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Freitag, 22. Juli 2016

emerge - Individuelles Portfolioreview (Termin nach Vereinbarung)

Du kommst mit deinem Foto-Projekt nicht so richtig weiter und brauchst einen frischen Blick? Die Bewerbung für die Foto-Schule steht an und deiner Mappe fehlt noch der nötige Schliff? Egal of professioneller Fotograf, Foto-Student oder ambitionierter Amateur: In unserem individuellen Portfolioreview bieten wir dir eine intensive Begutachtung deiner Arbeiten.
Sprache: Deutsch / Englisch Dauer: 90 Minuten Ort: emerge Büro, Berlin-Pankow Preis: €90,00 inkl. MwSt.


Als Bildredakteure und Fotografen kennen wir beide Seiten: Die des Produzenten und die des Abnehmers. Im Review schätzen wir den Stand deiner fotografischen Arbeit inhaltlich und formal ein und geben Anregungen, um dein Projekt auf das nächste Leben zu heben. Dabei liegen uns natürlich besonders die jungen Fotografen und Nachwuchstalente am Herzen.

Alles Weitere zum Dozenten Kevin Mertens ... lest ihr im Link oben.
emerge - Magazin für jungen Fotojournalismus
Blankenburger Str. 45
Berlin 13156
Germany

Freitag, 15. Juli 2016

ROG-AUSSCHREIBUNG: STIPENDIUM FÜR EINEN DIGITAL VERFOLGTEN JOURNALISTEN AUS EINEM REPRESSIVEN LAND

Reporter ohne Grenzen (ROG) lädt Journalisten und Blogger aus der ganzen Welt ein, sich um einen zweimonatigen Aufenthalt in Berlin in der zweiten Jahreshälfte 2016 zu bewerben.

ROG und das Tactical Technology Collective (www.tacticaltech.org) setzen sich dafür ein, die Kenntnisse von Journalisten und Blogger über IT-Sicherheit zu fördern. Die beiden Organisationen haben dazu vor drei Jahren den „Raum der digitalen Freiheit“ geschaffen, der Berlin als Zentrum der Zivil- und Kreativgesellschaft stärken und zugleich weltweit Veränderungen anstoßen soll. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt gefördert.

Der Stipendiat bzw. die Stipendiatin erhält die Möglichkeit, für zwei Monate in Berlin zu leben (Beginn im Oktober 2016) und in dieser Zeit ein eigenes Projekt umzusetzen. Er oder sie wird von erfahrenen Experten im Umgang mit Gefahren der digitalen Recherche und Kommunikation geschult und erhält Einblick in die Arbeitsweise der beiden Gastgeberorganisationen. Das Projekt soll direkte Unterstützung für Journalisten bieten, die in ihrer Heimat wegen ihrer journalistischen Arbeit verfolgt werden und digitale Überwachung fürchten müssen.

Um sich bewerben zu können, sollten Sie
-       ein Journalist oder Blogger aus einem repressiven Land sein,
-       wegen Ihrer Arbeit unterdrückt, bedroht oder schikaniert worden sein,
-       digitale Technologien intensiv in ihrem Arbeitsalltag nutzen und fürchten, in Ihrer Heimat überwacht zu werden,
-       bereit sein, Ihre Kenntnisse über digitale Sicherheit zu erweitern,
-       den Willen haben, in Ihrer Heimat als Multiplikator zu fungieren und Ihr während des Stipendiums erworbenes Wissen weiterzugeben,
-       ein konkretes Projekt mit Bezug zu digitaler Sicherheit für Journalisten vorschlagen, an dem Sie während Ihres Aufenthalts arbeiten möchten.

Sie erhalten
-       ein Stipendium von 800 Euro pro Monat (einschließlich Unterkunft, Krankenversicherung, Reisekosten, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und anderer Ausgaben für den Aufenthalt in Berlin),
-       Zugang zu einem internationalen Netzwerk von Unterstützern,
-       Schulungen von erfahrenen Trainern in digitaler Sicherheit,
-       einen Platz in einem freundlichen, aufgeschlossenen Team, um an ihren eigenen Ideen und Projekten zu arbeiten,
-       die Möglichkeit, interessante Veranstaltungen in Berlin zu Fragen digitaler Sicherheit zu besuchen.

Wir werden die Bewerbungen anhand folgender Kriterien bewerten:
-       formale Korrektheit (Bitte nur die offiziellen Bewerbungsunterlagen nutzen),
-       Herkunftsstaat und individuelle Bedürftigkeit,
-       Relevanz und innovatives Potenzial des vorgeschlagenen Projektes.

ZUM BEWERBUNGSFORMULAR: http://t1p.de/ygsb

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen NUR mit dem vorgegebenen Formular ein. Sie können einen LEBENSLAUF VON EINER SEITE LÄNGE hinzufügen. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie diese Vorgaben einhalten. Bewerber müssen die Absicht haben, nach ihrem zweimonatigen Aufenthalt in Berlin in ihr Heimatland zurückzukehren.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 31. Juli 2016 an digitalfreedom@reporter-ohne-grenzen.de. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns nur bei Bewerbern melden können, die in die engere Auswahl kommen.

+++++

CALL FOR APPLICATIONS:
RESIDENCY FOR A DIGITAL JOURNALIST FROM REPRESSIVE COUNTRIES IN BERLIN


(This call for applications on RSF Germany’s website: http://t1p.de/tti0)

Reporters Without Borders Germany (RSF) is seeking applications from journalists and bloggers around the world for a two month residency for one journalist in Berlin in the second half of 2016.

RSF and the Tactical Technology Collective (www.tacticaltech.org) want to promote knowledge about digital security for journalists and bloggers. Therefore the two organizations have created the "Hub of Digital Freedom" to strengthen Berlin as a hub for a creative community that can inspire change around the world. The project was started three years ago and is funded by the Federal Foreign Office of Germany.

The guest journalist will have the chance to reside in Berlin for two months, beginning in October 2016, and work on a project of own choosing (to be specified in the application process). He / she will receive in-depth digital security training from experienced trainers and will be introduced to the inner workings of the host organizations. The project shall give immediate help to journalists that are being repressed for their work in their home country.

To be eligible you
-       are a journalist / blogger from a repressive country;
-       have been repressed / threatened / harassed for your journalistic work;
-       use digital technologies extensively in your work and are afraid of surveillance in your home country / region;
-       are willing to broaden your digital security skills;
-       are willing to act as a multiplier and spread the knowledge you receive during the residency in your home country / region;
-       will propose a specific project related to digital security for journalists, that you want to work on during the residency.

You will receive
-       a stipend of 800 Euro per month (including housing, insurance, return travel, public transport and other necessary expenses for your stay in Berlin);
-       access to an international support network;
-       training by experienced digital security trainers;
-       an open minded place to work and develop your own ideas and projects;
-       the possibility to attend exciting events on digital security matters in Berlin.

We will assess applications upon the following criteria:
-       formally correct (only using the application form provided);
-       repressive background and individual need;
-       relevance and innovative potential of the project proposal to the aims of the project.

DOWNLOAD THE APPLICATION FORM HERE: http://t1p.de/ygsb

Please submit your application ONLY through the provided form. You may additionally attach a ONE page CV. Please make sure your application adheres to these standards. Applicants must have the intention to return to their country after two months.

Submit the application no later than July 31th 2016 to digitalfreedom@reporter-ohne-grenzen.de. Only shortlisted candidates will be contacted.

 (Diese Ausschreibung auf der ROG-Webseite:
-       auf Deutsch (Kurzbeschreibung): http://t1p.de/f9lu
-       auf Englisch: http://t1p.de/tti0)

Montag, 11. Juli 2016

photokina 2016: Tipps und Tricks auf der PROFESSIONALS STAGE, 20. bis 25. September 2016

Mit der PROFESSIONALS STAGE bietet die Koelnmesse in der Halle 4.1 den Besuchern ein spannendes Format mit aktuellen und praxisnahen Live-Vorträgen rund um Businessthemen.

Nach dem großartigen Erfolg der photokina PROFESSIONALS STAGE 2014 wird das Format in diesem Jahr fortgesetzt und erweitert: Ambitionierte Fotoenthusiasten erhalten in der PROFESSIONALS LOUNGE die Möglichkeit der Portfoliobesichtigung und Beratung.

Darüber hinaus bietet die LOUNGE beste Gelegenheiten, um sich über das Profigeschäft zu informieren und zum netzwerken.

Neben zahlreichen weiteren Themen rund um die professionelle Fotografie bietet die PROFESSIONALS STAGE jeden Tag Kurzvorträge zum Thema Fotorecht. Die renommierten Medienanwälte Tim Hoesmann (CentralVerband), Daniel Kötz, Sebastian Deubelli und David Seiler werden zu Themen wie „Bilddiebstahl“, „Recht für Fotografen“ und „Bildrechte und Social Media“ sprechen.

Eingerahmt werden die Veranstaltungen auf der PROFESSIONALS STAGE 2016 durch Preisverleihungen nationaler und internationaler Fotografenverbände.


Neben den Kompakt-Vorträgen auf der PROFESSIONALS STAGE bietet die PROFESSIONALS LOUNGE dieses Jahr noch ein weiteres besonderes Highlight:

Alle interessierten Fotografen haben hier die Möglichkeit, bei einer Portfoliosichtung ihre Arbeiten renommierten Ansprechpartnern aus der Branche vorzustellen. Experten beraten unter anderem bei der Mappenpräsentation, Positionierung der Arbeit und Maßnahmen zur Netzwerkbildung.

Zusätzlich stehen die Profi-Verbände Rede und Antwort.

Auf dem Mittelboulevard stellen sich darüber hinaus die Verlagshäuser allen relevanten Fragen zum Profigeschäft und bieten dem photokina Besucher einen weiteren Treffpunkt zum Netzwerken.

Weitere Informationen zu PROFESSIONALS unter www.photokina.de/professionals
.

Freitag, 1. Juli 2016

TOR. JUBEL. FOTO. FANFOTOGRAFIE Workshop für Kinder und Jugendliche von 9 bis 18 Jahren, Sonntag, 3. Juli 2016, 10.15 bis 13.15 Uhr Sonntag, 10. Juli 2016, 10.15 bis 13.15 Uhr

Wer schnappt sich den EM-Pokal? Welche Favoriten enttäuschen schon in der Vorrunde? Welche Außenseiter überraschen? Und wie jubelst und leidest du als Fan? Inspiriert von Fotograf und Fußballfan, Juergen Teller, entstehen in einer Fotosession Bilder, die von Leidenschaft, Verzweiflung und Euphorie während der Fußball-Europameisterschaft 2016 erzählen. Bitte eigene Kameras und Fanoutfits mitbringen.

Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten Dauer: 85 Minuten (ohne Pause), 12 €/ermäßigt 6 € (mit Bonn-Ausweis) 
 
Information und Anmeldung unter kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder T +49 228 9171–243


Abb.: Juergen Teller, FC Bayern Munich No.17, China 2015 © Juergen Teller
 
 
Im Rahmen der Ausstellung "Juergen Teller. Enjoy Your Life!"

 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn
T +49 228 9171 205
F +49 228 9171 211
Geschäftsführer: Reinier Wolfs, Dr. Bernhard Spies
Vorsitzender des Kuratoriums: Ministerialdirektor Dr. Günter Winands
HRB Nr. 5096, Amtsgericht Bonn / Umsatzsteuer ID Nr. DE811386971

www.bundeskunsthalle.de
www.facebook.com/bundeskunsthalle

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/das-bauhaus.html

TOR. JUBEL. FOTO. FANFOTOGRAFIE Workshop für Kinder und Jugendliche von 9 bis 18 Jahren, Sonntag, 3. Juli 2016, 10.15 bis 13.15 Uhr Sonntag, 10. Juli 2016, 10.15 bis 13.15 Uhr

Wer schnappt sich den EM-Pokal? Welche Favoriten enttäuschen schon in der Vorrunde? Welche Außenseiter überraschen? Und wie jubelst und leidest du als Fan? Inspiriert von Fotograf und Fußballfan, Juergen Teller, entstehen in einer Fotosession Bilder, die von Leidenschaft, Verzweiflung und Euphorie während der Fußball-Europameisterschaft 2016 erzählen. Bitte eigene Kameras und Fanoutfits mitbringen.


Ausstellungsrundgang mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten Dauer: 85 Minuten (ohne Pause), 12 €/ermäßigt 6 € (mit Bonn-Ausweis) 
 
Information und Anmeldung unter kunstvermittlung@bundeskunsthalle.de oder T +49 228 9171–243


Abb.: Juergen Teller, FC Bayern Munich No.17, China 2015 © Juergen Teller
 
 
Im Rahmen der Ausstellung "Juergen Teller. Enjoy Your Life!"

 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn
T +49 228 9171 205
F +49 228 9171 211
Geschäftsführer: Reinier Wolfs, Dr. Bernhard Spies
Vorsitzender des Kuratoriums: Ministerialdirektor Dr. Günter Winands
HRB Nr. 5096, Amtsgericht Bonn / Umsatzsteuer ID Nr. DE811386971

www.bundeskunsthalle.de
www.facebook.com/bundeskunsthalle

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/das-bauhaus.html

Samstag, 25. Juni 2016

(n-ost) Verleihung n-ost-REPORTAGEPREIS 2016: Preisträger ausgezeichnet

n-ost-REPORTAGEPREIS 2016
Auszeichnung für Beiträge aus Rumänien, Bosnien und Herzegowina und Bulgarien


(n-ost) Berlin, 24.06.2016 -
Der n-ost-Reportagepreis 2016 wurde vor 115 Gästen gestern Abend, am 23. Juni, im Grünen Salon der Volksbühne Berlin zum zehnten Mal verliehen.
Der Preis geht an herausragende, hintergründige Osteuropa-Reportagen, die im Vorjahr in deutschsprachigen Medien erschienen sind. Er wird in den drei Kategorien Text, Radio und Foto je einmal verliehen und ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Die Preisträger 2016 sind:
Christoph Cadenbach mit der Textreportage Guter Stiel (Süddeutsche Zeitung Magazin, 23.10.2015)
Mechthild Müser mit der Radioreportage Jede Nacht haben sie andere geholt (WDR/DKultur/BR, 04.06.2015)
Pepa Hristova mit der Fotoreportage The Bartered Bride (u.a. Kunstmagazin Art, Süddeutsche Zeitung, 17.10.2015)

In ihren Reportagen schildern die Autoren Geschichten jenseits der tagesaktuellen Schlagzeilen:
Christoph Cadenbach verfolgt den Weg und den Wertzuwachs von Steinpilzen aus den Karpatenwäldern bis in die Großmarkthalle in München. Die in Deutschland als Delikatessen gehandelten Pilze werden in Rumänien von Roma gesammelt – für sie sind die Pilze eine große Chance. Cadenbachs Reportage hat „viel Schwung, eine überzeugende Dramaturgie und ein originelles Thema“ (Werner D’Inka, Herausgeber der F.A.Z. in seiner Laudatio).
Die Radioreportage von Mechthild Müser erzählt am Beispiel des Bosnienkriegs „einprägsam erschreckend und zugleich schlicht“, wie sexuelle Gewalt zur bewussten Kriegsstrategie wird. Sie verwebt persönliche Schicksale mit Aussagen von Wissenschaftlern und Diskussionen auf politischer Ebene. Ihr Stil „macht das Feature zu einer besonderen Dokumentation und Analyse“ (Laudatorin Silke Engel, Sprecherin der Universität Potsdam).
Pepa Hristova dokumentiert in ihrer Fotoreportage eine archaische Tradition bulgarischer Roma, die auf Brautmärkten ihre Töchter im heiratsfähigen Alter feilbieten. Die Fotografin porträtiert die herausgeputzten Mädchen vor riesigen Bildtafeln mit idealisierten Stadtansichten. „Diese Porträts haben einen doppelten Boden. Sie hallen nach“ (Laudator Michael Hauri, Geschäftsführer 2470.media).

Außerdem wurde bereits zum dritten Mal der Recherchepreis Osteuropa von Brot für die Welt und Renovabis vergeben. Die beiden Hilfswerke fördern aufwändige Reportage-Projekte in Mittel- und Osteuropa mit jährlich bis zu 7.000 Euro. Preisträger 2016 sind Simone Brunner und Florian Bachmeier, die in der Ostukraine auf beiden Seiten der Frontlinie Jugendliche porträtieren werden, die mit dem Krieg aufwachsen. Einen Zuschuss erhalten außerdem Merle Hilbk und Andrey Sosnin für eine Recherche über die Ansiedlung von Flüchtlingen in der Tschernobyl-Zone in Belarus.

Im Zentrum des Abends standen die insgesamt neun nominierten Reportagen: Autoren und Fotografen berichteten von ihren Recherchen und stellten ihre Beiträge vor. Schauspielerin Dorothee Krüger las Auszüge aus den drei nominierten Texten.

 n-ost – Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung
Alexandrinenstr. 2-3, Aufgang C
D-10969 Berlin
+49.(0)30.259 32 83-26
reportagepreis@n-ost.org
www.n-ost.org/reportagepreis

Freitag, 17. Juni 2016

Lieblingsorte in Deutschland gesucht - „Mein Ort in Deutschland” geht in die Online-Abstimmung

Wer schon einmal im Ausland war, weiß: Die schönsten Erlebnisse warten nicht unbedingt an touristischen Attraktionen. Auch eine Parkbank, ein unscheinbares Stadtviertel oder ein verwunschener Hauseingang können unvergesslich bleiben. Mit dem Wettbewerb „Mein Ort in Deutschland” sucht das Goethe-Institut Lieblingsorte in Deutschland. Weltweit wurden Menschen, die nicht gebürtig aus Deutschland stammen, dazu aufgerufen, ihre Geschichten auf www.goethe.de/meinort zu teilen. Eine Fachjury aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Politik, darunter der Schriftsteller Saša Stanišić, hat nun zehn herausragende Beiträge ausgewählt, die ab heute ins Rennen um den großen Publikumspreis gehen: eine Reise nach Deutschland.

Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 100 Ländern, darunter Russland, China, Indonesien, USA und Argentinien, haben ihre Geschichten über persönliche Sehnsuchtsorte in Deutschland auf dem Webportal von „Mein Ort in Deutschland” geteilt. Die Texte konnten auf Deutsch oder in der Landessprache eingereicht werden und sind auf einer interaktiven Deutschlandkarte verortet. Nun hat eine Fachjury, der der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert, der Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amts Andreas Görgen, die Geschäftsführerin des Hueber Verlags Michaela Hueber, die Präsidentin des Deutschen Städtetages Oberbürgermeisterin Eva Lohse, die Professorin für Architektur- und Planungssoziologie Martina Löw und der Schriftsteller Saša Stanišić angehören, die zehn herausragendsten Beiträge ausgewählt. Vom 17. Juni bis 3. Juli 2016 können alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer aus den zehn Finalbeiträgen ihren Favoriten küren und damit den Hauptpreis vergeben: eine einwöchige Reise nach Deutschland für zwei Personen – an den Ort ihrer Wahl.

Die Finalbeiträge stammen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Russland, den USA, Neuseeland, Uruguay, Serbien und Vietnam und beschreiben eine Vielfalt an Orten und Erinnerungen: ein Fenster im Deutschen Literaturarchiv Marbach, den kleinen Ostseeort Lubmin, eine geschichtsträchtige Straßenecke in Berlin-Neukölln, eine Bäckerei in Gotha oder einen kuriosen Uhrenpark im Schwarzwald. „Mein Ort in Deutschland” ermöglicht weitere interessante Einblicke: So liegt Berlin mit 180 Beiträgen auf Platz eins der beliebtesten Orte und Russland stellt mit knapp 25 Prozent die meisten Autorinnen und Autoren. Neuschwanstein wiederum gewann als beliebtester Ort, der keine Stadt ist. Die 80 spannendsten und originellsten Beiträge werden im Herbst vom Hueber Verlag als Buch veröffentlicht.

Als „Sonderpreis deutsche Sprache” wurde im Mai außerdem ein tutorierter Onlinekurs des Goethe-Instituts unter allen auf Deutsch eingereichten Texten verlost.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Online-Abstimmung unter:
www.goethe.de/meinort

„Mein Ort in Deutschland” ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Hueber Verlag. Der Aufbau von „Mein Ort in Deutschland” wurde aus Mitteln der Bildungsoffensive Deutsche Sprache des Auswärtigen Amtes gefördert.

Mittwoch, 15. Juni 2016

Reporter ohne Grenzen sucht Referent/in für Pressearbeit in Berlin (Teilzeit, 27 Stunden)

REFERENT/IN FÜR PRESSEARBEIT IN BERLIN
(Teilzeit, 27 Stunden)


(Diese Ausschreibung auf der ROG-Webseite: www.reporter-ohne-grenzen.de/ueber-uns/jobs/ )

Reporter ohne Grenzen e.V. sucht möglichst zum 1. September 2016 eine/n zusätzliche/n Referentin/en, die/der die Pressearbeit der deutschen Sektion im Team mit einer Kollegin und einem Kollegen verantwortet. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet.

Sie übernehmen bei uns folgende Aufgaben:
•       Schreiben von Pressemitteilungen, Meldungen und Artikeln;
•       Interviews zu aktuellen Themen und Beantwortung von Anfragen;
•       mittel- und langfristige Themenplanung;
•       Recherche und Aufbereitung von Hintergrundinformationen für Interviews und Presseartikel;
•       Organisation von Medienkampagnen, Pressegesprächen und weiteren Veranstaltungen;
•       Erstellung von Informationsmaterial und inhaltliche Pflege des Onlineauftritts;
•       Korrespondenz und Kommunikation mit dem Internationalen Sekretariat in Paris.

Wir erwarten von Ihnen:
•       mehrjährige Praxis als Journalist/in;
•       journalistische Ausbildung (Journalistik-Studium, Volontariat oder vergleichbare Ausbildung), Stil- und Textsicherheit auch unter Zeitdruck sowie Freude an gründlicher Recherche;
•       Interesse an der Entwicklung der internationalen Medienlandschaft;
•       sehr gutes Englisch in Wort und Schrift;
•       sicherer Umgang mit Datenbanken und Content-Management-Systemen;
•       hohes Maß an Zuverlässigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit.

Von Vorteil sind:
•       regionale Spezialisierung (bevorzugt Asien, ggf. China);
•       weitere Sprachkenntnisse neben Englisch;
•       Praxiserfahrung in Pressearbeit (Verband, NGO o.ä.).

Wir bieten Ihnen:
•       Mitarbeit in einer renommierten internationalen Menschenrechtsorganisation;
•       eine zunächst auf ein Jahr befristete Teilzeitstelle (27 Stunden), Vertragsverlängerung/
Entfristung wird angestrebt;
•       Bruttojahresgehalt von 26.040 Euro, im Falle einer Vertragsverlängerung/Entfristung steigerungsfähig;
•       30 Tage Jahresurlaub;
•       ein motiviertes und freundliches Team in Berlin-Kreuzberg.

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen (Motivationsschreiben inklusive Angabe des frühesten Eintrittstermins, tabellarischer Lebenslauf, relevante Zeugnisse, Kontaktdaten von zwei Referenzpersonen), die Sie uns bitte als ein einziges (!) PDF-Dokument (maximal 1,5 MB) bis Mittwoch, 29. Juni 2016 per E-Mail an bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de senden. Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 21. und 22. Juli statt.

Rückfragen beantwortet gerne Christian Mihr unter +49 (0)30 202 15 10-0.

Montag, 13. Juni 2016

Das Projekt »Ein Rucksack voller Bilder«, ...

... das Sebastian Cunitz und Julius Matuschik vom Cameo Kollektiv in Hannover mit Flüchtlingsfamilien durchgeführt haben – und das hoffentlich fortgeführt wird. Ziel der Fotografie-Workshops ist es einerseits, den Kindern in den Flüchtlingsunterkünften eine sinnvolle, kreative Beschäftigung zu geben. Zusammen mit den Eltern soll im Gespräch über die entstandenen Bilder aber auch die Sprachkompetenz erweitert werden.

Sprache(n) lernen durch Fotografie

http://freelens-foundation.org/2016/05/13/sprachen-lernen-durch-fotografie/
 
 
...  mit dem Mittel der Fotografie Kindern in Flüchtlingsunterkünften eine sinnvolle, kreative Beschäftigung zu geben und anhand der entstandenen Fotos gemeinsam mit den Eltern die Sprachkompetenz zu erweitern und Grundlagen der deutschen Sprache zu üben.

Jede Familie wurde hierfür mit einer Kamera ausgestattet und gemeinsam mit den Dozenten wurden erste Fotos aus dem nahen Umfeld erstellt. Durch Ausflüge wurde dieses Umfeld nach und nach erweitert und der erlebte und fotografierte Raum vergrößerte sich.

Die entstandenen Bilder wurden im Eltern-Kind-Tandem unter Anleitung eines Sprachdozenten besprochen und beschriftet. So lernten die Familien gemeinsam die deutsche Sprache, ohne dabei ihre Muttersprache außer Acht zu lassen. Die Bilder wurden zu einer Mappe geheftet und so zu einer individuellen Fibel für die Kinder, die diese nun in ihrem eigenen Rucksack überall hin mitnehmen können.

In einer weiteren Projektphase sollen die ersten Workshops evaluiert und ein Konzept ausgearbeitet werden, welches die Grundlage für eine Onlinefortbildung anderer interessierter Einrichtungen bilden wird. Die für das Projekt von der FREELENS Foundation zur Verfügung gestellten Kameras sollen auch für diese Folge-Workshops genutzt werden.

Mittwoch, 8. Juni 2016

LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus, ab 15. Juni für 5 Tage in Hannover

In wenigen Tagen ist es soweit, und das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus wird eröffnet. Noch laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren – das Team bereitet die Ausstellungsorte vor und hängt die letzten Bilder der 60 ausstellenden Fotografen auf. Schritt für Schritt verwandelt sich in den nächsten Tagen das ehemalige Expo-Areal in eine der größten Fotoschauen Europas. Fünf Tage voller Inspiration, spannender Geschichten aus vielen Teilen der Welt, interessanter Vorträge und vieles mehr: Das ist das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus vom 15. bis 19. Juni in Hannover.




Loslegen: Eröffnung des 5. LUMIX Festivals

Die Eröffnung des 5. LUMIX Festivals für jungen Fotojournalismus steht kurz bevor. Am Mittwoch, 15. Juni, startet die fünftägige Fotoschau auf dem ehemaligen Expo-Gelände in Hannover. Fast 1.500 Bilder von 60 Fotografen u. a. aus Deutschland, Afghanistan, Iran, Frankreich, Argentinien, USA, Spanien, Norwegen, Südkorea und Myanmar sowie 20 Multimedia-Reportagen werden gezeigt. Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Workshops, Portfoliosichtungen und Diskussions-runden. Die offizielle Eröffnung des Festivals findet am Mittwoch (15.6.) um 14.30 Uhr im Hörsaal des Design Centers statt. Festivalleiter Prof. Rolf Nobel hält die Begrüßungsrede, anschließend sprechen Andrea Hoops (Niedersächsische Staats-sekretärin für Wissenschaft und Kultur), Harald Härke (Kultur- und Personaldezernent der Stadt Hannover), Christian Sokcevic (Geschäftsführer Panasonic) und Prof. Dr. Josef von Helden (Präsident der Hochschule Hannover).
 

Anschauen: Präsentation von 20 Multimedia-Stories

Auch in diesem Jahr können sich Besucher des LUMIX Festivals wieder 20 spannende Multimedia-Stories anschauen. Im extra eingerichteten Kinosaal sowie an stationären Bildschirmen im Lichthof des Design Centers werden die filmischen Arbeiten an den fünf Festival-Tagen präsentiert. Außerdem finden am Freitag (17.6.) um 12 Uhr und am Samstag (18.6.) um 14 Uhr Gesprächsrunden mit den anwesenden Autoren statt. Am Sonntag (19.6.) werden alle Multimedia-Stories zusätzlich im Kinosaal des Planet MID gezeigt. Einen Überblick der Themenvielfalt der Multimedia-Reportagen gibt es hier:http://fotofestival-hannover.de/festival/multimedia-stories.html
 

Erleben: Spannendes Programm im Container-Dorf

Im Container-Dorf, das zum ersten Mal während des LUMIX Festivals auf der Expo Plaza errichtet wird, präsentieren sich Zeitungen, Magazine, Institutionen und Kollektive. Durch diese Erweiterung gibt es zahlreiche neue Termine im Programm: Unter anderem organisiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) einen Vortrag mit Fotograf Alexander Körner zum Thema „Arbeiten im Krisengebiet“. Die Bildredakteure des Stern bieten einen einmaligen Einblick in die Arbeit hinter die Kulissen des Magazins. Ein Symposium zum Thema Gruppenarbeit im Fotojournalismus veranstaltet das Cartell Collectiv. Außerdem werden Felix Koltermann und Christoph Bangert ihre neuen Bücher präsentieren. Alle Veranstaltungen sind offen für Festival-Besucher.
Das komplette Programm im Container-Dorf gibt es hier:
http://fotofestival-hannover.de/festival/container-dorf.html


Präsentieren: Die Finalisten für den Stern Grant stehen fest

222 Fotografinnen und Fotografen aus 53 Ländern haben sich in diesem Jahr für den STERN Grant 2016 beworben. 19 von ihnen haben es auf die Shortlist geschafft, und jetzt sind drei von ihnen nominiert: Tamina-Florentine Zuch aus Hannover, Jérémie Jung aus Paris und Sebastian Liste aus Rio de Janeiro. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner dieses mit 10.000 Euro dotierten Förderpreises erhält die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit einem Stern-Reporter die eigene Geschichte oder Reportage zu produzieren und anschließend in einer Publikation der Stern-Markenfamilie zu veröffentlichen.
 

Mitmachen: Medienpartner HAZ stiftet Publikumspreis

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) stiftet zum vierten Mal den Publikumspreis, der mit 1.000 Euro dotiert ist. Alle Besucher des LUMIX Festivals dürfen vom 15. bis 18. Juni ihre Stimme für die Reportage abgeben, die sie am meisten berührt, begeistert oder unterhalten hat. Die Stimmkarten liegen überall auf dem Festivalgelände aus und können im HAZ-Container im Container-Dorf auf der Expo Plaza abgegeben werden. Mitmachen lohnt sich gleich doppelt, denn nicht nur die persönlich favorisierte Fotoarbeit hat die Chance auf den HAZ-Publikumspreis. Unter allen Teilnehmern werden drei von Panasonic Deutschland gesponserte LUMIX-Kameras verlost.
 

Austauschen: Gesprächsrunden mit den ausstellenden Fotografen

Exklusiv für die Besucher des LUMIX Festivals bieten die ausstellenden Fotografen, die nach Hannover kommen, geführte Touren in Deutsch und Englisch an. Dabei geben sie Einblick in ihre Projekte, berichten von ihren Erfahrungen während der Arbeit und beantworten Fragen der Teilnehmer. Von Donnerstag, 16.6. bis Samstag, 18.6. finden jeweils von 11 Uhr bis 15 Uhr stündlich die „Meet the Photographer“-Gesprächsrunden mit dem jeweiligen Fotografen am Ausstellungsort statt. Das detaillierte Programm finden Sie hier: http://fotofestival-hannover.de/festival/meet-the-photographers.html
 

Diskutieren: Gesprächsrunde zum Umgang mit Bildern

Der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover, die Kommission für Jugendmedienschutz (Berlin), der Deutscher Presserat (Berlin) und die Deutsche Journalisten-Union (dju) in ver.di (Berlin/Hannover) veranstalten am Samstag, 18.6., eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bilder als Dokument der Realität – Was muten wir dem Betrachter zu?“. Im Mittelpunkt steht die Frage des Umgangs mit der emotionalen Wirkung von Bildern, die Massenmedien nutzen, und dem Spagat der Medien zwischen journalistischer Haltung und Auflagensteigerung.
Die Gesprächsrunde, die um 14 Uhr im Hörsaal des Design Centers beginnt, wird von Journalist Steffen Grimberg moderiert. Teilnehmer sind Fotograf Christoph Bangert, Andreas Fischer (Vorsitzender der Kommission für Jugendschutz), Sigrun Müller-Gerbes (Mitglied im Deutschen Presserat), Chefredakteur von Bild.de Julian Reichelt sowie Andreas Trampe (Leiter Bildredaktion Stern) und Michael Pfister (Leiter Bildredaktion Zeit Online).