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Donnerstag, 4. Februar 2016

»Bitte warten...« – FREELENS Fotografen dokumentieren Fluchtbewegungen

»Bitte warten...« – FREELENS Fotografen dokumentieren Fluchtbewegungen

11. Februar 2016 bis 31. März 2016

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 19.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 

Haben wir mittlerweile alles gesehen? Beginnen sich die Bilder der millionenfachen und nicht endenden Fluchten aus den Krisengebieten allzu sehr zu gleichen? Und wie kann es gelingen, dass wir den Blick dennoch nicht abwenden?

FREELENS Fotografen haben hingeschaut. Sie dokumentieren die Situation in den Herkunftsländern ebenso wie den langen Weg nach Europa, das Warten und Bangen, das Ankommen und sich Zurechtfinden in einer neuen Welt. Die FREELENS Galerie präsentiert ab dem 11. Februar 2016 Auszüge aus dem Gemeinschaftsprojekt.

Felix Kleymann besuchte für sein Projekt »Escaping Death: Syrian Refugees« Flüchtlinge in Camps im Nordirak und in türkischen Lagern: die einen hoffen auf eine Rückkehr, die anderen bereiten ihre Flucht nach Europa vor. Im Gegensatz dazu porträtierte Gesche Jäger die vierköpfige Familie von Ayman Masri aus Damaskus, die über das Bundesaufnahmeprogramm mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen ist.

Und wie präsentiert sich »Germany« – das gelobte Land? Zino Peterek zeigt die Orte, die ein Geflüchteter hierzulande durchlaufen muss, bevor er anerkannt und in Sicherheit ist: von den tristen Wartezonen in der Erstaufnahme bis zum flaggenflankierten Schreibtisch, wo die Einbürgerung vollzogen werden könnte. Lars Krügers dialogisch angelegte Schwarzweiß-Bilder führen uns dazu passend in den scheinbar normalen Tag des aus Afghanistan geflohenen Kazem H., der seit drei Jahren in Hamburg lebt – und alle sechs Monate seine Aufenthaltserlaubnis verlängern lassen muss.

Dies sind vier Beispiele dafür, wie sich die Fotografen dem komplexen Thema genähert haben. Sie erzählen nicht nur von prekären Momenten in der Fremde, sondern auch von einem hoffnungsvollen und vielleicht friedvollen Neubeginn.

Das FREELENS Gemeinschaftsprojekt wird 2016 fortgeführt und in unterschiedlichen Zusammenstellungen an weiteren Orten zu sehen sein.

Mit Fotografien von: Gustavo Alàbiso, Stefan Boness, Andreas Buck, Eva-Maria Burchard, David Carreno, Maria Feck, Heike Fischer, Roland Geisheimer, Manfred Görgens, Kathrin Harms, Stefan Höderath, Sandra Hoyn, Gesche Jäger, Nora Klein, Felix Kleymann, Lars Krüger, Andrea Künzig, Martin Langer, Bernd Lauter, Quirin Leppert, Kai Löffelbein, Mark Mühlhaus, Daniel Müller, Joanna Nottebrock, Zino Peterek, Philipp Reiss, Guido Schiefer, Gordon Welters, Gerhard Westrich

Interview mit dem beteiligten Fotografen Philipp Reiss:



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FREELENS e.V.
Galerie
Steinhöft 5
20459 Hamburg
Telefon 040-300664-0
Fax 040-300664-20
fischmann@freelens.com
www.freelens.com
www.facebook.com/freelens.germany

Mittwoch, 3. Februar 2016

"Media. Freedom. Values." From June 13 - 15, in Bonn, Germany. Registration starts March 15.



The Deutsche Welle Global Media Forum, now in its ninth year, is Germany's international congress which addresses the role of media in politics and civil society. Focusing on a variety of hot topical issues, the conference draws over 2,000 experts in the fields of journalism, digital media, politics, culture, business, development, academia and civil society from all over the world. The Global Media Forum is a platform for the discussion and creation of ideas on media trends, foreign policy and their impact on helping overcome the challenges of global development.


We look forward to seeing you at the conference in June!

 Deutsche Welle Global Media Forum
Organisation: DW-MEDIA SERVICES GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 3
53113 Bonn, Germany

Phone: +49.228.429-2142
Fax: +49.228.429-2140
gmf@dw.com

CORRECTIV Events im Februar: netzwerk recherche Stammtisch mit Bascha Mika, 24.02.2016, 19:00 - 21:00 Uhr


Wir möchten Dich herzlich zum nächsten Treffen des Berliner netzwerk recherche Stammtischs einladen. 

Unsere Gesprächspartnerin am Mittwoch, den 24. Februar 2016 ist Prof. Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, Publizistin und Honorarprofessorin an der Universität der Künste Berlin. 

Wir wollen mit ihr darüber sprechen, wie ein Comeback der journalistischen Qualität die Frankfurter Rundschau wieder zum Erfolg führen könnte.

24.02.2016, 19:00 - 21:00 Uhr
CORRECTIV-Redaktion
Singerstraße 109
10179 Berlin

Anmeldung: events@correctiv.org

JuKuWe Koblenz - Betreuer/innen gesucht als Betreuer/in auf dem Bauspielplatz, erste Info- treffen ist am Mittwoch, den 16. März 2016 um 18.00 Uhr in der JuKuWe

Du bist mindestens 18 Jahre alt und hast Freude an der Jugendarbeit!?

Zu den Aufgaben als Betreuer/in auf dem Bauspielplatz gehört die Begleitung der Teilnehmer/innen beim Bau der Hütten, während der Spielphasen und bei den Kreativeinheiten.

Die Mitarbeit wird finanziell vergütet und mit einem entsprechenden Teilnehmerzertifikat bescheinigt. Neben der pädagogischen Anleitung während der Durchführung des Bauspielplatzes selbst bieten wir dem Betreuerteam eine umfassende Vorbereitung mit folgenden Schwerpunkten:

- Kenntnisse zu Gruppenprozessen
- Rollenverständnis in Leitungsfunktionen
- Ansätze und Methoden der Kinder- und Jugendarbeit
- Kultur- und erlebnispädagogische Aspekte
- Kreative Impulse ( Hüttenbau, Arbeiten mit Werkmaterialien u.v.m.)
- Rechtsfragen und 1. Hilfe am Kind



Das erste Infotreffen ist am Mittwoch, den 16. März 2016 um 18.00 Uhr in der JuKuWe.

Bei Interesse bitte zeitnah in der JuKuWe unter Tel.: 0261/16830 oder per E-mail: schaefer@jukuwe.de melden, Ansprechpartnerin: Inga Schäfer

 http://www.jukuwe.de/index.php?target=138

Montag, 1. Februar 2016

5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus, 15.-19.06.2016, Hannover



In knapp vier Monaten findet das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover statt. In den vergangenen Wochen haben sich dafür täglich Fotografen aus der ganzen Welt mit ihren spannenden Arbeiten beworben, aus denen die Jury die beeindruckendsten für das Festival auswählen wird. Um weiteren jungen Fotografen die Chance zu bieten, sich für eine der größten journalistischen Fotoschauen Europas zu bewerben, verlängern wir den Anmeldeschluss.

Nutzen: Zehn Tage Verlängerung der Bewerbungsfrist

Über zahlreiche spannende und interessante eingereichte Arbeiten für das 5. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus konnten wir uns bereits freuen. Trotzdem möchten wir noch denjenigen, die den Anmeldeschluss verpasst haben, die Gelegenheit bieten, sich mit ihren Arbeiten bis zum 10. Februar für den FREELENS Award sowie den LUMIX Multimedia Award zu bewerben.
Teilnehmen können Fotografen, die nicht älter sind als 35 Jahre. Eingereicht werden können Reportagen, Essays, Serien, Multimediareportagen, Slideshows, Scrollytelling Stories und Web-Documentaries mit journalistischem Charakter. Bewerbungen können nur von den Fotografen selbst eingereicht werden. Bewerbungen in den beiden Kategorien des Festivals (FREELENS Award und LUMIX Multimedia Award) sind mit zwei unterschiedlichen Arbeiten möglich. Bewerbungsformulare und weitere Informationen über die Teilnahmebedingungen sowie über das LUMIX Festivals sind zu finden unter
http://fotofestival-hannover.de/bewerbung/bewerbung.html.

Nach Ablauf der Bewerbungsphase findet Ende Februar im Design Center auf dem Expo Plaza die Jury-Sitzung statt, bei der aus allen Bewerbungen die Auswahl der 60 beeindruckendsten Arbeiten für die Fotoschau sowie der 20 Filme für die Multimedia-Präsentation des LUMIX Festivals getroffen wird. Alle endgültigen Teilnehmer werden von unserem Team danach per E-Mail informiert und auf der Festival-Webseite angekündigt.

Verknüpfen: stern ist neuer Kooperationspartner

Das Magazin stern ist der neuer Kooperationspartner des LUMIX Festivals. In den vergangenen Wochen haben stern-Redakteure und das Festival-Team erste Ideen für eine intensive Zusammenarbeit entwickelt. Dazu gehört, dass sich mehrere Bildredakteure des stern an den Portfoliosichtungen für junge Fotografen beteiligen. Außerdem geben die stern-Fotochefs während eines Workshops den Besuchern des Festivals einen Einblick in die Arbeit des renommierten Wochenmagazins. Andreas Trampe und Andreas Kronawitt werden erläutern, was sie von einem Fotografen-Portfolio erwarten, wie man dem stern einen Themenvorschlag oder eine fertige Fotoarbeit anbietet und wie man nach einem Auftrag das Ergebnis präsentiert. Außerdem wird das stern-Stipendium für junge Fotografen vorgestellt und bisherige Stipendiaten werden über die Arbeit und ihre Erfahrungen berichten. Weitere Details der gemeinsamen Kooperation folgen. 


Zuhören: Das Vortragsprogramm füllt sich weiter

Bereits jetzt, vier Monate vor der Eröffnung, ist das Vortragsprogramm für die fünfte Auflage des LUMIX Festivals fast vollständig besetzt. Mit Hans-Jürgen Burkhard hat der fünfte  hochkarätige Fotograf seine Zusage gegeben, den Besuchern in Hannover einen Einblick in seine spannende Arbeit zu gewähren.
Geboren 1952, studierte Hans-Jürgen Burkard Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund. Während dieser Zeit reiste er immer wieder nach Kanada und Alaska, wo er sein Geld u.a. als Holzfäller verdiente und erste Reportagen fotografierte, die in stern und GEO veröffentlicht wurden. 1990 zog er als akkreditierter Fotokorrespondent für den stern nach Moskau. In Russland und der früheren Sowjetunion entstanden viele seiner preisgekrönten Reportagen. Dazwischen unternahm er immer wieder Reisen nach Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika und fotografierte Aufträge für andere führende Magazine in Europa und Übersee wie Life, Time, Newsweek, Sunday Times Magazine, Paris Match, Figaro Magazine oder El Pais. Als erster deutscher Fotograf erhielt er den Journalism Award des International Center of Photography in New York. Mehrfach wurde er beim World Press Photo Award sowie beim Picture of the Year Award in den USA ausgezeichnet. Außerdem ist Burkard Gewinner des LEAD-Awards für Fotografie und Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen des Art Directors Club Deutschland und Europa.

Weitere Informationen zum Vortragsprogramm des 5. LUMIX Festivals für jungen Fotojournalismus gibt es hier: http://fotofestival-hannover.de/festival/vortraege.html.

 

Samstag, 30. Januar 2016

Helwa Ya Baladi - Dalida (Cover by Lina Sleibi) حلوة يا بلدي - لينا صليبي



Palestinian artist Lina Sleibi sings her version of 'Helwa Ya Baladi'.
The song was originally performed by Egyptian singer Dalida in the late 1970s. English lyrics:
 
A beautiful word and two more, my homeland is beautiful
A beautiful song and two more, my homeland is beautiful
My hope was always, my homeland
To come back to you, my homeland
And stay with you always
The memories of the past.. remember, my homeland?
My heart is full of stories.. remember, my homeland?
My first love was in my homeland
I can never forget it, my homeland
Where are those days of the past before the farewell
 
We used to say that separation was impossible
And every tear on the cheeks used to drop
Filled with hope that we will stay
In the sea of love and along the two shores
A beautiful word and many more, my homeland is beautiful
A beautiful song and many more, my homeland is beautiful
Where is the love of my heart, my homeland?
He was far away from me, my homeland
And each time I sing, I think of him
Tell me, my beloved, you are leaving me and going where?
It's the most beautiful melody we're both going to sing
How beautiful is the word "my homeland" in a two-line song!

Freitag, 29. Januar 2016

Neue ufuq.de-Ausschreibung: Teamerinnen und Teamer in Berlin für Workshops gesucht!

Gemeinsam mit einer Kollegin oder einem Kollegen führst Du im Team 90-minütige Workshops mit dem Titel „Wie wollen wir leben?“ an Schulen und Jugendeinrichtungen in Berlin durch. 

Im Zentrum dieser Workshops stehen Kurzfilme zu Themen wie Islamfeindlichkeit, Scharia und Grundrechte, zu Geschlechterbildern, Islam und Salafismus oder die Frage, was sich hinter dem Begriff Dschihad versteckt. 

Ziel der Filme ist es, mit muslimischen und nichtmuslimischen Jugendlichen über die Vielfältigkeit des Islam und über Fragen von Glauben, Identität, Zugehörigkeit und Gemeinschaft ins Gespräch zu kommen. Du leitest verschiedene Übungen zu den Filmen an und moderierst Diskussionen unter den Jugendlichen. Dazu musst Du nicht selbst Expertin oder Experte sein, sondern hilfst den Jugendlichen, miteinander darüber zu sprechen, was sie denken und was sie bewegt.

Wer sind wir?


Der Verein „ufuq.de“ arbeitet seit 2006 zu den Themen Islam, Jugendkulturen und Islamismus in Deutschland. Einen Beitrag zu leisten, dass sich Musliminnen und Muslime in Deutschland selbstverständlich dazugehörig fühlen, ist ein Ziel der Arbeit. Zugleich engagiert sich der Verein in der Präventionsarbeit zu Islamismus unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Für die Workshops haben wir gemeinsam mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg die oben genannten Filme entwickelt. In Berlin werden die Workshops durch die Landeskommission gegen Gewalt gefördert.


Was erwarten wir?


- Du hast entweder eine eigene Einwanderungsbiografie oder bringst Sensibilität für Migrationsgeschichten und Diskriminierungserfahrungen mit.


- Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt.
- Du hast Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Dir ist ein wertschätzender Umgang in dieser Arbeit wichtig.
- Idealerweise hast Du schon Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit. Und Du hast erste Kenntnisse über Islam, muslimisches Leben in Deutschland, Islamfeindlichkeit und Islamismus.
- Du arbeitest gern im Team und hast vormittags/mittags Zeit für die Workshops.
- Du bist offen für Neues und möchtest Dich weiterentwickeln.


Was bieten wir?


- Ein Einführungstraining im März über zwei Wochenenden, 4.03- 6.03 und 18.03. - 20.03 in Berlin (inklusive Verpflegung und Fahrtkostenerstattung)


- Ein Honorar von 50 Euro pro Workshop à 90 min sowie Hospitationen und Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung, Weiterbildungen und regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch.


Bewerbungsfrist ist der 05.02.2016. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am Freitag, den 26.02.16 durchgeführt. Bitte richte Deine Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf (Stichwort „Workshops Berlin“) per email an:


Deniz Kaynak, deniz.kaynak@ufuq.de.


Kontakt:
ufuq.de, Deniz Kaynak, Wissmannstraße 21, 12049 Berlin, Telefon (030) 98341051

Goethe-Institut Arabisch-deutsche Sprachführer an Erstaufnahmeeinrichtungen verschickt

Bundesweit hat das Goethe-Institut über 45.000 arabisch-deutsche Sprachführer an deutsche Erstaufnahmelager verschickt. Er bietet arabischsprachigen Flüchtlingen eine erste Hilfe nach der Ankunft in Deutschland und ergänzt die zahlreichen Online-Angebote zum Deutschlernen. Auf 90 Seiten vermittelt er nützliches Basisvokabular und einfache Sätze für den alltäglichen Gebrauch. Ab sofort steht der Sprachführer auch zum Download auf der Internetseite www.goethe.de/willkommen zur Verfügung.

„Ich brauche Hilfe, bitte", „Wann fährt der Zug?", „Wo finde ich eine Post?" – mit einfachen Sätzen und nützlichem Basisvokabular bietet der 90-seitige Sprachführer im Taschenformat arabischsprachigen Flüchtlingen eine Starthilfe nach der Ankunft in Deutschland. Er wurde in einer Auflage von 50.000 Stück gedruckt und konnte seit Dezember von deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen vorbestellt werden. Der Großteil von ihnen hat entsprechende Kontingente angefordert. Ab sofort können auf www.goethe.de/willkommen gedruckte Exemplare des Sprachführers in einer Stückzahl von 50 durch alle Organisationen bestellt werden, die nachweislich mit Flüchtlingen arbeiten (solange der Vorrat reicht). Für interessierte Privatpersonen steht dort eine digitale Version des Sprachführers als pdf zum Download zur Verfügung.

Neben diesem gedruckten Angebot, das sich vor allem als Hilfestellung in den ersten Tagen und für unterwegs eignet, hat das Goethe-Institut auf der Webseite www.goethe.de/willkommen alle Selbstlernangebote für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer gebündelt. Interessierte Deutschlerner können dort mithilfe von Apps wie „Ankommen" und „Stadt der Wörter", Sprach- und Themenvideos ihre Deutschkenntnisse verbessern und mehr über das Leben in Deutschland erfahren.

Besonders erfolgreich war dabei die App „Ankommen", die das Goethe-Institut mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bayerischen Rundfunk entwickelt hat. Nutzer finden hier Informationen zu Arbeit und Ausbildung in Deutschland, zum Asylverfahren sowie einen kostenlosen Basis-Sprachkurs. Seit Bekanntgabe der App am 13. Januar haben die Download-Zahlen alle Erwartungen übertroffen.

Die Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche auf einen Blick:

Sprachführer Willkommen (Niveau A1):
Deutsch-arabischer Sprachführer im Taschenformat für Nullanfänger, der mit Basisvokabular und kurzen Dialogen eine erste sprachliche Orientierung in Deutschland bietet.
Kontakt für Rückfragen: anna.dimitrijevic@goethe.de

App „Ankommen”:
Gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Bayerischen Rundfunk (BR) hat das Goethe-Institut die bundesweit einzigartige mehrsprachige Lern- und Service-App entwickelt. Nutzer finden hier Informationen zu Arbeit und Ausbildung in Deutschland, zum Asylverfahren sowie einen kostenlosen Basis-Sprachkurs.
www.ankommenapp.de

Filmkoffer „Cinemanya”:
Mit dem Filmkoffer stellt das Goethe-Institut deutsche Filme mit arabischen Untertiteln oder in Synchronfassung für die medienpädagogische Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung.
www.goethe.de/filmkoffer
Kontakt für Rückfragen: filmkoffer@goethe.de

Mein Weg nach Deutschland (Niveau A1):
16-sprachiges Online-Portal mit Selbstlernangeboten, Videos und Informationstexten zu Themen wie Arbeit, Ausbildung, Gesundheit und Grundrechten. Das Webportal wird in Bälde durch flüchtlingsrelevante Inhalte ergänzt und ins Kurdische und Tigrinische übersetzt.
www.goethe.de/mwnd

Vokabeltrainer App (ab Niveau A1):
Das interaktive Wortschatztraining bietet den kompletten Prüfungswortschatz für die Niveaustufe A1 mit Übersetzung in 16 Sprachen. Die App ist offline für Android und iOS nutzbar.
www.goethe.de/vokabeltrainer

Stadt der Wörter (Niveau A1):
Wortschatz-App zum spielerischen Deutschlernen für Nullanfänger www.goethe.de/lerndeutsch

Deutsch für dich (Niveau A1-C2):
Hier finden Lernende multimedial aufbereitetes Übungsmaterial zu vielen verschiedenen Themen. Über einen Filter findet man Material zur jeweiligen Niveaustufe und den Themen. Umfangreiche Austauschmöglichkeit in den Foren mit über 120.000 weltweit angemeldeten Nutzern.
www.goethe.de/deutsch-fuer-dich

Selbstlernangebot „Erste Schritte auf Deutsch“ (Niveau A1):
Auf Basis einer fundierten Progression erarbeiten sich Lerner unterstützt durch multimedialen Input und ein vielfältiges Übungsangebot auf der Lernplattform des Goethe-Instituts erste sprachliche Grundlagen, um auf Deutsch den Alltag zu bewältigen.
www.goethe.de/willkommen

Deutsch am Arbeitsplatz (Niveau A1-B2):
Die Online-Plattform bietet Übungen zum Thema Deutsch für den Beruf und ermöglicht durch Interviews und Filme Einblicke in den Arbeitsalltag in Deutschland.
www.goethe.de/daa

Webinar Ehrenamtliche:
Mit der Reihe von sechs Webinaren können Menschen ohne Vorerfahrung, die Neuankommende in Deutschland beim Spracherwerb unterstützen wollen, unaufwändig von zu Hause aus Tipps und Hilfestellungen bekommen und geeignetes Material fürs Deutschlernen kennenlernen.
www.goethe.de/willkommen
 

Donnerstag, 28. Januar 2016

„Legendäre Fotografen Südafrikas“ im Weltkulturen Museum (Mi., 3. Februar, 19 Uhr)

ARTE-FILMVORFÜHRUNG
„Legendäre Fotografen Südafrikas“
(ARTE France 2014, 52 Min.)
Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr



 One Country, One Shot: I am South Africa, The Green Sisters, Mangete,
KwaZulu-Natal, 1982.
Foto: Cedric Nunn.
Im Rahmen der Ausstellung „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika – Die 80er jetzt, zeigt das Weltkulturen Museum gemeinsam mit ARTE die Dokumentation „Legendäre Fotografen Südafrikas“ (ARTE France 2014, 52 Min.) von Nathalie Masduraud und Valérie Urréa.

Apartheid – Widerstand – Fotografie: Die Dokumentation stellt zehn bedeutende südafrikanische Fotografinnen und Fotografen vor und erzählt damit auch die Geschichte Südafrikas von den 70er-Jahren bis heute. Ein Film über die Macht der Bilder und über „engagierte Fotografie“.

In deutscher Sprache
Eintritt frei
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37

 ARTE FILM SCREENING
“Legendary South African Photographers”
(ARTE France 2014, 52 Min.)
Wednesday, 3rd February, 7pm
 
 ne Country, One Shot: I am South Africa, The Green Sisters, Mangete,
KwaZulu-Natal, 1982.
Foto: Cedric Nunn.

In the context of the exhibition A LABOUR OF LOVE, the Weltkulturen Museum together with ARTE presents the documentary “Legendary South African Photographers” (ARTE France 2014, 52 Min.) by Nathalie Masduraud and Valérie Urréa.

Apartheid – Resistance – Photography. This documentary presents ten of South Africa’s leading photographers and, in the process, tells the history of South Africa from the 1970s until today. A film about the power of images and “activist photography”.
 
In German
Free
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37
 
The exhibiton A LABOR OF LOVE is funded by the TURN Fund of the German Federal Cultural Foundation

(n-ost) LETZTER AUFRUF: n-ost-Reportagepreis / Deadline: 07.02.2016


 Noch bis Sonntag, 7. Februar, läuft die Bewerbungsfrist für den n-ost-Reportagepreis 2016.

Zum zehnten Mal zeichnet das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstatt-
ung mit dem Preis Reportagen aus, die außergewöhnliche und hin-
tergründige Geschichten aus Osteuropa erzählen – lebendig und jenseits erwartbarer Klischees. Der n-ost-Reportagepreis will nicht zuletzt eine Debatte darüber in Gang halten, was „Osteuropa“ eigentlich ist und wie über die Region berichtet wird.

Der n-ost-Reportagepreis wird in den drei Kategorien Text, Radio und Foto/Audioslideshow vergeben und ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert.

Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2015 in deutschsprachigen Print- und Onlinemedien erschienen sind.

Details zur Ausschreibung finden Sie im Anhang sowie unter www.n-ost.org/reportagepreis.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen. 

Kontakt
Salome Ast (Projektleiterin)
Tel. +49-(0)30-2593283-0
reportagepreis@n-ost.org