Probleme mich zu ereichen ?

Bitte direkt bei mir melden, wenn irgendwelche Probleme mit angeblichen Spam auftauchen und Mails abgewiesen werden.

Danke !

Mittwoch, 29. Juli 2015

VISUM zieht nach Hannover

Die Bildagentur VISUM verlagert zum 1. August 2015 ihren Geschäftssitz von Hamburg nach Hannover.

"Mit seinem Hochschulangebot für Fotojournalismus und Dokumentarfotografie, zahlreichen Fotografenbüros, dem LUMIX-Fotofestival und Fotogalerien hat sich Hannover zum Zentrum für jungen engagierten Fotojournalismus in Deutschland entwickelt.

Hannover ist Standort einer der besten Ausbildungsstätten für Fotojournalismus weltweit. Absolventinnen und Absolventen der Hochschule zählen regelmäßig zu den Gewinnern der wichtigsten journalistischen Fotowettbewerbe.

Als Autorenagentur freuen wir uns in diesem Umfeld tätig sein zu können“, so VISUM-Geschäftsführer Alfred Büllesbach.

„Im Zentrum unserer Arbeit stand immer die Nähe zu unseren Foto-
grafen, die Kommunikation und der Austausch über gemeinsame Projekte“.

Die Agentur wird in Hannover auch neue Wege gehen, die über den reinen Bildverkauf hinausgehen.

So wird im Herbst der erste Band der edition VISUM erscheinen –
einer Buchreihe mit Fotos von VISUM-Fotografen. Um neue Präsentationsformen für Fotografie zu entwickeln, wird VISUM mit innovativen Firmen in der Medienbranche kooperieren.

Der neue Standort in Hannover bietet dazu beste Voraussetzungen.
In der HALLE 96 - Zentrum für Kreative im Stadtteil Linden arbeiten mehr als 40 Firmen der Kreativ- und Medienbranche unter einem Dach.

Die HALLE 96 ist ein Projekt von hannoverimpuls, der Wirtschafts-
förderung Hannover, um Start-Ups und bestehende Firmen zusam-
menzubringen. VISUM wird hier ihre langjährigen Erfahrungen im Bildermarkt und ihr Netzwerk an Fotografen miteinbringen.

Die neue Adresse ab dem 1. August 2015 lautet:

VISUM Foto GmbH, HALLE 96, Hanomaghof 2, 30449 Hannover
Telefon: 0511 - 360 509 20 Fax: 0511 - 360 509 24

Dienstag, 7. Juli 2015

Der Wettbewerb „Werbewerke – Werbung, die anspricht statt anstrengt" der Regionalgruppe 56 des Vereins Deutsche Sprache geht in die achte Runde

Seit 2008 führt der Vorstand der Regionalgruppe 56 im VDS unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Heinz-Günther Borck den „Wettbewerb Werbewerke“ durch. Ausgezeichnet wird dabei Werbung, die intel-ligent, pfiffig und überraschend mit der deutschen Sprache umgeht.

Nach den Erfolgen der vergangenen sieben Jahre schreibt die Regionalgruppe 56 des VDS (Verein Deutsche Sprache) zum achten Mal den Wettbewerb „Werbewerke“ (bis 2013 mit dem Leitwort "Werbung, die wirklich wirbt und nicht verwirrt") aus.

In der Zeit vom 1.6. bis zum 15.8.2015 (Einsendeschluss) werden Fotos von Werbung auf Ladenschildern, Plakaten, Faltblättern oder in Zeitungen und Zeitschriften gesucht, die in originellem und aussagekräftigem Deutsch verfasst sind.

Als abschreckende Beispiele können Aufnahmen von "deutsch-
(sprachig)er" Werbung, in der Englisch oder Scheinenglisch benutzt wird, eingesandt werden. Die besten Einsendungen beider Kategorien werden mit Geldpreisen bis zu 200 Euro prämiert.


 Mit welchen Produkten auch immer man sich befaßt – vielfach wird man mit rätselhaften Wortfolgen wie "oneTouch Function", "damen casual" oder "Essence French Click & Go Nails" eingedeckt.

Die Sprache der Werbung – oft englisch, teils künstlich/denglisch, oft ohne Beachtung der Recht-schreibung – verwirrt die allermeisten Verbraucher: Das haben Studien längst nachgewiesen.

Trotzdem werden mögliche Kunden nicht verständlich angesprochen, nicht sachgerecht informiert, sondern weiterhin mit englischen und scheinenglischen Wortgebilden bombardiert. Das Gehirn reagiert mit Streß, und unverdauliche Inhalte werden nicht mehr wahrgenommen. Wer wird durch denglischen Sprachmatsch überhaupt angesprochen?

Zwar sollten Wörterbücher, Angliszismenindex, findige Helfer oder die Nachfrage beim Erzeuger etwas Licht ins Wirrwarr bringen können, aber selbst wer solchen Aufwand betriebe, ginge womöglich leer aus. Häufig sind diejenigen, die es wissen müßten, selbst nicht mehr in der Lage, das Gemeinte auf Deutsch zu erklären, und obendrein haben viele englische Begriffe eine ganz andere Bedeutung, als sie ihnen die Denglischsprecher andichten. Inzwischen wissen die meisten, dass "Public Viewing" nicht Gruppenfernsehen, sondern Leichenschau, dass "Body Bag" nicht Ruck-, sondern Leichensack bedeutet. Wortgebräu made in Germany – schmerzlich, wenn die Sprache der Dichter und Denker dilettantisch und mit so viel Ignoranz verkocht wird.

Ob man unfähig ist, in der eigenen Sprache zu denken, oder ob man eigene kulturelle Minderwertigkeitskomplexe pflegt - beides stellt den Machern des Sprachmatsches ein schlechtes Zeugnis in Sachen Bildung aus. Frei nach Konfuzius kann man sich fragen: "Wenn das, was gesagt wird, nicht das ist, was gemeint ist – kann dann die Sache noch in Ordnung sein?"

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) wendet sich gegen diesen inkompetenten und viele Gruppen der Gesellschaft ausgrenzenden Umgang mit der deutschen Sprache, die er im Gegenteil erhalten und gefördert sehen will. Die Sprache einer jeden Sprachgemeinschaft ist nicht nur wesentliche und unabdingbare Grundlage der Verständigung ihrer Mitglieder; die Muttersprache, in der ein Mensch aufwächst, ist wesentlicher Bestandteil seiner Identität. Sprache ist nicht nur Information, sondern begründet auch Weltsicht und Selbstverständnis, sie ist seit unvordenklichen Zeiten gesammelte Erfahrung und Denkwerkzeug – wer wollte je tiefer, weiter, präziser denken, als seine Sprache es ihm erlaubt?

Aus diesem Grunde hat die Charta der Grundrechte der EU Sprache und Kultur für schützenswert erklärt.

Vor diesem Hintergrund ruft die VDS-Regionalgruppe 56 unter Vorsitz von Prof. Dr. Heinz-Günther Borck zur Teilnahme am "VIII. Wettbewerb Werbewerke" auf.

Bis zum 15.8.2015 können Beispielbilder witziger, einfallsreicher, vielleicht neuartiger deutscher Werbung eingesandt werden, und zwar sowohl der Produkt- wie auch der Eigenwerbung eines Unternehmens. Die Eigenwerbung beginnt schon beim Firmennamen, wie früher eingesandte Beispiele des Friseurladens "Schopfgestalter" oder des Optikergeschäftes "Neusehland" zeigen – Kreativität gepaart mit Verstand.

Andererseits verleiht die Regionalgruppe 56 seit 2012 auch Abmahnpreise für das bedenkenlose Verunstalten des Deutschen – eingesandt werden sollen also auch Beispiele verwirrender, unverständlicher oder törichter Werbesprache.

Haarsträubend war etwa die Ankündigung "Baby Sale": Gemeint war Kinderkleidung im Schluss-verkauf, aber es klang eindeutig nach strafrechtsrelevantem Handel mit Kleinkindern. Auf Englisch fiel das natürlich nicht so auf.

In zahlreichen anderen Fällen wird unsere Muttersprache wahl- und grundlos mit einer Fremdsprache durchmischt, die 60-90 Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend gut verstehen, wie Verständnis-studien belegen.

Dieser denglische Sprachmatsch verstopft Augen, Ohren und Gehirne, führt zu Verwirrung und Mißverständnis.

An die Stelle klarer Aussagen treten vage Vorstellungen. Folgen sind Nichtverstehen und damit Nichtteilnahme an der öfffentlichen Kommunikation, abnehmende Schreibkompetenz, ungenaues Denken. Besonders Ältere, Ostdeutsche, Zuwanderer und weniger Gebildete werden ausgegrenzt.

Das Produzieren von unverständlichem Sprachmatsch widerspricht allen Maßnahmen der Antidiskriminierung, Integration und Inklusion, die ohne eine gemeinsame, gemeinschaftsbildende Sprache nicht gelingen können. Ist diese Einsicht, die sich in der biblischen Geschichte von der babylonischen Sprachverwirrung bereits findet, so schwer zu begreifen?

Die besten Einsendungen (gern auch mit Erläuterungen) werden mit 50 bis 200 Euro prämiert und öffentlich vorgestellt; für die drei besten Werbeideen werden zusätzlich den Ladeninhabern bzw. Plakatgestaltern Anerkennungsurkunden des Vereins Deutsche Sprache überreicht. Bilder zur Teilnahme am Wettbewerb „Werbewerke“ und Begründungen können als elektronische Post bis zum 15.8.2015 an eingesandt werden ( möglichst im Bild-, also JPG- oder PNG-Format).

Über den Verein Deutsche Sprache

Der 1997 von dem Dortmunder Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Walter Krämer gegründete Verein hat über 35.000 Mitglieder in mehr als 100 Ländern.

Ziel des Vereins ist die Förderung und Weiterentwicklung der deutschen Sprache und die Abwehr irritierender und verdrängender Anglizismen („Denglisch“).

Zur Verwirklichung dieser Ziele, die sich in Übereinstimmung mit den Artikeln 21 und 22 der Charta der Grundrechte der europäischen Union befinden (2007/C 303/01 – Verbot sprachlicher Diskrimi-nierung, Schutz der Sprachen und Kulturen Europas), arbeitet der Verein mit dem EFM Europäischen Forum für Mehrsprachigkeit und dem Europäischen Bürgernetzwerk zusammen.


Dienstag, 30. Juni 2015

Medien in der Migrationsgesellschaft: Wann findet Ausgrenzung statt? - Dienstag, 30.06.2015, 19:00 Uhr - Stadtbibliothek Stuttgart

Mittwoch, 10. Juni 2015

11. ZÎLAN FRAUENFESTIVAL „Von Kobanê bis Şengal- Es lebe der Frauenwiderstand", Revier- park Wischlingen/Dortmund, Samstag 13. Juni 2015

Wir, das Kurdische Frauenbüro für Frieden CENÎ, laden Alle herzlich zu unserem diesjährigen  11. Internationalen Zilan Frauen Festival ein.

Das Frauenfestival wird im Dortmunder Wischlingenpark am 13.06.2015 zwischen 10-18 Uhr stattfinden.

Das diesjährige Festival findet unter dem Motto: “Von Kobanê bis Shengal- Es lebe der Frauenwiderstand” statt.

Wir laden alle herzlich ein, gemeinsam auf dem diesjährigen Zîlan Frauen Festival den Wahlsieg der HDP in der Türkei/Nordkurdistan zu feiern!

Kommt, und tanzt mit uns gemeinsam den kurdischen Tanz der Freiheit!


FESTIVAL PROGRAMM 2015

10.30-12 Uhr Panel und Diskussion zum Thema „Selbstverteidigung“

In der Kapitalistischen Moderne begegnen wir enormen Angriffen gegen die Frau. Der Krieg, den die Gesellschaften untereinander führen, Nationalismus und Rassismus, wirken sich immer und vor allem auf Frauen aus. Im Rahmen der Auseinandersetzung von Klassen, im eigenen Haus, in der Öffent-lichkeit, finden diese Angriffe statt. Ökonomisch und sozial betrachtet erfolgen sie als Diskriminier- ung, physische und psychische Gewalt.
 
Wie können Frauen sich dagegen verteidigen, wie organisieren sie sich dagegen? Wie bewegen sich Frauen, wenn sie im Bewusstsein von Selbstverteidigung diesem System begegnen? Im Widerstand
von Şengal bis Kobanê ist der Widerstandskampf von Frauen, ihre Selbstverteidigung gegen die vielfältigen Angriffe von grundlegender Wichtigkeit.

REDNERINNEN:

Songül Ömürcan, Vertreterin der Kurdischen Frauenbewegung TJKE (Europa)
Ayla Akat Ata Vertreterin des Kongress der freien Frauen KJA (Nordkurdistan)
Emîne Ömer, Frauenministerin aus dem Kanton Cizire/Rojava (Westkurdistan)
Vertreterin von SKB (Einheit der sozialistischen Frauen)
Vertreterin von RAWA, Revolutionäre Vereinigung der Frauen Afghanistans

12.30-18 Uhr PROGRAMM AUF DER HAUPTBÜHNE

Eröffnungsrede der Cenî- Vorstandsmitglieder
Dengê xwezayê und Dengbêj
Yelda Abasî
Koma Botan
Meral Tekcî und Zelal Gökce
Pinar Aydinlar
Yeksa
Govend – kurdische Tänze

Rednerinnen des Panels, sowie:

Virginie Dusen (Anwältin der drei ermordeten
kurdischen Revolutionärinnen Leyla Seylemez,
Fidan Dogan und Sakine Cansiz)
Grußbotschaften und Videobotschaften:
Frauenrat von den Bergen Sengals
Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) Kobanê/Rojava
Koordination der Gemeinschaft der Frauen Kurdistans (KJK)
Mutter von YPG-Kämpferin Ivana Hoffmann

 UND VIELES MEHR ...

Zwei Praktikumsplätze bei Reporter ohne Grenzen zu vergeben ...

Reporter ohne Grenzen bietet für Studenten ab Mitte August bzw. Anfang September dreimonatige Vollzeit-Praktika in den Referaten Pressearbeit sowie Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit an.

 PRAKTIKUM IM PRESSEREFERAT
(Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/25ge)

Reporter ohne Grenzen bietet ab dem 1. September 2015 für Studierende ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Referat für Pressearbeit an.

Ort: Berlin
Dauer: drei Monate
Arbeitssprachen: Deutsch, Englisch

BEWERBUNGSSCHLUSS: 28. Juni 2015

AUFGABEN PRESSEARBEIT:
Schreiben von Pressetexten und Meldungen,
Erstellen von Infomaterial für Medien,
Betreuung der Social-Media-Kanäle,
Pflege des Presseverteilers,
Auswertung von Medienresonanz und Online-Beobachtung,
Beantworten von Anfragen

AUFGABEN REDAKTION:
Mitarbeit beim ROG-Newsletter,
Pflege der Website mit dem CMS typo3

AUFGABEN ARCHIVARBEIT:
Pflege der Länder- und Themenarchive

ALLGEMEINE AUFGABEN:
Büroarbeiten von Mitgliederbetreuung und Korrespondenz bis zum Buchversand

VORAUSSETZUNGEN:
erste Erfahrungen beim Schreiben von Pressemitteilungen / Meldungen
sehr gute Englisch-Kenntnisse, möglichst Russisch-Kenntnisse, Französisch von Vorteil
Erfahrungen bei der Pflege von Websites mit CMS typo3 von Vorteil
Affinität zu Social Media von Vorteil

Das Praktikum wird mit 350 Euro monatlich vergütet.

BEWERBUNG:
Motivation, Lebenslauf, wichtigste Zeugnisse und ggf. ausgewählte journalistische Arbeitsproben bitte in EINEM PDF-Dokument (max. 2 MB) an:
Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de



PRAKTIKUM IM REFERAT FUNDRAISING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
(Ausschreibung auf der ROG-Webseite: http://t1p.de/20mg)

In unserer Geschäftsstelle in Berlin-Kreuzberg bieten wir ab dem 17. August 2015 ein Vollzeit-Praktikum (Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums oder Praktikum zur beruflichen Orientierung) im Bereich Fundraising (FR) und Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) an.

Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Medienfreiheit weltweit.

DAUER: 3 Monate.

DEINE AUFGABEN:
AUFGABEN FR: Unterstützung bei der Mitglieder- und Spenderkommunikation und -werbung sowie bei der Akquise der Fotobuch-Anzeigenpartner für die kommende Ausgabe von "Fotos für die Pressefreiheit".

AUFGABEN ÖA: Mithilfe bei der Konzipierung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Pflege der Website mit dem CMS TYPO3, Evaluierungen von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

ALLGEMEINE AUFGABEN: Zur inhaltlichen Arbeit kommen Büroarbeiten hinzu – von der Mitgliederbetreuung und Beantwortung von Post bis zur Buchverschickung und der Adresspflege unserer Datenbank (VEWA).

DEIN PROFIL: Du passt am besten in unser Team, wenn du bereits erste Erfahrung in einer gemeinnützigen Organisation oder in einem FR- oder ÖA-relevanten Bereich gesammelt hast. Du solltest über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen und selbstsicher am Telefon sein. Erfahrungen mit Internet-Recherchen und sozialen Netzwerken sowie gute Kenntnisse mit den gängigen Microsoft Office-Programmen setzen wir voraus.

WIR BIETEN: Mitarbeit in einem kleinen freundlichen, engagierten und motivierten Team, Einblicke in die Bereiche Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb des Fotobuchs „Fotos für die Pressefreiheit“ sowie Projekt- und Kampagnenbetreuung. Die Vergütung bei einem Vollzeit-Praktikum beträgt 350 Euro monatlich.

BEWERBUNGEN
Wir freuen uns über ein Anschreiben mit Motivation und Lebenslauf bitte ausschließlich in einem PDF-Dokument (max. 3 MB) per E-Mail bis zum 15. Juli 2015 an:
Reporter ohne Grenzen
bewerbung@reporter-ohne-grenzen.de

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt

fotografie & social-media 
thomas wilden

 
Hinweis in eigener Sache: 

geänderte Anschrift:

Pastor Busenbender Straße 19

geänderte Telefon-Nummer:

(0) 175 92 90 798
+49 (0) 261 409 571

Freitag, 29. Mai 2015

Petition >>> Öffnet die Grenze - Kobanê muss leben!


Für einen humanitären Korridor nach Rojava – vorrangig für den Wiederaufbau von Kobanê!
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht fordern wir von allen Verantwortlichen, einen humanitären Korridor nach Rojava/ Syrien - insbesondere zum Wiederaufbau von Kobanê - zu gewährleisten. Wir fordern die türkische Regierung eindringlich auf: öffnen Sie die Grenze nach Kobanê dauerhaft! Schützen sie Hilfslieferungen sowie die Ein- und Ausreise von Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfern über einen humanitären Korridor! Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê , auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Reasons:
Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht haben alle Menschen das Recht auf humanitäre Hilfe und Schutz. Allen Menschen steht umgekehrt das Recht zu, humanitäre Hilfe und Schutz zu gewähren.
Die Stadt Kobanê in Rojava (Westkurdistan/Syrien) befreite sich im Januar 2015 unter größten Opfern von den faschistischen Kräften des IS („Islamischer Staat“). Die gesamte demokratische Weltöffentlichkeit unterstützte und begrüßte diesen Prozess entschieden. Angesichts der aktuell erneuten Aggression des IS – nicht zuletzt gegen bedeutende Kulturgüter der Menschheit – gewinnt der Sieg von Kobanê umso mehr an Gewicht.
Der „IS“ hinterließ eine Spur der Verwüstung. Noch heute ist Kobanê zu 80 Prozent zerstört: Infrastruktur, Häuser, Schulen, Krankenhäuser... Weite Teile der Stadt sind vermint. Den zurückgekehrten Menschen fehlt es an Nahrungsmitteln, Wasser, Energie. Schon wird vor Seuchengefahr gewarnt. Die meisten der 300.000 Flüchtlinge aus der Stadt können noch immer nicht zurückkehren. Eine humanitäre Katastrophe droht.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt wollen sie wieder aufbauen. Unter schwierigsten Bedingungen erbringen sie bereits bemerkenswerte Anstrengungen dazu. Es fehlt aber an Strom, Wasser, medizinischer Versorgung, Räumgerät, Maschinen, Helfern...
Weltweit entwickelte sich eine immense Hilfsbereitschaft: Geldspenden, Werkzeug, Medikamente, medizinisches Gerät werden gesammelt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer wollen den Wiederaufbau unterstützen.
Die Grenze zur Türkei ist der einzige mögliche Zugang nach Kobanê, denn es ist ansonsten immer noch von allen Seiten vom „IS“ umzingelt. Bis heute verweigert aber die türkische Regierung einen dauerhaften Zugang nach Kobanê, auch für humanitäre Hilfe. Durch das Embargo gegen Kobanê wird die internationale Solidarität und humanitäre Hilfe drastisch erschwert, großenteils unmöglich gemacht und dadurch Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Elend, Krankheit und Armut und weitere Flüchtlingsströme werden provoziert.
Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê, auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können.
Wir bitten alle Menschen, Institutionen und Regierungen darum, dieses Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Erstunterzeichner:
Jean Ziegler, Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsausschusses (Genf/Schweiz)
Ulla Jelpke, MdB (DIE LINKE)
Berthold Fresenius, Rechtsanwalt (Frankfurt/M.)
Stefan Engel, Hauptkoordinator der ICOR - Internationale Koordinierung Revolutionärer Parteien und Organisationen (Gelsenkirchen)
Professor Dr. Heinz Bierbaum, MdL (DIE LINKE, Saarbrücken)
Christoph Klug, Diplom-Psychologe (Recklinghausen)
Dr. Rainer Werning (Köln), Publizist & Lehrbeauftragter Universität Osnabrück
Fritz Hofmann, Betriebsrat Opel und Stadtratsmitglied (Eisenach)
Rolf Becker, Schauspieler, ver.di Ortsvereinsvorstand Hamburg Fachbereich Medien
Dr. med Günter Bittel, niedergelassener Arzt (Duisburg)
Nick Brauns, Historiker und Journalist (Berlin)
Fritz Storim, Physiker, Lehrbeauftragter Universität Bremen
Rainer B. Ahues, Rechtsanwalt (Bremen)
Fred Schirrmacher, Sprecher Bundesweite Montagsdemo (Berlin)
In the name of all signers.
Eisenach, 23 May 2015 (aktiv bis 22 Nov 2015)


Verleihung n-ost-REPORTAGEPREIS / 22. Juni, Berlin

Ein Osteuropa-Abend 


Zum neunten Mal vergibt das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung den n-ost-REPORTAGEPREIS am Montag, 22. Juni, um 20 Uhr: Die nominierten Autoren und Fotografen erzählen an dem Osteuropa-Abend im Grünen Salon der Volksbühne Berlin von ihren Recherchen in der Ukraine, Russland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Polen und der Republik Moldau.

Die Schauspielerin Dorothee Krüger liest Ihnen Auszüge aus den nominierten Textreportagen vor, die auf den Barrikaden in Lemberg, der Oper in Donezk und in einem Garten im kleinen ungarischen Dorf Csibrák spielen.

Im Dunkeln hören Sie Ausschnitte aus den einzelnen Radiofeatures: über nationalistischen Eifer und Eiferer in Ungarn und Aserbaidschan sowie das „Metall des Krieges“ im westrussischen Pskow.
Und Sie sehen Fotoreportagen über einen georgischen Gauner im Himmel, verrückte Hühner im polnischen Podlachien und den schweren Kampf der Republik Moldau gegen den „weißen Tod“ – die Tuberkulose.

Durch den Abend führt Britta Hilpert (Leiterin des ZDF-Studios Brandenburg).
Die Laudationes auf die Preisträger halten Michael Biedowicz (Bildredakteur beim Zeitmagazin), Werner D’Inka (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) und Silke Engel (Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio).

Außerdem wird der Recherchepreis Osteuropa vergeben. n-ost ist Partner dieses Stipendiums von Renovabis und Brot für die Welt, das mit bis zu 7.000 Euro dotiert ist. Der Preis ermöglicht jährlich die Recherche und Produktion einer aufwändigen Reportage. Wir präsentieren Ihnen den Preisträger 2015. Und die Preisträgerin aus dem Vorjahr, Astrid Viciano, erzählt von ihren Recherchen über ehemalige Waisenkinder in Rumänien.

Wir freuen uns auf Sie!

Tamina Kutscher
Projektleiterin

///////////////////////////////////////////////////////////////

Nominierte / Kategorie TEXTREPORTAGE
MORITZ GATHMANN UND CHRISTIAN NEEF: Granaten und Rosen, Der Spiegel, 20.12.2014
MARTIN THEIS: Adams Schatz, Go-Magazin, 01.10.2014
TAKIS WÜRGER: Fünf Mann und eine Revolution, Der Spiegel, 24.02.2014
Nominierte / Kategorie RADIOREPORTAGE
MARIO BANDI: Das Metall des Krieges oder 100 Briefe aus Pleskau, DLF, 12.09.2014
KENO VERSECK: Das Modell von Érpatak – Wie ein rechtsextremer Bürgermeister Ungarn verändert, SWR2, 19.03.2014
ERNST VON WALDENFELS: Axt und Feder, DLF, 02.12.2014
Nominierte / Kategorie FOTOREPORTAGE
FLORIAN BACHMEIER: Der weiße Tod – Tuberkulose in Moldawien, veröffentlicht unter dem Titel Keimbahnreise in Profil, 24.03.2014
DMITRIJ LELTSCHUK: Ein Gauner im Himmel, Free Men’s World, 09/2014
TOMASZ TOMASZEWSKI: Podlachien – Alle mal herkommen, Geo Saison, 08/2014
Mit dem n-ost-REPORTAGEPREIS zeichnet das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung 2015 zum neunten Mal Journalisten aus, die außergewöhnliche Geschichten aus Osteuropa erzählen – lebendig und ohne Klischees. Prämiert werden inhaltlich und formal herausragende Reportagen aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die 2014 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.
www.n-ost.org/reportagepreis

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt

fotografie & social-media 
thomas wilden

Dienstag, 26. Mai 2015

Vielfalt ist das Beste gegen Einfalt - Interkulturelle Wochen 2015 - Fotowettbewerb (Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015)



Fotos helfen, gelungene Aktionen und Leistungen langfristig sichtbar zu machen, sich an die beteiligten Menschen, an Geleistetes, an Prozesse und Ergebnisse zu erinnern. Sie können Gemeinsamkeiten wie Unterschiede verdeutlichen.


 Vergessen Sie nicht, Ihre Veranstaltungen nach Möglichkeit zu dokumentieren: Für Ihren eigenen Rückblick, für die Sponsoren, für das Netzwerk und für die Fotogalerie der IKW 2015!

Denn auch dieses Jahr heißt es: Blende auf für Ihre Aktionen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015! Wir wollen mit Ihren Fotos zeigen, welche Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen in der IKW 2015 geboten wird.

Senden Sie uns Ihre Fotos und nehmen Sie damit am Fotowettbewerb zur IKW 2015 teil. Wir präsentieren online eine Auswahl der Fotos in den / Galerien http://www.interkulturellewoche.de/galerien. Gerne können Sie den / Aufruf und die Informationen http://www.interkulturellewoche.de/fotowettbewerb-zur-ikw zum Fotowettbewerb an Ihre Kolleg_innen und Organisator_innen weiterleiten oder auf den Vorbereitungstreffen verteilen.

 1. Preis beim Fotowettbewerb IKW 2014: "Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern.": Weststadtclub Parchim

Auch in diesem Jahr ruft der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zu einem Fotowettbewerb zur Interkulturellen Woche 2015 "Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt." auf. Der Aufruf, die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular 2015 stehen Ihnen unter "Anhänge" zur Verfügung.
--> Blende auf für Ihre Projekte und Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2015!

Wir präsentieren eine Auswahl Ihrer Fotos auf unserer Homepage www.interkulturellewoche.de in einer Fotogalerie, um die Vielfalt von kreativen Aktionen und Veranstaltungen innerhalb der IKW sichtbar zu machen.
  • Wir wollen zeigen, was in der IKW 2015 geboten wird. 
  • Welche Ideen zum Motto 2015 und zu den Themen der IKW umgesetzt werden. 
  • Zeigen Sie mit Hilfe der Fotos, wie die Stimmung war oder was die Veranstaltung zu etwas Besonderem in der IKW gemacht hat.
Wir freuen uns, wenn Sie uns zusätzlich einen Kurztext oder einen Bericht zu Ihrer Aktion bzw. Ihrer Veranstaltung mailen, da sich herausgestellt hat, dass hinter guten Fotos oft interessante Ideen stecken. Eine Auswahl aus diesen Informationen werden wir im Rahmen unseres Menüpunkts „Good Practice“ auf der Homepage vorstellen.

Von einer Jury werden drei Gewinnerfotos ermittelt.

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen sowie den Aufruf zum Fotowettbewerb (siehe Dateianhänge). Sie können den Aufruf gerne weiterleiten und ausdrucken, um ihn bspw. bei Vorbereitungstreffen auszulegen.
--> Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015.

Veranstalter:
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Ruf 069 / 24 23 14 - 60, Fax: 069 / 24 23 14 - 71
info@interkulturellewoche.de
www.interkulturellewoche.de

Mit freundlichen Grüßen 

  Liebe Grüße
Thomas Wilden



Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt
fotografie & social-media 
thomas wilden



Mittwoch, 20. Mai 2015

Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen

Pro Justiz Rheinland e. V. lädt ein zur öffentlichen Veranstaltung mit Diskussion

“Presse und Meinungsfreiheit und ihre Grenzen”

am Donnerstag, 21. Mai 2015, 18:00 Uhr,
im Historischen Rathaussaal, Koblenz.

Für das Podium konnten wir gewinnen:
Jacques Tilly, Entscheider Karneval Düsseldorf,
Regionaldekan Hans Lambert, langjähriges Mitglied im Rundfunkrat des SWR,
Prof. Dr. Matthias Cornils, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz,
Dr. Thomas Stahnecker, Richter am OVG und Sprecher der Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz.
Moderation:
Dr. Olaf Kapp, SWR

http://pro-justiz-rheinland.de/

Lese ich dagegen die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, "Koblenz" (S. 13) so steht dort bereits in der Überschrift (!)

"Presse- und Meinungsfreiheit: Wo liegen die Grenzen ?"

Ein simpler Bindestrich ("-") ... man darf gespannt sein, wie und wo das Podium in seiner Diskussion seine Grenzen suchen und finden wird.

Früher hieß es ja mal "Presse muß wahr und klar" sein, heute liest man bei kress.de Sätze wie "Frau A ... wurde zur Online-Chefin Regionales befördert, damit künftig auch regionale kauf-kräftige Artikel aus der Region ins E-Paper (Pay-Wall) gelangen und die Umsätze fördern". (sinngemäß "übersetzt").



Mit freundlichen Grüßen 

Thomas Wilden
Foto-Journalist
 


Viel Spaß dabei wünscht Euch
koblenz-verliebt
fotografie & social-media 
thomas wilden