 Flüchtlinge, die von Januar bis November 2015 auf der Balkanroute in die Europäische Union kamen, ein Kind oder Jugendlicher.

Zweiter Preis: Wo die Kinder schlafen – Flüchtlingskinder unterwegs

Sie träumen von ihrem Zuhause, ihrem Bett, ihrem Spielzeug. Und in ihren Albträumen regnet es Feuer, explodieren Häuser, sterben ihre Geschwister. Und jetzt? Sie schlafen in Zelten, in Containern, in Feldlazaretten, an Straßenkreuzungen und neben den Bahnhöfen fremder Städte. Oder in einem Wald bei Horgos in Serbien – wie die fünfjährige Lamar. Zusammen mit ihren Eltern und ihrer Großmutter ist sie aus Bagdad geflohen sind, nachdem ihr Haus von einer Bombe getroffen wurde. Erst im dritten Versuch hat es Lamars Familie geschafft, in einem Schlauchboot aus der Türkei nach Griechenland zu gelangen. Der Fotograf Magnus Wennman hat seiner Reportage einen unscheinbaren Titel gegeben: „Wo die Kinder schlafen“. Dahinter sind Horrorgeschichten aus Homs und Aleppo, Daraa, Damaskus und anderen syrischen Städten verborgen. Nach fast fünf Jahren Bürgerkrieg gibt es laut UNICEF in ganz Syrien keinen einzigen sicheren Ort mehr für Kinder.

Dritter Preis: Was Kinder aushalten müssen

Stark muss man sein als fünfjähriger Junge, wenn man seinen Vater so erlebt wie Badruddin, der auf dem Bild der US-amerikanischen Fotografin Heidi Levine zu seinem im Gazakrieg schwer verwundeten Vater aufschaut. Und wenn man selbst schon als Kind dem Tode nah war. Badruddin musste nach Bombardements die Leber entfernt werden, seine Mutter und vier seiner Geschwister starben. „Healing and Resilience in Gaza“ nennt Heidi Levine ihre Serie. Die dreifache Mutter lebt in Jerusalem, von wo sie die Ereignisse im Gazastreifen verfolgt. Gibt es „gerechte Kriege“? Darüber mögen Militärhistoriker, Philosophen, Theologen und Politiker diskutieren. Klar ist nur: Es gibt keinen Krieg, der Kinder verschont.

Acht weitere Reportagen hob die Jury mit ehrenvollen Erwähnungen hervor:

· Rada Akbar, Afghanistan, Künstlerin und freie Fotografin: Eine Kindheit in   Afghanistan

· Johan Bävman, Schweden, freier Fotograf: Endlich mal die Väter!

· Mohammad Golchin, Iran, freier Fotograf: Kein Weg zu weit zur Schule

· Bülent Kiliç, Türkei, AFP: Flucht durch den Stacheldraht

· Megan Chloe Lovell, Großbritannien, Studentin an der Anglia Ruskin University, Faculty of Art, Cambridge: Die Sehnsucht nach dem Erwachsensein

· Lindsay Morris, USA, freie Fotografin: Du darfst Du sein

· Adriane Ohanesian, USA/Kenia, freie Fotografin: Der vergessene Krieg

· Sadegh Souri, Iran, freier Fotograf: Kein Erbarmen mit den Kindern

UNICEF Deutschland e.V.
Höninger Weg 104
50969 Köln
Deutschland
+49 221 936500
 presse@unicef.de

 www.unicef.de/foto

Hier findet die Veranstaltung statt:    Passage 3/4 A001-A002

DIGILITY: Internationale Konferenz für Augmented und Virtual Reality in Köln #AR #VR #DIGILITY16

Am 22. und 23. September 2016 bietet die erste DIGILITY eine branchenübergreifende Plattform für die Themen Virtual & Augmented Reality, Wearable Computing, Hard- und Software sowie 360°-Imaging bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Hochkarätige, international bekannte Speaker - wie zum Beispiel Robert Scoble (UploadVR) und Alysha Naples (ehemals Magic Leap) - werden an beiden Tagen der Konferenz praktische Anwendungen aus den verschiedensten Bereichen der VR und AR präsentieren und Einblicke in spannende Technologien & Innovationen geben. Die DIGILITY findet zeitgleich mit der photokina statt, die mehr als 180.000 Besucher aus aller Welt erwartet.

Der Fokus der ersten DIGILITY Conference und Expo liegt auf etablierten Best Practice-Beispielen für Marken und Unternehmen sowie auf Entwicklungsmöglichkeiten für Augmented und Virtual Reality. International agierende Brands wie Audi, Volkswagen, DHL oder Media Saturn, aber auch aufstrebende europäische Startups wie RE’FLEKT, Gamewheel, Vectorform, und Forschungsinstitutionen wie das Fraunhofer Institut und die Uni Hamburg präsentieren verschiedenste Innovationen vom Hyperloop Augmented Reality-Window bis zum begehbaren Star Trek-Holodeck.

Der renommierte Blogger und Tech–Evangelist Robert Scoble (Upload VR) diskutiert Trends und Business-Modelle der nächsten zehn Jahre. Alysha Naples, bis vor kurzem noch Senior Director of User Experience and Interaction bei Magic Leap, zeigt auf der DIGILITY, welchen Herausforderungen die Entwickler von neuen User Interfaces für Mixed Realities gegenüberstehen. Die Berliner Philharmoniker präsentieren ganz neue Klang- und Erlebniswelten in 360°-Videos. Die beiden Münchner Unternehmen RE’FLEKT und Innoactive werden in Workshops zeigen, wie sie Anwendungen für Microsofts neuesten Coup – die Hololens-Datenbrille – entwickeln.

Die auf der DIGILITY-Website vorgestellten Speaker und Unternehmen spiegeln genau die Bandbreite, die das europäische Branchen-Event in Köln abbilden möchte: Technologie, Kommunikation, Marketing, Industrie, Forschung und Erlebniswelten. „Neue technologische Innovationen erfordern neue Geschäftsmodelle. Die vielschichtige Mischung unserer Speaker und Aussteller“, so Jan-Raphael Spitzhorn, Head of DIGILITY, „soll alle relevanten Branchen enger miteinander verzahnen und Raum für Investments und neue Business-Chancen schaffen.“

Die Liste der Speaker, Themen und das Programm werden bis zum Event-Start laufend aktualisiert. Tickets und weitere Informationen sind ab sofort auf der Website der DIGILITY erhältlich: www.digility.de.