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Mittwoch, 10. Juni 2015

11. ZÎLAN FRAUENFESTIVAL „Von Kobanê bis Şengal- Es lebe der Frauenwiderstand", Revier- park Wischlingen/Dortmund, Samstag 13. Juni 2015

Wir, das Kurdische Frauenbüro für Frieden CENÎ, laden Alle herzlich zu unserem diesjährigen  11. Internationalen Zilan Frauen Festival ein.

Das Frauenfestival wird im Dortmunder Wischlingenpark am 13.06.2015 zwischen 10-18 Uhr stattfinden.

Das diesjährige Festival findet unter dem Motto: “Von Kobanê bis Shengal- Es lebe der Frauenwiderstand” statt.

Wir laden alle herzlich ein, gemeinsam auf dem diesjährigen Zîlan Frauen Festival den Wahlsieg der HDP in der Türkei/Nordkurdistan zu feiern!

Kommt, und tanzt mit uns gemeinsam den kurdischen Tanz der Freiheit!


FESTIVAL PROGRAMM 2015

10.30-12 Uhr Panel und Diskussion zum Thema „Selbstverteidigung“

In der Kapitalistischen Moderne begegnen wir enormen Angriffen gegen die Frau. Der Krieg, den die Gesellschaften untereinander führen, Nationalismus und Rassismus, wirken sich immer und vor allem auf Frauen aus. Im Rahmen der Auseinandersetzung von Klassen, im eigenen Haus, in der Öffent-lichkeit, finden diese Angriffe statt. Ökonomisch und sozial betrachtet erfolgen sie als Diskriminier- ung, physische und psychische Gewalt.
 
Wie können Frauen sich dagegen verteidigen, wie organisieren sie sich dagegen? Wie bewegen sich Frauen, wenn sie im Bewusstsein von Selbstverteidigung diesem System begegnen? Im Widerstand
von Şengal bis Kobanê ist der Widerstandskampf von Frauen, ihre Selbstverteidigung gegen die vielfältigen Angriffe von grundlegender Wichtigkeit.

REDNERINNEN:

Songül Ömürcan, Vertreterin der Kurdischen Frauenbewegung TJKE (Europa)
Ayla Akat Ata Vertreterin des Kongress der freien Frauen KJA (Nordkurdistan)
Emîne Ömer, Frauenministerin aus dem Kanton Cizire/Rojava (Westkurdistan)
Vertreterin von SKB (Einheit der sozialistischen Frauen)
Vertreterin von RAWA, Revolutionäre Vereinigung der Frauen Afghanistans

12.30-18 Uhr PROGRAMM AUF DER HAUPTBÜHNE

Eröffnungsrede der Cenî- Vorstandsmitglieder
Dengê xwezayê und Dengbêj
Yelda Abasî
Koma Botan
Meral Tekcî und Zelal Gökce
Pinar Aydinlar
Yeksa
Govend – kurdische Tänze

Rednerinnen des Panels, sowie:

Virginie Dusen (Anwältin der drei ermordeten
kurdischen Revolutionärinnen Leyla Seylemez,
Fidan Dogan und Sakine Cansiz)
Grußbotschaften und Videobotschaften:
Frauenrat von den Bergen Sengals
Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) Kobanê/Rojava
Koordination der Gemeinschaft der Frauen Kurdistans (KJK)
Mutter von YPG-Kämpferin Ivana Hoffmann

 UND VIELES MEHR ...

Zwei Praktikumsplätze bei Reporter ohne Grenzen zu vergeben ...

Reporter ohne Grenzen bietet für Studenten ab Mitte August bzw. Anfang September dreimonatige Vollzeit-Praktika in den Referaten Pressearbeit sowie Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit an.

 PRAKTIKUM IM PRESSEREFERAT
(Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/25ge)

Reporter ohne Grenzen bietet ab dem 1. September 2015 für Studierende ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Referat für Pressearbeit an.

Ort: Berlin
Dauer: drei Monate
Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch

BEWERBUNGSSCHLUSS: 28. Juni 2015

AUFGABEN PRESSEARBEIT:
Schreiben von Pressetexten und Meldungen,
Erstellen von Infomaterial für Medien,
Betreuung der Social-Media-Kanäle,
Pflege des Presseverteilers,
Auswertung von Medienresonanz und Online-Beobachtung,
Beantworten von Anfragen

AUFGABEN REDAKTION:
Mitarbeit beim ROG-Newsletter,
Pflege der Website mit dem CMS typo3

AUFGABEN ARCHIVARBEIT:
Pflege der Länder- und Themenarchive

ALLGEMEINE AUFGABEN:
Büroarbeiten von Mitgliederbetreuung und Korrespondenz bis zum Buchversand

VORAUSSETZUNGEN:
erste Erfahrungen beim Schreiben von Pressemitteilungen / Meldungen
sehr gute Englisch-Kenntnisse, möglichst Russisch-Kenntnisse, Französisch von Vorteil
Erfahrungen bei der Pflege von Websites mit CMS typo3 von Vorteil
Affinität zu Social Media von Vorteil

Das Praktikum wird mit 350 Euro monatlich vergütet.

BEWERBUNG:
Motivation, Lebenslauf, wichtigste Zeugnisse und ggf. ausgewählte journalistische Arbeitsproben bitte in EINEM PDF-Dokument (max. 2 MB) an:
Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de



PRAKTIKUM IM REFERAT FUNDRAISING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
(Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/20mg)

In unserer Geschäftsstelle in Berlin-Kreuzberg bieten wir ab dem 17. August 2015 ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Bereich Fundraising (FR) und Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) an.

Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Medienfreiheit weltweit.

DAUER: 3 Monate.

DEINE AUFGABEN:
AUFGABEN FR: Unterstützung bei der Mitglieder- und Spenderkommunikation und -werbung sowie bei der Akquise der Fotobuch-Anzeigenpartner für die kommende Ausgabe von "Fotos für die Pressefreiheit".

AUFGABEN ÖA: Mithilfe bei der Konzipierung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Pflege der Website mit dem CMS TYPO3, Evaluierungen von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

ALLGEMEINE AUFGABEN: Zur inhaltlichen Arbeit kommen Büroarbeiten hinzu – von der Mitgliederbetreuung und Beantwortung von Post bis zur Buchverschickung und der Adresspflege unserer Datenbank (VEWA).

DEIN PROFIL: Du passt am besten in unser Team, wenn du bereits erste Erfahrung in einer gemeinnützigen Organisation oder in einem FR- oder ÖA-relevanten Bereich gesammelt hast. Du solltest über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen und selbstsicher am Telefon sein. Erfahrungen mit Internet-Recherchen und sozialen Netzwerken sowie gute Kenntnisse mit den gängigen Microsoft Office-Programmen setzen wir voraus.

WIR BIETEN: Mitarbeit in einem kleinen freundlichen, engagierten und motivierten Team, Einblicke in die Bereiche Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb des Fotobuchs „Fotos für die Pressefreiheit“ sowie Projekt- und Kampagnenbetreuung. Die Vergütung bei einem Vollzeit-Praktikum beträgt 350 Euro monatlich.

BEWERBUNGEN
Wir freuen uns über ein Anschreiben mit Motivation und Lebenslauf bitte ausschließlich in einem PDF-Dokument (max. 3 MB) per E-Mail bis zum 15. Juli 2015 an:
Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt

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thomas wilden

 
Hinweis in eigener Sache: 

geänderte Anschrift:

Pastor Busenbender Straße 19

geänderte Telefon-Nummer:

(0) 175 92 90 798
+49 (0) 261 409 571

Freitag, 29. Mai 2015

Petition >>> Öffnet die Grenze - Kobanê muss leben!


Für einen humanitären Korridor nach Rojava – vorrangig für den Wiederaufbau von Kobanê!
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht fordern wir von allen Verantwortlichen, einen humanitären Korridor nach Rojava/ Syrien - insbesondere zum Wiederaufbau von Kobanê - zu gewährleisten. Wir fordern die türkische Regierung eindringlich auf: öffnen Sie die Grenze nach Kobanê dauerhaft! Schützen sie Hilfslieferungen sowie die Ein- und Ausreise von Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfern über einen humanitären Korridor! Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê , auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Reasons:
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht haben alle Menschen das Recht auf humanitäre Hilfe und Schutz. Allen Menschen steht umgekehrt das Recht zu, humanitäre Hilfe und Schutz zu gewähren.
Die Stadt Kobanê in Rojava (Westkurdistan/Syrien) befreite sich im Januar 2015 unter größten Opfern von den faschistischen Kräften des IS („Islamischer Staat“). Die gesamte demokratische Weltöffentlichkeit unterstützte und begrüßte diesen Prozess entschieden. Angesichts der aktuell erneuten Aggression des IS – nicht zuletzt gegen bedeutende Kulturgüter der Menschheit – gewinnt der Sieg von Kobanê umso mehr an Gewicht.
Der „IS“ hinterließ eine Spur der Verwüstung. Noch heute ist Kobanê zu 80 Prozent zerstört: Infrastruktur, Häuser, Schulen, Krankenhäuser... Weite Teile der Stadt sind vermint. Den zurückgekehrten Menschen fehlt es an Nahrungsmitteln, Wasser, Energie. Schon wird vor Seuchengefahr gewarnt. Die meisten der 300.000 Flüchtlinge aus der Stadt können noch immer nicht zurückkehren. Eine humanitäre Katastrophe droht.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt wollen sie wieder aufbauen. Unter schwierigsten Bedingungen erbringen sie bereits bemerkenswerte Anstrengungen dazu. Es fehlt aber an Strom, Wasser, medizinischer Versorgung, Räumgerät, Maschinen, Helfern...
Weltweit entwickelte sich eine immense Hilfsbereitschaft: Geldspenden, Werkzeug, Medikamente, medizinisches Gerät werden gesammelt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer wollen den Wiederaufbau unterstützen.
Die Grenze zur Türkei ist der einzige mögliche Zugang nach Kobanê, denn es ist ansonsten immer noch von allen Seiten vom „IS“ umzingelt. Bis heute verweigert aber die türkische Regierung einen dauerhaften Zugang nach Kobanê, auch für humanitäre Hilfe. Durch das Embargo gegen Kobanê wird die internationale Solidarität und humanitäre Hilfe drastisch erschwert, großenteils unmöglich gemacht und dadurch Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Elend, Krankheit und Armut und weitere Flüchtlingsströme werden provoziert.
Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê, auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Wir bitten alle Menschen, Institutionen und Regierungen darum, dieses Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Erstunterzeichner:
Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsausschusses (Genf/Schweiz)
Ulla Jelpke, MdB (DIE LINKE)
Berthold Fresenius, Rechtsanwalt (Frankfurt/M.)
Stefan Engel, Hauptkoordinator der ICOR - Internationale Koordinierung Revolutionärer Parteien und Organisationen (Gelsenkirchen)
Professor Dr. Heinz Bierbaum, MdL (DIE LINKE, Saarbrücken)
Christoph Klug, Diplom-Psychologe (Recklinghausen)
Dr. Rainer Werning (Köln), Publizist & Lehrbeauftragter Universität Osnabrück
Fritz Hofmann, Betriebsrat Opel und Stadtratsmitglied (Eisenach)
Rolf Becker, Schauspieler, ver.di Ortsvereinsvorstand Hamburg Fachbereich Medien
Dr. med Günter Bittel, niedergelassener Arzt (Duisburg)
Nick Brauns, Historiker und Journalist (Berlin)
Fritz Storim, Physiker, Lehrbeauftragter Universität Bremen
Rainer B. Ahues, Rechtsanwalt (Bremen)
Fred Schirrmacher, Sprecher Bundesweite Montagsdemo (Berlin)
In the name of all signers.
Eisenach, 23 May 2015 (aktiv bis 22 Nov 2015)


Verleihung n-ost-REPORTAGEPREIS / 22. Juni, Berlin

Ein Osteuropa-Abend 


Zum neunten Mal vergibt das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung den n-ost-REPORTAGEPREIS am Montag, 22. Juni, um 20 Uhr: Die nominierten Autoren und Fotografen erzählen an dem Osteuropa-Abend im Grünen Salon der Volksbühne Berlin von ihren Recherchen in der Ukraine, Russland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Polen und der Republik Moldau.

Die Schauspielerin Dorothee Krüger liest Ihnen Auszüge aus den nominierten Textreportagen vor, die auf den Barrikaden in Lemberg, der Oper in Donezk und in einem Garten im kleinen ungarischen Dorf Csibrák spielen.

Im Dunkeln hören Sie Ausschnitte aus den einzelnen Radiofeatures: über nationalistischen Eifer und Eiferer in Ungarn und Aserbaidschan sowie das „Metall des Krieges“ im westrussischen Pskow.
Und Sie sehen Fotoreportagen über einen georgischen Gauner im Himmel, verrückte Hühner im polnischen Podlachien und den schweren Kampf der Republik Moldau gegen den „weißen Tod“ – die Tuberkulose.

Durch den Abend führt Britta Hilpert (Leiterin des ZDF-Studios Brandenburg).
Die Laudationes auf die Preisträger halten Michael Biedowicz (Bildredakteur beim Zeitmagazin), Werner D’Inka (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) und Silke Engel (Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio).

Außerdem wird der Recherchepreis Osteuropa vergeben. n-ost ist Partner dieses Stipendiums von Renovabis und Brot für die Welt, das mit bis zu 7.000 Euro dotiert ist. Der Preis ermöglicht jährlich die Recherche und Produktion einer aufwändigen Reportage. Wir präsentieren Ihnen den Preisträger 2015. Und die Preisträgerin aus dem Vorjahr, Astrid Viciano, erzählt von ihren Recherchen über ehemalige Waisenkinder in Rumänien.

Wir freuen uns auf Sie!

Tamina Kutscher
Projektleiterin

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Nominierte / Kategorie TEXTREPORTAGE
MORITZ GATHMANN UND CHRISTIAN NEEF: Granaten und Rosen, Der Spiegel, 20.12.2014
MARTIN THEIS: Adams Schatz, Go-Magazin, 01.10.2014
TAKIS WÜRGER: Fünf Mann und eine Revolution, Der Spiegel, 24.02.2014
Nominierte / Kategorie RADIOREPORTAGE
MARIO BANDI: Das Metall des Krieges oder 100 Briefe aus Pleskau, DLF, 12.09.2014
KENO VERSECK: Das Modell von Érpatak – Wie ein rechtsextremer Bürgermeister Ungarn verändert, SWR2, 19.03.2014
ERNST VON WALDENFELS: Axt und Feder, DLF, 02.12.2014
Nominierte / Kategorie FOTOREPORTAGE
FLORIAN BACHMEIER: Der weiße Tod – Tuberkulose in Moldawien, veröffentlicht unter dem Titel Keimbahnreise in Profil, 24.03.2014
DMITRIJ LELTSCHUK: Ein Gauner im Himmel, Free Men’s World, 09/2014
TOMASZ TOMASZEWSKI: Podlachien – Alle mal herkommen, Geo Saison, 08/2014
Mit dem n-ost-REPORTAGEPREIS zeichnet das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung 2015 zum neunten Mal Journalisten aus, die außergewöhnliche Geschichten aus Osteuropa erzählen – lebendig und ohne Klischees. Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2014 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.
www.n-ost.org/reportagepreis

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt

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thomas wilden

Dienstag, 26. Mai 2015

Vielfalt ist das Beste gegen Einfalt - Interkulturelle Wochen 2015 - Fotowettbewerb (Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015)



Fotos helfen, gelungene Aktionen und Leistungen langfristig sichtbar zu machen, sich an die beteiligten Menschen, an Geleistetes, an Prozesse und Ergebnisse zu erinnern. Sie können Gemeinsamkeiten wie Unterschiede verdeutlichen.


 Vergessen Sie nicht, Ihre Veranstaltungen nach Möglichkeit zu dokumentieren: Für Ihren eigenen Rückblick, für die Sponsoren, für das Netzwerk und für die Fotogalerie der IKW 2015!

Denn auch dieses Jahr heißt es: Blende auf für Ihre Aktionen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015! Wir wollen mit Ihren Fotos zeigen, welche Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen in der IKW 2015 geboten wird.

Senden Sie uns Ihre Fotos und nehmen Sie damit am Fotowettbewerb zur IKW 2015 teil. Wir präsentieren online eine Auswahl der Fotos in den / Galerien http://www.interkulturellewoche.de/galerien. Gerne können Sie den / Aufruf und die Informationen http://www.interkulturellewoche.de/fotowettbewerb-zur-ikw zum Fotowettbewerb an Ihre Kolleg_innen und Organisator_innen weiterleiten oder auf den Vorbereitungstreffen verteilen.

 1. Preis beim Fotowettbewerb IKW 2014: "Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern.": Weststadtclub Parchim

Auch in diesem Jahr ruft der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zu einem Fotowettbewerb zur Interkulturellen Woche 2015 "Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt." auf. Der Aufruf, die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular 2015 stehen Ihnen unter "Anhänge" zur Verfügung.
--> Blende auf für Ihre Projekte und Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015!

Wir präsentieren eine Auswahl Ihrer Fotos auf unserer Homepage www.interkulturellewoche.de in einer Fotogalerie, um die Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen innerhalb der IKW sichtbar zu machen.
  • Wir wollen zeigen, was in der IKW 2015 geboten wird. 
  • Welche Ideen zum Motto 2015 und zu den Themen der IKW umgesetzt werden. 
  • Zeigen Sie mit Hilfe der Fotos, wie die Stimmung war oder was die Veranstaltung zu etwas Besonderem in der IKW gemacht hat.
Wir freuen uns, wenn Sie uns zusätzlich einen Kurztext oder einen Bericht zu Ihrer Aktion bzw. Ihrer Veranstaltung mailen, da sich herausgestellt hat, dass hinter guten Fotos oft interessante Ideen stecken. Eine Auswahl aus diesen Informationen werden wir im Rahmen unseres Menüpunkts „Good Practice“ auf der Homepage vorstellen.

Von einer Jury werden drei Gewinnerfotos ermittelt.

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen sowie den Aufruf zum Fotowettbewerb (siehe Dateianhänge). Sie können den Aufruf gerne weiterleiten und ausdrucken, um ihn bspw. bei Vorbereitungstreffen auszulegen.
--> Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015.

Veranstalter:
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Ruf 069 / 24 23 14 - 60, Fax: 069 / 24 23 14 - 71
info@interkulturellewoche.de
www.interkulturellewoche.de

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



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thomas wilden



Mittwoch, 20. Mai 2015

Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen

Pro Justiz Rheinland e. V. lädt ein zur öffentlichen Veranstaltung mit Diskussion

“Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen”

am Donnerstag, 21. Mai 2015, 18:00 Uhr,
im Historischen Rathaussaal, Koblenz.

Für das Podium konnten wir gewinnen:
Jacques Tilly, Entscheider Karneval Düsseldorf,
Regionaldekan Hans Lambert, langjähriges Mitglied im Rundfunkrat des SWR,
Prof. Dr. Matthias Cornils, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz,
Dr. Thomas Stahnecker, Richter am OVG und Sprecher der Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz.
Moderation:
Dr. Olaf Kapp, SWR

http://pro-justiz-rheinland.de/

Lese ich dagegen die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, "Koblenz" (S. 13) so steht dort bereits in der Überschrift (!)

"Presse- und Meinungsfreiheit: Wo liegen die Grenzen ?"

Ein simpler Bindestrich ("-") ... man darf gespannt sein, wie und wo das Podium in seiner Diskussion seine Grenzen suchen und finden wird.

Früher hieß es ja mal "Presse muß wahr und klar" sein, heute liest man bei kress.de Sätze wie "Frau A ... wurde zur Online-Chefin Regionales befördert, damit künftig auch regionale kauf-kräftige Artikel aus der Region ins E-Paper (Pay-Wall) gelangen und die Umsätze fördern". (sinngemäß "übersetzt").



Mit freundlichen Grüßen 

Thomas Wilden
Foto-Journalist
 


Viel Spaß dabei wünscht Euch
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thomas wilden


Mittwoch, 6. Mai 2015

BEGINNINGS & ENDINGS: FROM LONG FORM PHOTO PROJECT TO PHOTOBOOK - 7th Foto- bookfestival Kassel 2015


TWO DAY WORKSHOP BY LAURA EL-TANTAWY
Documenta-Halle Kassel, Germany
June 3-4, 2015

 © Laura El-Tantawy

Fotobookfestival Kassel in collaboration with Emaho Magazine Delhi launch an intensive two day photobook-making workshop with celebrated photographer Laura El-Tantawy. Laura El-Tantawy will discuss with participants her long-term project »In the Shadow of the Pyramids«, a body of work spanning 2005-2014, which was released as a book under the same title on January 25, 2015. The workshop will be an indepth conversation about the process of making the photobook – from the field shooting, to editing through hundreds of images, to the concept and the final object. In the shadow of the Pyramids is El-Tantawy’s first book. The project stemmed out of her desire to connect to her home through exploring the landscape of her country and people in pictures. The work gained a sense of urgency with the 2011 Egyptian revolution and events that followed. The narrative changed dramatically and rapidly and El-Tantawy found herself making decisive decisions on the direction her work and ultimately the book would take.
 
This workshop will be a transparent conversation about her experience – failures and successes that led the way to the final object. Participants are expected to bring their own long-term projects to discuss during the workshop. It will take place on Wednesday 3 June and Thursday 4 June at the Documenta-Halle Kassel, Germany.

DETAILS & APPLICATION

Class runs 9:30 am — 5 pm with one-hour lunch

June 3
  • meeting with participants
  • Laura El-Tantawy presents her work and background
  • Lunch
  • Laura El-Tantawy takes through the process of her book, from the first meetings she had with three main designers before deciding to work with SYB to the final outcome (this will include showing early dummy version of book and early PDF design samples)
June 4
  • Participants each introduce their work
  • Conversation about the role of the photobook and why a book and not something else
  • Lunch
  • Participants discuss book concepts for their own projects
WHO SHOULD APPLY

The workshop is addressed to both students and professionals in the field of photography: Photographers, book designers, Photobook makers. Graduates, Journalism students, Art History, or Humanity students who want to specialize in the theory and practice Photobooks. The purpose of the workshop is to educate photographers about the possibility of disseminating and exhibiting their work through the physical medium of photobooks.
Seats:
  • Minimum Seats required for each workshop: 8
  • Maximum seats for each workshop: 12
  • Tuition fee: 200 Euro
Please Note: Chosen participants are expected to bear their own travel. Please note that your final participation is subject to realization of fees and is non-refundable.

HOW TO APPLY

Send an email to Manik Katyal with »Two Day Photobook-Making Workshop with Celebrated Photojournalist Laura El-Tantawy« written in the subject line, and attach the following:
  • Upto 20 low-resolution JPEG photos. Bodies of work / projects are preferred.
    (Please note that each photo should be 800 pixels on the longer side saved in a zip folder. Maximum size of the zip folder should not be more than 5 MB.)
  • A brief description of your project (not more than 300 words)
  • A CV or a short biography

LAURA EL-TANTAWY

Laura El-Tantawy is an Egyptian photographer. She was born in Worcestershire, England to Egyptian parents & grew up between Cairo, Egypt, Saudi Arabia & the US. In 2002, she started her career as a newspaper photographer with the Milwaukee Journal Sentinel & Sarasota Herald-Tribune (USA). In 2006, she became freelance so she could focus on pursuing personal projects. She is a graduate of the University of Georgia in Athens, Georgia (USA) with dual degrees in journalism & political science.

http://fotobookfestival.org/beginnings-endings/

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



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thomas wilden

Donnerstag, 30. April 2015

“DAS BRAUNE LEDER – Der Fussball im Fokus der Rechtsextremen!”, Donnerstag, 07.05.2015 – 18 Uhr – Circus Maximus

Dr. Lutz Neitzert: “DAS BRAUNE LEDER – Der Fussball im Fokus der Rechtsextremen!”

Neben den aktuellen Entwicklungen (“HoGeSa” u.a.)  auf deren Hintergründe und Personal ich natürlich ausführlich eingehen werde, wird ein Bogen gespannt beginnend mit der Entstehung der neonazistischen Jugendszene im englischen Hooliganmilieu der 70er Jahre über die Aktivitäten vor allem der NPD im Umfeld der Fussballbundesliga seit den 80ern bis zum aktuellsten Stand der Dinge.

 

Außerdem werden dabei explizit  die zahlreichen einschlägigen rechtsextremen Rockbands im Fokus stehen. Zusätzlich wird der Blickwinkel ein wenig geöffnet auf die heute allzuoft beinahe “faschistoide” Darstellung des Fussballs in den ganz normalen
Medien !

Warum poste ich so was ?

Weil eben auf dem Flyer (siehe Bild) von den einschlägigen Sound- tracks - der "Onkelz" über "Gabbler" bis zur "Kategorie C" und die "heute allzuoft beinahe "riefenstählerne" Darstellung des Fußballs in den ganz normalen Medien!" die Rede ist ... und damit interessiert
es mich dann auch, trotz dem Thema "Fußball" und einer Location "Circus Maximus" in Koblenz. (aber auch Neuwied).

to be continued

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



Viel Spaß dabei wünscht Euch
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fotografie thomas wilden



Meine neue Anschrift lautet wie folgt:

Pastor-Busenbender-Str. 19, 56072 Koblenz
Tel. +49 (0) 261 409 571
Mobil +49 (0) 175 92 90 798



Mittwoch, 29. April 2015

DOUG AITKEN in der Frankfurter Schirnhalle, vom 9. JULI – 27 . SEPTEMBER 2015

IM SOMMER PRÄSENTIERT DOUG AITKEN SEINE SPEKTAKULÄREN FILM- UND SOUNDARBEITEN AUF DER GESAMTEN AUSSTELLUNGSFLÄCHE DER SCHIRN 
Doug Aitken, "Black Mirror, 2011", Drei-Kanal-Videoinstallation mit drei Monitoren und Architektur
13 Min. Loop, Farbe, Ton, Maße variabel, Edition 2/4
Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Regen Projects, Los Angeles; Victoria Miro Gallery, London
Film Still © Doug Aitken


DOUG AITKEN 

9. JULI – 27. SEPTEMBER 2015
PRESSEVORBESICHTIGUNG: MITTWOCH, 8. JULI 2015, 11 UHR

Für den Sommer 2015 hat sich die Schirn Kunsthalle Frankfurt Besonderes vorgenommen: Die Frankfurter Kulturinstitution widmet ihre gesamte Ausstellungsfläche im Innen- und Außenraum dem eindrücklichen Werk des US-amerikanischen Multimedia-Künstlers Doug Aitken. Es ist nicht nur die erste große Einzelpräsentation von Aitken in Deutschland, sondern auch eine raum- und grenzüberschreitende Ausstellung: Raumfüllende Filminstallationen und ausgewählte Skulpturen im Innenraum sowie eine ortsspezifische Soundinstallation im Außenraum der Schirn lassen die wesentlichen Etappen seines kreativen Schaffens im Überblick sichtbar werden. Der 1968 in Redondo Beach, Kalifornien geborene Aitken überschreitet mit seinen vielfach ausgezeichneten Arbeiten Grenzen. Dynamisch verbindet er Film und Musik, Architektur, Performance und Skulptur. Seit mehr als 20 Jahren schafft er dadurch Kunstwerke von faszinierender audiovisueller Intensität und suggestiv-verführerischer Kraft. Nicht ohne Grund gehört Aitken zu einer einflussreichen Generation von Künstlern, welche die Inszenierung des Mediums Film neu und nachhaltig bereichert haben: Seine Arbeiten zeugen von einer eingehenden Beobachtung der Wirklichkeit und sind Ausdruck einer philosophischen Betrachtung der gegenwärtigen Welt. In seinen Projekten hat Aitken die Formen des Ausstellens neu formuliert und hierdurch weltweite Aufmerksamkeit erlangt. Er illuminiert seine Arbeiten an den Außenfassaden von Museen, wie dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York und dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden auf der National Mall in Washington D.C. Oder er inszeniert unvergleichliche Happenings, wie „Station to Station“, in dem er mit Künstlern und Musikern wie Cat Power, Dan Deacon und Suicide einen mehrwöchigen Road Trip per Zug von New York nach San Francisco unternahm.

Doug Aitken, "diamond sea", 1997, Drei-Kanal-Drei-Projektion, Ein-Monitor-Installation, Lichtbox aus Aluminum und Holz, durchsichtige Materialien, 11:26 Min., Loop, Farbe, Ton, Maße variabel
Ausstellungskopie
Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Regen Projects, Los Angeles; Victoria Miro Gallery, London
Film Still © Doug Aitken
Die Schirn wird Aitkens kaleidoskopisches Universum auf mehr als 1400 m² Ausstellungsfläche entfalten. In atmosphärischen Räumen werden die Kunstwerke „SONG 1“ (2012), „Black Mirror“ (2011), „migration (empire)“ (2008) und „diamond sea“ (1997) mit korrespondierenden Skulpturen, wie beispielsweise „Sunset“ (2011) und „Listening“ (2011), gezeigt. Die Arbeit „Sonic Fountain“ (2013) wird die öffentliche und frei zugängliche Rotunde im Außenraum der Schirn in einen akustisch-sphärischen Ort verwandeln. Doug Aitken nimmt den Betrachter seiner Film- und Soundarbeiten mit auf eine synästhetische Reise um die Welt und zu sich selbst – in einen Sog aus ausdrucksstarken und rhythmisierten Bildern. Er stellt existenzielle Fragen des Lebens, liefert jedoch keine einfachen Antworten. Stattdessen bringt der Künstler eine fast naive Begeisterung für das Menschsein und das gemeinschaftliche Zusammenwirken zum Ausdruck. Seine Themenwelt kreist fortwährend um die menschliche Zivilisation: die Entfremdung des Einzelnen und die Vereinzelung in der Masse, der Umgang des Menschen mit Natur und Technik und die Auswirkungen dieser Faktoren auf das Zusammenleben, auf die menschlichen Beziehungen an sich.

Doug Aitken, "migration" (empire), 2008, Drei-Kanal-Videoinstallation, Projektion auf drei Billboard-Screens (Stahl, PVC Projektion-Screen), 24:28 Min., Loop, Farbe, Ton
Drei Billboards: 307 x 467 x 116 cm; 302 x 467 x 116 cm; 295 x 467 x 116 cm, Unique
Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Regen Projects, Los Angeles; Victoria Miro Gallery, London
Film Still © Doug Aitken

Die Ausstellung „Doug Aitken“ wird durch den Gemeinnützigen Kulturfonds Frankfurt RheinMain im Rahmen seines neuen temporären Schwerpunktthemas „Transit“ (2015-2017) gefördert.

Der in Los Angeles lebende Aitken arbeitet genreübergreifend mit anderen Künstlern, Schauspielern und Musikern zusammen und hat ein globales kreatives Netzwerk etabliert. Dabei ist vor allem die Musik das verbindende Element: Sie bestimmt den Rhythmus und die Atmosphäre seiner Bilder. Für seine Videoinstallation „SONG 1“ ließ er mehrere Variationen des zentralen Liedes „I Only Have Eyes For You“ (1934, Dames) von zeitgenössischen Musikern wie Beck, Bjoerk, Devendra Banhart oder den High Places produzieren. Auch mit bekannten Hollywood-Schauspielern wie Tilda Swinton oder Donald Sutherland realisiert er seine Arbeiten und lässt sie in seinen Filmen auftreten. In „Black Mirror“ spielt Chloë Sevigny eine Frau, die auf einer nomadischen Reise in einem Kreislauf der Errungenschaften und Gegebenheiten der modernen Zivilisation – Flughafen, Hotel, Internet, Highway, Smartphone, Tabletten – gefangen zu sein scheint. In „migration (empire)“ steht nicht der Mensch, sondern die Natur im Zentrum der Erzählung. Es sind die Tiere, die leerstehende und vom Menschen verlassene Motel-Zimmer am Rande einer Metropole einnehmen und zurück erobern. Für das eindringliche Landschaftspanorama „diamond sea“ verbrachte Aitken Monate in der Namibischen Wüste im Südwesten Afrikas und setzt die einst hochgesicherten und heute zerfallenden Anlagen der Diamanten-Minen mit der unverwechselbaren Natur in Beziehung.

Arbeiten von Doug Aitken wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit präsentiert, u. a. im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C. (2012), im MoMA in New York (2007), in der Kunsthalle Zürich (2003), den KunstWerken Berlin (2001), in der Serpentine Gallery in London (2011) oder der Secession in Wien (2000). Aitken nahm an zahlreichen Biennalen, u. a. in der Tate Liverpool (2012), an der Kunstfilmbiennale im Centre Pompidou in Paris (2009), der Biennale of Sydney (2000) oder der Biennale di Venezia (1999) teil. In bedeutenden Gruppenausstellungen waren seine Werke u. a. im Stedelijk Museum Amsterdam (2007) und in der Schirn Kunsthalle Frankfurt (2004) zu sehen. Happenings und Performances realisierte er z. B. im MOCA in Los Angeles (2010) und während des Athens Theater Festival (2011). Parallel zur großen Einzelausstellung in der Schirn präsentiert das Barbican Centre in London die Ausstellung „Station to Station: A 30 day Happening“.

Doug Aitken, "SONG 1", 2012, Courtesy Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Victoria Miro Gallery, London; and Regen Projects, Los Angeles. Commissioned, with generous production support, by the Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution.
Foto © Doug Aitken Workshop
Zur Ausstellung „Doug Aitken“ erscheint ein umfassender Katalog in deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben von Matthias Ulrich und Max Hollein, mit einem Vorwort von Max Hollein und Essays von Joseph Akel, Dominic Eichler, Jörg Heiser, Martin Herbert, April Lamm, Katya Tylevich und Matthias Ulrich.

Die Ausstellung wird am 8. Juli 2015 um 19 Uhr gemeinsam mit Doug Aitken mit einem großen Sommerfest eröffnet. Zudem findet am 12. September 2015 ab 19 Uhr eine SCHIRN AT NIGHT mit vielfältigem Programm statt, darunter die Uraufführung einer Neukomposition von „I Only Have Eyes For You“ mit Musikern der Jungen Deutschen Philharmonie, zwei Live-Performances und die Präsentation des Films „Station to Station“, der im Sommer in Frankfurt Deutschlandpremiere feiern wird. 
Doug Aitken, "Sunset" (black and white), 2011, handgeschnitzter Schaum, Epoxid mit LED Lichter und handsiebgedrucktes Acryl,  161.3 x 198.8 x 20.3 cm
Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Regen Projects, Los Angeles; Victoria Miro Gallery, London
Foto © Brian Forrest

ORT SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg 60311, Frankfurt DAUER 9. Juli – 27. September 2015 INFORMATION www.schirn.de E-MAIL welcome@schirn.de TELEFON +49.69.29 98 82-0 FAX +49.69.29 98 82-240 EINTRITT 10 €, ermäßigt 8 €, Familienticket 18 €; freier Eintritt für Kinder unter 8 Jahren ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN Di 17 Uhr, Mi 19 Uhr, Do 20 Uhr, Fr 11 Uhr, Sa 17 Uhr, So 15 Uhr KURATOR Matthias Ulrich GEFÖRDERT DURCH Kulturfonds Frankfurt RheinMain

SOCIAL MEDIA Zur Ausstellung kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS #DougAitken #Schirn ONLINE-MAGAZIN www.schirn-magazin.de FACEBOOK www.facebook.com/Schirn TWITTER www.twitter.com/Schirn YOUTUBE www.youtube.com/user/SCHIRNKUNSTHALLE INSTAGRAM www.instagram.com/schirnkunsthalle  
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to be continued


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Thomas Wilden



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"Oh Djörnee " ... "Vee vish you er pleszehnt djörnee ...", aber nicht bloß Germanisch english as poetry lovingly cultivated by ... nee, nisch mit die Deutsche Bahn, wallah, bei misch Schwesta, ... weiss tu ?